Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Lyonel Feininger | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/lyonel-feininger

Die Hamburger Kunsthalle präsentiert im Herbst 2003 eine umfassende Ausstellung zum figürlichen Werk von Lyonel Feininger. Nach der Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle Feiningers, die unser Haus 1998 erfolgreich organisierte, soll nun ein weitgehend unbekannter Teil von Feiningers Werk neu entdeckt werden.
An Hand von ca. 30 Gemälden, einer Plastik und einer größeren Anzahl von Arbeiten

Kirchner | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/kirchner

Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Klassischen Moderne in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Der gebürtige Aschaffenburger war 1905 zusammen mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Fritz Bleyl Mitbegründer der Dresdner Künstlergemeinschaft „Brücke“, die als die Geburtsstätte des Expressionismus in Deutschland gilt.
An Hand dieser qualitätvollen Werke kann, gegliedert in fünf Kapiteln, ein geschlossener

Louise Bourgeois | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/louise-bourgeois

Louise Bourgeois gilt als Jahrhundert-Künstlerin. Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt die Hamburger Kunsthalle Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien der letzten 15 Lebensjahre der Künstlerin (1911-2010), die als eine der bedeutendsten und einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit gilt. Einige der ausgestellten Werke sind zum ersten Mal überhaupt öffentlich zu sehen.
Die großformatigen, von Hand überarbeiteten Blätter zeigen Linien, die sich begegnen

The Song of the Line | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/song-line

Stephan von Huene (1932–2000), bekannt für seine audio-kinetischen Skulpturen, die er seit Mitte der 1960er Jahre konstruierte, war auch ein begnadeter Zeichner. Die Ausstellung The Song of the Line gibt erstmals einen Überblick über sein gesamtes zeichnerisches Œuvre. Der 1932 in Los Angeles als Sohn deutscher Immigranten geborene Künstler hatte nicht nur seit Mitte der 1950er Jahre bildende Kunst studiert, sondern absolvierte von 1963 bis 1965 auch ein Studium der Kunstgeschichte. Die künstlerische Praxis vereint sich in seinem Werk mit wissenschaftlichem Denken.
Mit routinierter und zugleich fein differenzierender Hand skizziert der Künstler

ANDERS ZORN | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/anders-zorn

Erstmalig präsentiert die Hamburger Kunsthalle in einem repräsentativen Überblick das facettenreiche Schaffen des Schweden Anders Zorn (1860–1920), der in den Jahren um 1900 zu den berühmtesten Künstler*innen weltweit zählte: Er avancierte in Europa zu einem regelrechten Malerstar und in den Vereinigten Staaten ließen sich neben diversen Köpfen der High Society zwei Präsidenten von ihm porträtieren. Die Ausstellung umfasst über 150 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch eher selten gezeigte Gemälde und Aquarelle, seine eindrucksvollen Radierungen sowie einige Kleinskulpturen. Auf Einladung des Kunsthallen-Direktors Alfred Lichtwark hielt sich Zorn im Winter 1891/92 in Hamburg auf, um mehrere atmosphärische Ansichten des Hafens zu schaffen, die ebenso Teil der Schau sind.
1885), erlebte in Paris (1888–1896) den Durchbruch des Impressionismus aus erster Hand

ANDERS ZORN | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/anders-zorn?page=1

Erstmalig präsentiert die Hamburger Kunsthalle in einem repräsentativen Überblick das facettenreiche Schaffen des Schweden Anders Zorn (1860–1920), der in den Jahren um 1900 zu den berühmtesten Künstler*innen weltweit zählte: Er avancierte in Europa zu einem regelrechten Malerstar und in den Vereinigten Staaten ließen sich neben diversen Köpfen der High Society zwei Präsidenten von ihm porträtieren. Die Ausstellung umfasst über 150 Arbeiten, darunter diverse Hauptwerke, aber auch eher selten gezeigte Gemälde und Aquarelle, seine eindrucksvollen Radierungen sowie einige Kleinskulpturen. Auf Einladung des Kunsthallen-Direktors Alfred Lichtwark hielt sich Zorn im Winter 1891/92 in Hamburg auf, um mehrere atmosphärische Ansichten des Hafens zu schaffen, die ebenso Teil der Schau sind.
1885), erlebte in Paris (1888–1896) den Durchbruch des Impressionismus aus erster Hand