Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Maximilian und das burgundische Erbe | Die Welt der Habsburger

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Nachdem bereits erstmals 1463, beruhend auf einer Initiative des Papstes, eine mögliche Verbindung zwischen dem Haus Habsburg und den Herzögen von Burgund angedacht worden war, begannen die tatsächlichen Verhandlungen zwischen Maximilians Vater Friedrich und Herzog Karl dem Kühnen 1473. Maximilian war damals noch ein Jugendlicher von 14 Jahren und kam erstmals mit der
einstweilen offen: Herzog Karl stellte hohe Forderungen, u. a. verlangte er für die Hand

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„Die Visualisierung des Krieges: Fotografie im Ersten Weltkrieg“ | Die Welt der Habsburger

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Technische Neuerungen veränderten im ersten industrialisierten Krieg nicht nur das Kampfgeschehen, sondern auch die visuelle Wahrnehmung. Bildtechnisch markierte der Erste Weltkrieg einen Wendepunkt: Die Fotografie versprach, das Kriegsgeschehen in seiner Wahrhaftigkeit zu zeigen, das neue Leitmedium suggerierte eine authentische Darstellung der Ereignisse. Aufgrund der
Mit der Kamera in der Hand entstand der Typus des fotografierenden Soldaten.

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Ferdinand III. und die Sehnsucht nach Frieden | Die Welt der Habsburger

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Im Heiligen Römischen Reich, wo der Krieg im Konflikt zwischen dem Kaiser und den protestantischen Reichsfürsten seinen Ursprung hatte, war die Erkenntnis, dass eine Weiterführung des Krieges sinnlos sei, bereits „common sense“. Ferdinand konnte hier auf die bereits von seinem Vater 1635 begonnene Initiative des Prager Friedens aufbauen. Ursprünglich als Abkommen zwischen dem
Intention war, eine Verständigung zwischen den Reichsfürsten zu erzielen, um freie Hand

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Herzog Ernst im Streit mit seinen Brüdern | Die Welt der Habsburger

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Ernst war der dritte Sohn von Herzog Leopold III., dem Begründer der Leopoldinischen Linie der Habsburger, und Viridis Visconti. Nach dem frühen Tod des Vaters – Ernst war zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt – stand der Jugendliche zunächst unter der Gewalt seines ältesten Bruders Wilhelm. Nach dessen Tod 1406 bekam Ernst die Regentschaft über die Länder Steiermark, Kärnten
im Juni 1411 erfolgte Erklärung Albrechts, nun die Macht im Lande selbst in die Hand

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Die Übergabe der Braut | Die Welt der Habsburger

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Von ihrem österreichischen Gefolge begleitet, ging es Richtung Westen. An der bayrisch-österreichischen Grenze übernahm eine französische Kavallerieabteilung die Begleitung. Hier zeigte sich wiederum die Ungleichheit der Kräfte, denn die Grenze wurde erst kürzlich zu Ungunsten Österreichs verschoben. Das Habsburgerreich musste einige empfindliche Gebietsverluste hinnehmen, so
österreichische Gefolge der nun zur Französin gewordenen Marie Louise ein letztes Mal die Hand

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Von Sarajewo nach Artstetten – Letzte Ruhestätte Franz Ferdinands | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Kauf durch Kaiser Franz I. kam das in der Nähe von Melk in Niederösterreich liegende Schloss Artstetten 1823 in den Besitz der Familie Habsburg. Franz I. vererbte das Anwesen seiner vierten Ehefrau, der Kaiserin Caroline Auguste, und diese wiederum ihrem Enkel Carl Ludwig, dem zweitältesten Bruder Franz Josephs. Der Erzherzog ließ das Gebäude außen und innen aufwändig
Familie zu Hohenberg besucht, bekommt auf Anfrage einen großen Schlüssel in die Hand

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Napoleon in Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Ein Jahr nach der Kriegserklärung an Österreich besetzten die napoleonischen Truppen am 14. November 1805 Wien und der französische Kaiser bewohnte für wenige Tage das Schloss Schönbrunn. Nach dem Sieg in Austerlitz nahm Napoleon mit seinem Heer vom 12. bis zum 27. Dezember Quartier in Schönbrunn, am 15. Dezember wurde in Schönbrunn anstelle eines Bündnisses ein
immer mit einem Trommelwirbel angekündigt, danach nahm er mit dem Textbuch in der Hand

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Philipp II. als Regent des Spanischen Imperiums | Die Welt der Habsburger

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Philipp führte die spanische Hegemonialpolitik im Sinne seines Vaters weiter. Während Karl V. eher kraft seiner königlichen Autorität und ausgestattet mit einem überbordenden Sendungsbewusstsein Widerstände zu brechen versuchte, agierte Philipp mit bürokratischen Hilfsmitteln und militärischer Gewalt. Er übernahm 1555 das Reich seines Vaters in einer schwierigen Zeit. Spanien
hatte Schwierigkeiten, Aufgaben zu delegieren, und wollte alle Fäden in seiner Hand

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"An Meine Völker!" | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz Joseph wandte sich zu Beginn des Ersten Weltkrieges in einem Manifest an seine Untertanen: Es trug den Titel „An Meine Völker!“ und wurde am 29. Juli 1914 in einer Sonderausgabe des „Amtsblattes der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien“ abgedruckt. Der Kaiser warb mit diesem Text um Verständnis für die Kriegserklärung an Serbien, die einen Tag zuvor erfolgt
Dass jedoch nicht der Kaiser selbst mit der Waffe in der Hand in den Krieg zog, sondern

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