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Pionierarbeit für die Ausstellung der Zukunft

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Viele Schiffsmodelle aus dem Bestand des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte könnten bald im Internet zu sehen sein – zu jeder Zeit, kostenlos und in aller Welt. DSM-Mitarbeiter Dr. Dennis Niewerth widmet sich seit 2017 an der Digitalisierung des Museumsbestands. Dabei muss viel Pionierarbeit geleistet werden, denn das Feld ist bisher wenig erschlossen. Dennis Niewerth beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Digitalisierung von Museen und hat auch seine Doktorarbeit dazu veröffentlicht. Er sieht in dem Vorgang keine Gefahr, sondern eine Chance für Museen.
Ganz so, als halte der Betrachter es in der Hand.

Per App zu mehr Inklusion im Museum

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Mit einer neuen App will das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen den Museumsbesuch erleichtern. Die Anwendung entsteht in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung Bremerhaven und der Ostfalia-Hochschule in Wolfenbüttel im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus Postdigitale Partizipation.
Ruth Schilling liegen die Gründe für mehr Inklusion im Museum auf der Hand: „Als

Historisches Feuerschiff ELBE 3 im Dock angekommen

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Es war ein Abschied im Museumshafen, der im zweiten Anlauf klappte: Das Schiff mit der längsten Liegezeit im Hafen des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, die ELBE 3, wurde heute (26. Mai 2023) ins Dock geschleppt. Die aufwändige Verholung war bereits für Mittwoch geplant.
Die bis dahin von Hand betriebenen Nebelhörner konnten dann durch ein Großnebelhorn

Willkommen zurück, ELBE 3!

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Sie ist zurück, strahlend rot leuchtend und außen wie innen umfassend saniert: Die ELBE 3, das historische Feuerschiff im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseums / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) ist an diesem Montag, (6. Mai) nach einem fast einjährigen Werftaufenthalt im Bremerhavener Fischereihafen an ihren vertrauten Liegeplatz zurückgekehrt.
Die bis dahin von Hand betriebenen Nebelhörner konnten dann durch ein Großnebelhorn