Begegnungsreise: Lernen von den Armen | Brot für die Welt https://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2015-begegnungsreise-lernen-von-den-armen/
Tausend Menschen nahmen ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen und bauten mit eigenen
Tausend Menschen nahmen ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen und bauten mit eigenen
Das Weltwirtschaftsforum in Davos hätte den Grundstein für eine globale Ordnung der Digitalisierung legen können. Stattdessen wollen die sog. Freunde des…
sozialverträglich gestalten wollen, wenn sie die Zügel zur Gestaltung so fahrlässig aus der Hand
Ein geografischer Schwerpunkt der Projektarbeit von Brot für die Welt sind die afrikanischen Länder südlich der Sahara. Die Corona-Pandemie hat auch diese…
Seite wiederum mehr Armut und Verzweiflung, vor allem für die Menschen, die von der Hand
Wir bieten Ihnen zu den Themen Ökologischer Fuß-/Handabdruck, Fluchtursachen, Kinderrechte und Ernährungsgerechtigkeit interaktive Ausstellungen für den…
Ökumenische DiakonieTelefon: 04331-593-414frerichs@diakonie-sh.de #1 Wandel mit Hand
Der von Brot für die Welt geförderte Dokumentarfilm folgt über einen Zeitraum von mehr als acht Jahren dem Lebensweg und der Reise zweier Brüder von der Insel…
Aufgrund dieser Zurückhaltung, die sich in unaufgeregten, mit ruhiger Hand und weitem
Südafrika ist wichtigstes Zielland von Flüchtenden und Migrant*innen in der Region. Ähnlich wie in Europa ist die migrationsfreundliche dabei einer…
„Wir müssen deren Gestaltung selbst in die Hand nehmen.“ Der Autor (rechts) mit
Der Klimagipfel von Glasgow war die erste Weltklimakonferenz, die unser Energiereferent Jaime Fernández Medina vor Ort erlebt hat. Seit Jahren beobachtet der…
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die COP 26 ist die erste, auf der die Länder
Tourismus bietet nicht nur Jobs oder bessere Infrastruktur, er fördert auch Ausbeutung, Verdrängung und den Klimawandel. Wer ein paar Dinge beachtet, kann die negativen Auswirkungen verringern.
enthält aktuelle Berichte und umfangreiche Hintergrund-Informationen aus erster Hand
Kitas, Krankenhäuser und Gemeinden geben jedes Jahr rund 60 Milliarden Euro aus, doch sie kaufen nicht immer fair und ökologisch ein.
In Deutschland geben sie nach der öffentlichen Hand das meiste Geld für Güter und
Wir dürfen nicht vergessen, dass nicht wir als Menschen alles in der Hand haben.“