Chronik: 16. Jahrhundert – 1548 – WebHistoriker https://webhistoriker.de/chronik-16-jahrhundert-1548-augsburger-interim/
Protestanten sowie bei den Reichsständen allgemein keine Freunde machte, lag auf der Hand
Protestanten sowie bei den Reichsständen allgemein keine Freunde machte, lag auf der Hand
herauszubringen.“ Möglich machte dieses „Öffnen“ ein kleines spitzes Messer in seiner Hand
sowie „mit vorwärtsdrängender Dynamik“ geschrieben: „(…) stets ist die sichere Hand
Die Hochrenaissance in Florenz – Michelangelo und seine Werke: David und Tondo Doni (Heilige Familie).
Michelangelo: David; Foto: Jörg Bittner, Unna (Wikimedia Commons), Helligkeit der Hand
Ein kurzes Interview mit dem evangelischen Theologen und Professor für Kirchengeschichte Volker Leppin über sein aktuelles Buch „Gottesspuren“.
Schluss, dass er „das Buch belehrt, bereichert und auch mit neuen Fragen aus der Hand
des Kaisers und der Willkür der anderen armierten Stände” entzogen und “in die Hände
Ein Artikel des Deutschlandfunks beleuchtet den jahrhundertelangen historischen Machtkampf zwischen Hebammen und Ärzten in der Geburtshilfe.
Ursprünglich lag die Geburtshilfe in den Händen von Frauen, die ihr Wissen mündlich
Eine Meldung berichtet von der „Rückkehr“ etlicher Schriften aus Spätmittelalter und Früher Neuzeit in das Kloster des Heiligen Franziskus von Assisi in Votice (Tschechien).
Vorsitzende des Vereins zur Rettung des Klosters, hält ein besonderes Erbe in den Händen
Da jedoch alle Macht in Gottes Händen liegt, haben unsere Mediziner sich für die
Die Hochrenaissance in Venedig – Tizian und sein Gemälde „Mariä Himmelfahrt“.
Sitzend mit zum Gebet gefalteten Händen schaut Maria nach oben, so wie die ganze