Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Erdbeben und Logarithmus/Stärke von Erdbeben – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Erdbeben_und_Logarithmus/St%C3%A4rke_von_Erdbeben

Die Ausbreitung der seismischen Wellen erfolgt einerseits im Erdinneren als Raumwellen und andererseits an der Erdoberfläche als Oberflächenwellen. Bezüglich der Raumwellen unterscheidet man zwischen Longitudinalwellen (Primär-, kurz P-Wellen), und Transversalwellen (Sekundär-, kurz S-Wellen).
Nimm den Arbeitsplan (Aufgabe 7: Seismograph) zur Hand.

Lernpfade Ethik/Schöne neue Welt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfade_Ethik/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

Der Lernpfad ist ein Teil des Lernbereiches „Utopien“. Er soll den SuS utopische Lebensweisen bewusst machen, ihnen ermöglichen, kritische, aktuelle Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antwortmöglichkeiten zu suchen. Die SuS sollen ihr Wissen über die Utopien „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley [1] anwenden und die Menschen, die darin leben und deren Lebensweisen kritisch hinterfragen. Außerdem soll ein Bezug zu der eigenen Lebenswelt hergestellt werden.
Immer ist Soma zur Hand, um Ärger zu besänftigen, einen mit seinen Feinden zu versöhnen

Am Anfang war das Feuer/Höhlenmalerei – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Am_Anfang_war_das_Feuer/LE04_H%C3%B6hlenmalerei

Kunst in verborgenen Tiefen Im flackernden Licht werden sie unmittelbar lebendig: Mächtige Bisons und Mammuts ziehen vorüber, Löwen lauern auf ihre Beute, ein Wisent fällt dem gezielten Stoß eines Jägers zum Opfer und Wildpferde rasen über die Steppe. Fasziniert steht der heutige Mensch vor den ersten künstlerischen Darstellungen seiner Ahnen. Vor etwa 32.000 Jahren entstanden in Europa die ersten Kunstwerke in Höhlen. Altamira und Lascaux gehören zu den beeindruckendsten Fundstätten eiszeitlicher Kunst. Bereits 1575 entdeckte man in der Höhle von Rouffignac erste Malereien, ohne jedoch deren Bedeutung zu ahnen. Noch 1879, als die Bilderhöhle von Altamira entdeckt wurde, zweifelten die Wissenschaftler zunächst an ihrer Echtheit. Ausführung, Größe und Lage der Felsbilder sind sehr unterschiedlich. Die eiszeitlichen Menschen kannten bereits verschiedene Techniken. Es lassen sich Ritzzeichnungen, Flach- und Hochreliefs sowie farbige Wandmalereien unterscheiden. Für die Farben wurden verschiedene Mineralien benutzt. Mit Ocker erzielte man unterschiedliche Brauntöne. Schwarz gewann man aus Holzkohle. Die Künstler nutzten geschickt die Farbgebung und Struktur des Felsens aus. Gemalt wurde mit den Fingern oder mit Pinseln aus Holz oder Pflanzenstengeln. Auch wurde eine Art „eiszeitlicher Airbrush“ verwendet, indem man mit einem Röhrchen Farbpigmente auf den Felsen aufblies. Tiere, Menschen und Symbole wurden dargestellt. Untersuchungen in den europäischen Höhlen zeigen, dass besonders häufig Pferde und Wisente auftreten, darüber hinaus fand man Steinböcke, Hirsche, Mammuts, Rentiere und verschiedene Raubtiere. Sogar Darstellungen von Nashörnern und Fischen sind bekannt. Bei den eher seltenen Menschendarstellungen wird die Frau häufiger als der Mann gezeichnet. Die Bilder verdeutlichen die Nähe des Eiszeitmenschen zu seiner Umwelt. Es ist zu vermuten, dass in der Höhlenkunst erste Äußerungen von Kult und Religion zu fassen sind. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei den Bilderhöhlen um Heiligtümer, zumal viele Bilder weit im Inneren der Höhlen liegen. Ob diese Orte zum alltäglichen Leben, d.h. als Wohnstätte, aufgesucht wurden, ist nicht geklärt. Text aus der Ausstellung „Mensch, Eiszeit und Naturgewalten“, Historisches Museum der Pfalz, Speyer, 2000
Wenn die Hand entfernt wurde, ist der Umriss zu sehen.

Wanderjahre in Italien/Juden in Rom – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wanderjahre_in_Italien/Juden_in_Rom

Solange nach dem Untergang der römischen Herrschaft noch der Senat, also eine bloß bürgerliche Behörde, das Regiment der Stadt führte, mochten die Hebräer sich eines besseren Loses zu erfreuen haben; aber mit der Herrschaft der Päpste waren sie dem Fanatismus preisgegeben, welcher sich nach und nach bis zu einer durch das Gesetz geregelten Barbarei steigerte. Doch war in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters der Judenhaß noch nicht so groß, daß man die Hebräer als den Auswurf der Menschheit hätte betrachten und behandeln mögen. Auch gab es manchen Papst, der sie menschenfreundlich in Schutz nahm. Selbst noch zur Zeit Alexanders III. (1159-1185) lebten in Rom freie und angesehene Juden, zumal reiche Ärzte von großem Ruf. Benjamin von Tudela erzählt, daß er damals gegen 200 Juden in Rom gefunden habe, angesehene Männer, und keinem tributbar, worunter der Papst seine Diener habe. «Dort findet man», so sagt er, «sehr weise Leute, von denen der erste der große Rabbi Daniel, und Rabbi Dehiel des Papstes Minister sei, ein schöner Jüngling, klug und weise, der am Hof Alexanders aus und ein geht.»
Kapitel des Jesaias: «Ich recke meine Hände aus den ganzen Tag zu einem ungehorsamen