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Wiegenlied der Hirten

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»Wiegenlied der Hirten« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Benoit Haller, Juliane Ruf, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Melodie: Heinrich Reimann (1850–1906) nach einer Melodie aus dem Glatzer Land (Schlesien) Text: Christian Friedrich Daniel Schubart (1739–1791); original drei Strophen – 1. Schlaf wohl, du Himmelsknabe du, schlaf wohl, du süßes Kind, dich fächeln Engelein in Ruh mit sanftem Himmelswind. Wir armen Hirten singen dir ein herzig’s Wiegenliedlein für: Schlafe, schlafe, Himmelssöhnchen, schlafe!
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

Mariä Wiegenlied

https://liederprojekt.org/lied10221-Mariae_Wiegenlied.html

»Mariä Wiegenlied« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Christina Landshamer, Irena Jancevskyte, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Rosenhag/ Hag: Hecke oder eingehegtes Gelände Um das Mitsingen zur CD zu erleichtern, wurden die Pausentakte, in denen nur das Klavier spielt, mit abgedruckt. Melodie: Max Reger (1873–1916), Nr. 52 aus Schlichte Weisen op. 76 Text: Martin Boelitz (1874–1918) – Maria sitzt im Rosenhag und wiegt ihr Jesuskind, durch die Blätter leise weht der warme Sommerwind. Zu ihren Füßen singt ein buntes Vögelein: Schlaf, Kindlein, süße, schlaf nun ein! Hold ist dein Lächeln, holder deines Schlummers Lust, leg dein müdes Köpfchen fest an deiner Mutter Brust! Schlaf, Kindlein, süße, schlaf nun ein!
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

Leise zieht durch mein Gemüt

https://liederprojekt.org/lied29192-Leise_zieht_durch_mein_Gemuet.html

»Leise zieht durch mein Gemüt« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Stella Doufexis, Camillo Radicke, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), op. 19 Nr. 5, 1834 (Frühlingsgruß); Text: Heinrich Heine (1797–1856) – 1. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute; klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite.
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

A B C, die Katze lief im Schnee

https://liederprojekt.org/lied30279-A_B_C_die_Katze_lief_im_Schnee.html

»A B C, die Katze lief im Schnee« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Julian Prégardien, Götz Payer, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Markus Lefrançois.Melodie: vermutlich aus dem Raum Sachsen/Thüringen Text: in verschiedenen Versionen seit 1800 veröffentlicht, diese Version nach Karl Simrock (1802–1876), Kinderlieder, Frankfurt 1848 – 1. A B C, die Katze lief im Schnee. Und als sie dann nach Hause kam, da hatt‘ sie weiße Stiefel an. O je-mi-ne, o je-mi-ne, o je-mi-ne, o je!
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

Himmels Au, licht und blau

https://liederprojekt.org/lied17823-Himmels_Au_licht_und_blau.html

»Himmels Au, licht und blau« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Mitsingfassung: Christine Busch, Izabela Melkonyan, Illustriert von Frank Walka.Melodie: überliefert, seit 1835 gedruckt Text: spätes 18. Jahrhundert – 1. Himmels Au, licht und blau, wie viel zählst du Sternlein? Ohne Zahl, soviel mal soll mein Gott gelobet sein.
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

Schneeflöckchen, Weißröckchen

https://liederprojekt.org/lied30282-Schneefloeckchen_Weissroeckchen.html

»Schneeflöckchen, Weißröckchen« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Christoph Prégardien, Juliane Ruf, Mitsingfassung: Dirk Altmann, Csaba Székely, Illustriert von Markus Lefrançois.Melodie: unbekannter Herkunft, die heutige Melodiefassung ist seit ca. 1945 gebräuchlich Text: nach Hedwig Haberkorn (1837–1902) – 1. Schneeflöckchen, Weißröckchen, da kommst du geschneit; du kommst aus den Wolken, dein Weg ist so weit.
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

What shall we do with a drunken sailor

https://liederprojekt.org/lied31353-What_shall_we_do_with_a_drunken_sailor.html

»What shall we do with a drunken sailor« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Mitsingfassung: Christine Busch, Izabela Melkonyan, Illustriert von Frank Walka.Melodie und Text: englisches Shanty, Anfang 19. Jahrhundert – 1. What shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor, what shall we do with a drunken sailor early in the morning? Hooray and up she rises, hooray and up she rises, hooray and up she rises early in the morning!
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

Ich geh mit meiner Laterne

https://liederprojekt.org/lied30273-Ich_geh_mit_meiner_Laterne.html

»Ich geh mit meiner Laterne« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Evang. Kinderkantorei Stuttgart-Vaihingen, Peter Schindler und der Hoppel Hoppel Rhythm Club, Mitsingfassung: Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Markus Lefrançois.Melodie und Text: schon 1818 anonym überliefert, ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland beim Laternen-Laufen bekannt, nach 1945 auch mit Strophen zum St. Martins-Fest überliefert – 1. –3. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand

So treiben wir den Winter aus

https://liederprojekt.org/lied29185-So_treiben_wir_den_Winter_aus.html

»So treiben wir den Winter aus« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Pfälzische Kurrende, Carola Bischoff, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Mitte des 16. Jahrhunderts, erstmals gedruckt bei Andreas Kellner, Psalme, geistlike Lede und Gesenge, Stettin 1576 Text: Teil eines alten Brauchtumsliedes aus dem 16. Jahrhundert, nach Des Knaben Wunderhorn, 1805 – 1. So treiben wir den Winter aus, durch unsre Stadt zum Tor hinaus und jagen ihn zuschanden, hinweg aus unsern Landen.
Én elmentem a vásárba félpénzzel / Ich ging auf den Markt, ’nen Groschen in der Hand