Dein Suchergebnis zum Thema: Graubünden

Wildtiere kennen keine Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildtiere-ohne-grenzen

Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich das Raumverhalten von Hirschen individuell unterscheidet. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.
im Grenzgebiet Graubunden-Tessin werden untersucht (Mediendienst Standeskanzlei Graubünden

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Die Schutzfunktion in Windwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schutzfunktion-nach-windwurf

Windwürfe gehören zu den grössten Bedrohungen unserer Schutzwälder. Ein Windwurf verändert die Waldstruktur schlagartig, wobei wesentliche Qualitäten eines funktionstüchtigen Schutzwaldes von einem Tag auf den anderen in Frage gestellt sind.
Abb. 3 – Zugversuche in der Windwurffläche Uaul Cavorgia bei Disentis (Kanton Graubünden

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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
Jahren 1976 und 1990 (Anzahl und Brandfläche) sowie 1991 (nur Anzahl Brände) in Graubünden

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Birke – eine Baumart mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/birke-eine-baumart-mit-potenzial

Durch den Klimawandel nehmen Störungen zu. Trockenheit, Borkenkäfer, Stürme und neue Waldkrankheiten bewirken oft nicht geplante Verjüngungen. Eine doppelte Chance für die Birke – einerseits ist sie als Pionierbaumart ideal geeignet, um Schadenflächen zu besiedeln, andererseits wird sie selbst als Klimawandel-Zukunftsbaumart gehandelt.
befanden sich hauptsächlich im Kanton Aargau sowie in den Kantonen Bern, Luzern und Graubünden

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Effektiver Klimaschutz: Holz nutzen ist wirksamer als Vorräte anhäufen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/effektiver-klimaschutz

Der Wald ist in der Klimapolitik als Kohlenstoffsenke bedeutsam. Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes ist die Nutzung des Holzes aber weitaus sinnvoller als die Steigerung der Holzvorräte im Wald.
dem durchaus so sein könnte, zeigt eine Wertschöpfungs­rechnung für den Kanton Graubünden

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Erste schweizweite Waldameisenerhebung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/waldameisen-in-der-schweiz

Mitarbeiter des Landesforstinventars haben zwischen 2009 und 2014 in der ganzen Schweiz die Haufen der Roten Waldameisen erhoben. Nadelbäume, Morgensonne und offene Waldstrukturen wirken sich positiv auf das Vorkommen von Ameisenhaufen aus.
Waldameisen (PDF, Schwerpunkt Kanton Zug) Vielfalt und Verbreitung der Waldameisen in Graubünden

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God da Tamangur – ein Arvenwald erholt sich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/god-da-tamangur

Der auf 2100 bis 2300 Meter über Meer gelegene Wald von Tamangur ist seit langem für seine urwüchsigen, knorrigen Arven bekannt. Eine Stichprobeninventur zeigt die Entwicklung der Struktur dieses abgeschiedenen Arvenwaldes in der rätoromanischen Schweiz.
Der God da Tamangur in der Val S-charl (Unterengadin, Kanton Graubünden, Abb. 1)

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