Dein Suchergebnis zum Thema: Graubünden

Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/deutlicher-rueckgang-der-fichte-im-mittelland

In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Hälfte des Schweizer Holzvorrates befindet sich in den fünf grössten Kantonen: Bern, Graubünden

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Edelkastaniengallwespe fördert den Kastanienrindenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/gallwespe-foerdert-kastanienrindenkrebs

Die Anzahl gebietsfremder Schadorganismen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Interaktionen zwischen solchen Schadorganismen können sich auf die neu besiedelten Ökosysteme drastisch auswirken, wie ein Beispiel im Verbreitungsgebiet der Edelkastanie zeigt.
Hauptverbreitungsgebiet in der Schweiz liegt auf der Alpensüdseite (Tessin und Südtäler des Kantons Graubünden

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Innovative Waldprodukte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/innovative-waldprodukte

Auch in einer Welt der globalen Märkte bieten sich immer wieder Chancen für Innovationen. Gute Ideen können zu neuen Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren führen, die dann erfolgreich den Markt erobern. Auf dem Weg dahin gibt es nicht nur Erfolgsfaktoren, sondern auch Stolpersteine, die es zu überwinden gilt.
Tamangur in Graubünden, der höchstgelegene Arvenwald Europas.

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Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schwarzpappel-oder-nicht

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.
4 – Die an der WSL untersuchten Pappeln stammen aus den Kantonen Aargau, Bern, Graubünden

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Die Schutzfunktion in Windwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schutzfunktion-nach-windwurf

Windwürfe gehören zu den grössten Bedrohungen unserer Schutzwälder. Ein Windwurf verändert die Waldstruktur schlagartig, wobei wesentliche Qualitäten eines funktionstüchtigen Schutzwaldes von einem Tag auf den anderen in Frage gestellt sind.
Abb. 3 – Zugversuche in der Windwurffläche Uaul Cavorgia bei Disentis (Kanton Graubünden

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Wildtiere kennen keine Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildtiere-ohne-grenzen

Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich das Raumverhalten von Hirschen individuell unterscheidet. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.
Hirschwanderungen im Grenzgebiet Graubunden-Tessin (Mediendienst Standeskanzlei Graubünden

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Direktsaat im Wald: eine Option für die Waldverjüngung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/direktsaat-im-wald-eine-option-fuer-die-waldverjuengung

Direktsaaten sind bei Waldverjüngung und Wiederaufforstung Alternativen zu Pflanzungen oder als Ergänzung zu Naturverjüngungen, insbesondere da, wo neue Baumarten in Bestände eingebracht werden sollen.
13 Fälle), in der Deutschschweiz in den Kantonen Aargau, Bern, Basel-Landschaft, Graubünden

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Waldrandaufwertungen: Einfluss von Exposition und Wüchsigkeit des Standorts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandaufwertungen-einfluss-von-exposition-und-wuechsigkeit

Exposition und Wüchsigkeit des Standorts beeinflussen das ökologische Potenzial von Waldrändern und damit die Chancen für erfolgreiche Waldrandaufwertungen massgeblich.
Naturgefahren Graubünden) Dokumenteninfos Autoren Stefan Widmer, Marcel Blattner

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