Dein Suchergebnis zum Thema: Graubünden

Waldbauliche Behandlung von gerinnerelevanten Schutzwäldern – waldwissen.net

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Im August 2005 verursachten Zehntausende Kubikmeter Holz in den Flüssen und Seen bis ins Schweizerische Mittelland grosse Schäden. Das Ereignis hat Fragen zur Bedeutung des Waldes entlang von Gewässern aufgeworfen.
Abb. 3 – Der Chummerbach in der Landschaft Davos (Kanton Graubünden): Die Baumwurzeln

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Die Roten Waldameisen in der Schweiz – waldwissen.net

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Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern. Da ihr Bestand rückläufig zu sein scheint, ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an den Lebensraum besser zu kennen.
ameisenzeit.ch Luzerner Waldameisen-Schutz Vielfalt und Verbreitung der Waldameisen in Graubünden

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Einheimische Waldvögel: Der Berglaubsänger (*Phylloscopus bonelli*) – waldwissen.net

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Der Berglaubsänger liebt trockene, südexponierte Hänge und Bergrücken mit lockerem Wald oder vielen Büschen. Die Schweiz bildet den Nordrand seines Brutareals, das hauptsächlich im Mittelmeerraum liegt. In den ihm zusagenden Lebensräumen ist der unscheinbare Vogel recht häufig.
dichtesten besiedelten Gebiete liegen an den südexponierten Hängen des Wallis, Graubündens

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Nahrungsökologie des Grossen Mausohrs – waldwissen.net

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Das Grosse Mausohr jagt in Mitteleuropa vorwiegend im Wald. Dass dies nicht immer so war, legt die Kotuntersuchung einer längst erloschenen Wochenstube nahe. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus für den Schutz dieser Fledermausart ableiten?
Mehr auf waldwissen.net Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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Habitatbäume: Praktischer Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

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Für die Fledermausbiodiversität sind Habitatbäume wichtig, da sie Tagesschlafverstecke und Jagdlebensräume bieten. Der Fledermausschutz setzt sich deshalb für den Schutz und die Förderung von Habitatbäumen ein.
schaffen bzw. erhalten. 29.01.2016 2.80 Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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Einheimische Waldvögel: Der Kernbeisser (*Coccothraustes coccothraustes*) – waldwissen.net

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Mit seinem mächtigen Schnabel entwickelt der Kernbeisser beim Zubeissen eine erstaunliche Kraft. Damit knackt er Kirsch-, Schlehen- und Pflaumenkerne, nachdem die reifen Früchte vom Baum gefallen sind. Im Winter sieht man ihn gelegentlich an Futterstellen.
Im Tessin und in den Südtälern Graubündens spärlich.

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LWF-Merkblatt Nr. 35 – Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

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Mit der Dämmerung werden sie aktiv und gehen auf die Jagd. Fledermäuse haben verschiedene Jagdstrategien, viele Arten jagen und leben im Wald. Mit einfachen Maßnahmen kann man hier Fledermauslebensräume schaffen bzw. erhalten.
Mehr auf waldwissen.net Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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Fledermäuse, Insekten und Waldstrukturen: ein sensibles Gefüge – waldwissen.net

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Forstliche Eingriffe verändern die Waldstruktur – und damit auch das Nahrungs- und Quartierangebot für Fledermäuse. Auflichtungen fördern Jagdmöglichkeiten und das Insektenangebot, wirken sich aber negativ auf das Quartierangebot aus. Warum Strukturvielfalt für den Artenschutz von Fledermäusen entscheidend ist.
teilweise beheben. 25.10.2012 3.10 Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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