Dein Suchergebnis zum Thema: Graubünden

Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
Alle Ausbrüche befinden sich im Kanton Tessin – bis auf eines bei San Vittore in Graubünden

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Die Roten Waldameisen in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/waldameisen-in-der-schweiz

Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern. Da ihr Bestand rückläufig zu sein scheint, ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an den Lebensraum besser zu kennen.
ameisenzeit.ch Luzerner Waldameisen-Schutz Vielfalt und Verbreitung der Waldameisen in Graubünden

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Einheimische Waldvögel: Der Kernbeisser (*Coccothraustes coccothraustes*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-kernbeisser

Mit seinem mächtigen Schnabel entwickelt der Kernbeisser beim Zubeissen eine erstaunliche Kraft. Damit knackt er Kirsch-, Schlehen- und Pflaumenkerne, nachdem die reifen Früchte vom Baum gefallen sind. Im Winter sieht man ihn gelegentlich an Futterstellen.
Im Tessin und in den Südtälern Graubündens spärlich.

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Einheimische Waldvögel: Der Berglaubsänger (*Phylloscopus bonelli*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-berglaubsaenger

Der Berglaubsänger liebt trockene, südexponierte Hänge und Bergrücken mit lockerem Wald oder vielen Büschen. Die Schweiz bildet den Nordrand seines Brutareals, das hauptsächlich im Mittelmeerraum liegt. In den ihm zusagenden Lebensräumen ist der unscheinbare Vogel recht häufig.
dichtesten besiedelten Gebiete liegen an den südexponierten Hängen des Wallis, Graubündens

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Nahrungsökologie des Grossen Mausohrs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/nahrung-des-grossen-mausohrs

Das Grosse Mausohr jagt in Mitteleuropa vorwiegend im Wald. Dass dies nicht immer so war, legt die Kotuntersuchung einer längst erloschenen Wochenstube nahe. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus für den Schutz dieser Fledermausart ableiten?
Mehr auf waldwissen.net Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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LWF-Merkblatt Nr. 35 – Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/fledermausschutz-im-wald

Mit der Dämmerung werden sie aktiv und gehen auf die Jagd. Fledermäuse haben verschiedene Jagdstrategien, viele Arten jagen und leben im Wald. Mit einfachen Maßnahmen kann man hier Fledermauslebensräume schaffen bzw. erhalten.
Mehr auf waldwissen.net Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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Habitatbäume: Praktischer Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/habitatbaeume-praktischer-fledermausschutz-im-wald

Für die Fledermausbiodiversität sind Habitatbäume wichtig, da sie Tagesschlafverstecke und Jagdlebensräume bieten. Der Fledermausschutz setzt sich deshalb für den Schutz und die Förderung von Habitatbäumen ein.
schaffen bzw. erhalten. 29.01.2016 2.80 Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens

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Asiatischer Haselmehltau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/asiatischer-haselmehltau

Der aus Ostasien stammende Pilz _Erysiphe corylacearum_ verursacht Mehltau an Haseln. 2019 wurde er erstmals in der Schweiz nachgewiesen. Der durch diesen Erreger verursachte Schaden hält sich hierzulande bislang in Grenzen, aber in türkischen Haselnussplantagen hat der Pilz grosse Ertragseinbussen verursacht.
Kastanienwäldern wuchsen. 2020 wurde der Haselmehltau fast im ganzen Tessin, in den Südtälern Graubündens

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