Nachricht https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/34368
infodienst gentechnik
Fressfeinde wie Greifvögel oder Echsen und einer erweiterten Zulassung des gefährlichen Giftes
infodienst gentechnik
Fressfeinde wie Greifvögel oder Echsen und einer erweiterten Zulassung des gefährlichen Giftes
Forschende aus Südafrika haben nachgewiesen, dass der afrikanische Maiszünsler (Busseola fusca) Resistenzen gegen den gentechnisch veränderten Mais MON 89034 der Bayer-Tochter Monsanto entwickelt hat. Dieser Mais produziert zwei verschiedene Insektizide, die nun auch als Duo ihre Wirkung verlieren. Doch es gibt längst ökologische Methoden, die schädlichen Raupen in Schach zu halten.
Die Forschenden schlossen daraus, dass von den beiden Giften in MON 89034 nur eines
infodienst gentechnik
Neue Gifte braucht das Land 25.03.2014 News Acht bis zehn Jahre Arbeit, 200 Millionen
infodienst gentechnik
September keine Pestizide mehr zu verkaufen, die eines von fünf besonders gefährlichen Giften
infodienst gentechnik
Die Zulassung neuer Gifte mit gleicher Wirkungsweise muss gestoppt werden.“ Nur alte
infodienst gentechnik
Angebaut werden Sorten, die wegen eines eingeführten Bakteriengens Gifte absondern
infodienst gentechnik
Toxikologen warnen, die Kombination der Gifte erhöhe ihre potenziell schädliche Wirkung
infodienst gentechnik
Bayer CropScience spürt noch keine Krise Bayer trennt sich von gefährlichsten Giften
infodienst gentechnik
Ein weiteres Thema war die Unterstützung für Demeter-Bauern, deren Felder durch Gifte
infodienst gentechnik
und auch in den Ernteprodukten führen.“ Trotzdem sei eine erneute Überprüfung des Gifts