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Christine Merzeders Buch ist eine praktische Überlebenshilfe für Betroffene, die auf ihrer eigenen Missbrauchserfahrung, dem Erleben Hunderter anderer Frauen und Männer sowie ihren Erfahrungen mit dem Narcissistic Abuse Recovery Program (NARP) basiert. Die überarbeitete Neuauflage des Buches wird erweitert um einen Gastbeitrag des Bildungswissenschaftlers Josef Christian Aigner zum Thema Gewaltprävention in der Erziehung von Jungen – denn die Entwicklung zum Narzissten beginnt in der Kindheit. Auch männlichen Betroffenen wird in einem neuen Kapitel Raum gegeben. Zwar werden besonders häufig Frauen Narzissmus-Opfer, doch auch der Anteil an betroffenen Männern ist hoch. Hier ist das Thema noch schambesetzter als bei Frauen, da psychisch oder körperlich misshandelte Männer überwiegend Misstrauen, Abwertung und Desinteresse erfahren. Nicht nur aus den eigenen Reihen, sondern auch von Frauen. „Weichei“ ist da noch der harmloseste Begriff, sind doch Männer fast immer die Täter und Männer „toxisch männlich“. Diese Vorurteile müssen angegangen werden, womit diese Auflage den Anfang macht. Christine Merzeders hochaktuelles Buch bietet den Betroffenen beiderlei Geschlechts Auswege aus narzisstischem Missbrauch, denn eine Beziehung, die einen der beteiligten Partner zerstört, ist potenziell lebensbedrohlich. Die Botschaft ist: Wir haben Besseres verdient!
id=9855902 Wie schleichendes Gift Mediengruppe: eMEDIEN Jahr: 2023 Standorte

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Christine Merzeders Buch ist eine praktische Überlebenshilfe für Betroffene, die auf ihrer eigenen Missbrauchserfahrung, dem Erleben Hunderter anderer Frauen und Männer sowie ihren Erfahrungen mit dem Narcissistic Abuse Recovery Program (NARP) basiert. Die überarbeitete Neuauflage des Buches wird erweitert um einen Gastbeitrag des Bildungswissenschaftlers Josef Christian Aigner zum Thema Gewaltprävention in der Erziehung von Jungen – denn die Entwicklung zum Narzissten beginnt in der Kindheit. Auch männlichen Betroffenen wird in einem neuen Kapitel Raum gegeben. Zwar werden besonders häufig Frauen Narzissmus-Opfer, doch auch der Anteil an betroffenen Männern ist hoch. Hier ist das Thema noch schambesetzter als bei Frauen, da psychisch oder körperlich misshandelte Männer überwiegend Misstrauen, Abwertung und Desinteresse erfahren. Nicht nur aus den eigenen Reihen, sondern auch von Frauen. „Weichei“ ist da noch der harmloseste Begriff, sind doch Männer fast immer die Täter und Männer „toxisch männlich“. Diese Vorurteile müssen angegangen werden, womit diese Auflage den Anfang macht. Christine Merzeders hochaktuelles Buch bietet den Betroffenen beiderlei Geschlechts Auswege aus narzisstischem Missbrauch, denn eine Beziehung, die einen der beteiligten Partner zerstört, ist potenziell lebensbedrohlich. Die Botschaft ist: Wir haben Besseres verdient!
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Ein Sommertag in Lissabon. Die Menschen flanieren durch die Altstadt, das Wasser des Tejo glitzert in der Sonne. Kriminalkommissarin Helena Gomes ist in düsterer Stimmung. Sie ermittelt im Fall eines Jungen, der an einem allergischen Schock gestorben ist. Auf den ersten Blick sieht alles nach einem Unfall aus – doch die Eltern des Jungen beschuldigen sich gegenseitig.
id=9818908 Portugiesisches Gift Mediengruppe: BUCH Verfasser: Sellano, Luis