Dein Suchergebnis zum Thema: Gift

Degen – Glasmuseum Wertheim e.V.

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Da soll es doch tatsächlich einen Fürsten aus Wertheim gegeben haben, der mit einem Glasdegen wie diesem hier ermordet worden ist. Geheißen habe der Fürst Dominik Marquard Sebastian Christian von Löwenstein-Wertheim-Rochefort. 1735 soll sich dieser Fürst in Venedig aufgehalten haben. Der Handel war damals längst kein so lukratives Geschäft mehr und Teile des venezianischen Adels
Denn auch dieses Mal sei er unverletzt entkommen – ebenso als man Gift nachgereicht

Jugendstil-Vase – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://www.glasmuseum-wertheim.de/jugendstil-vase/

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert begegnen wir in der Kunst dem Jugendstil. Das Glas des Jugendstils lehnt die Nachahmung historischer Stile ab und wird zum künstlerischen Gegenpol der Glasmanufakturen. Einer der wichtigsten Protagonisten der europäischen Glaskunst des Jugendstils war der in Nancy in Frankreich lebende Kunsthandwerker, Botaniker, Chemiker und Fabrikant Emile Gallé.
This vase was a gift from the sponsor and collector of Art Nouveau glass, Henri Veill

Home – Creative Demo – Glasmuseum Wertheim e.V.

https://relaunch.glasmuseum-wertheim.de/home-creative-demo/

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Böhmisches Glas: Deckelpokale – Glasmuseum Wertheim e.V.

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Die Goldrubingläser kamen Ende des 18. Jahrhunderts als Luxusartikel aus der Mode. An ihre Stelle traten Kristallgläser mit Golddekor – wie der böhmische Deckelpokal vor Ihnen. Um 1840 entwickelte Friedrich Egermann aus Böhmen einen rubinroten Glasfarbstoff, der nicht mehr als Überfang, sondern durch Bemalung auf das farblose Glas aufgetragen werden konnte. Das Glas wurde rot
Vorkosten das Getränk oder schwitzte der Mundschenk, wenn er diesem nahe kam, war Gift

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Chevronperlen (Glasperlen-Kabinett) – Glasmuseum Wertheim e.V.

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Für die Indianer Nordamerikas war Glas ein unbekanntes Material. Glasperlen hatten daher für sie einen hohen Handelswert. Die ersten europäischen Glasperlen sollen 1492 mit Christoph Columbus in die Neue Welt gelangt sein. Sie wurden den Indianern von Forschern und Missionaren zunächst als Geschenke angeboten. Später spielten sie als Tauschware, unter anderem im Pelz-, Tabak- und
Researchers and missionaries first offered them to the Indians as gifts.