Netiquette auf Social Media – Stiftung Gesundheitswissen https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/netiquette-auf-social-media-stiftung-gesundheitswissen
Wir tolerieren keine Kommentare, die gegen geltende Gesetze verstoßen.
Wir tolerieren keine Kommentare, die gegen geltende Gesetze verstoßen.
Medizinische Entscheidungen sollen möglichst auf Basis von wissenschaftlicher Evidenz getroffen werden. Was bedeutet das?
Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernehmen die Kosten für medizinische
Sie gelten als Wunderwaffen gegen Erkrankungen, Schlankheitsmittel oder Anti-Aging-Elixier: sogenannte Superfoods. Aber halten sie auch, was sie versprechen?
Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Superfoods?
Die Kosten für die Koronar-CT übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung.
Psychotherapie kann dazu beitragen, Beschwerden bei Depression zu lindern und späteren Rückfällen vorzubeugen. Diese Therapieformen gibt es.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die kognitive Verhaltenstherapie
Das Ziel: Schmerzen lindern, Beweglichkeit erhalten. Therapien, Medikamente oder Operation – das sind die Behandlungsmöglichkeiten bei Kniearthrose.
Eine Behandlung mit Kortisonspritzen wird von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet
Wenn Patienten regelmäßig verschiedene Arzneimittel einnehmen müssen, ist es schwer, den Überblick zu behalten. Dann kann ein Medikationsplan helfen.
Gesetzliche Krankenversicherung [Online] https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv
Mit einer Patientenverfügung, einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung legen Sie fest, was im Ernstfall passieren soll.
In der gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung ist festgelegt, dass eine Patientenverfügung
Worauf Sie beim Cannabiskonsum achten sollten und woran Sie eine Sucht erkennen, erfahren Sie hier.
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung – (Artikel
Bei Karies gibt es unterschiedliche Behandlungsansätze – mit und ohne Bohren. Wie Karies entfernt und der Zahn gut versorgt wird.
Die Kosten dafür übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht.