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Prometheus zurück in Oldenburg – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/prometheus-oldenburg/

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg erwirbt das Gemälde „Der gefesselte Prometheus“ von 1613/14 aus der Werkstatt von Peter Paul Rubens (1577–1640). Das Werk war Teil der ehemaligen Großherzoglichen Gemäldegalerie in Oldenburg und wurde 1919 nach der Fürstenabfindung veräußert. Nun kehrt es zurück an seinen Aufbewahrungsort während des gesamten 19. Jahrhunderts. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 50.000 Euro.
Niederlande durch die deutsche Wehrmacht war der nach den sogenannten Nürnberger Gesetzen

Prometheus zurück in Oldenburg – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/prometheus-zurueck-in-oldenburg/

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg erwirbt das Gemälde „Der gefesselte Prometheus“ von 1613/14 aus der Werkstatt von Peter Paul Rubens (1577–1640). Das Werk war Teil der ehemaligen Großherzoglichen Gemäldegalerie in Oldenburg und wurde 1919 nach der Fürstenabfindung veräußert. Nun kehrt es zurück an seinen Aufbewahrungsort während des gesamten 19. Jahrhunderts. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 50.000 Euro.
Niederlande durch die deutsche Wehrmacht war der nach den sogenannten Nürnberger Gesetzen

Ganzheitliche Bildung im Zeichen der Ökonomisierung – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/ganzheitliche-bildung-im-zeichen-der-oekonomisierung/

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, im Gespräch mit Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Staatssekretär für Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Ernst Wolowicz, Stadtkämmerer der Landeshauptstadt München, anlässlich des Kongresses von Kinder zum Olymp! in München 2009.
Es gibt ja einen hohen Grad an gesetzlich verbindlichen Leistungen, die von den Kommunen

Empfehlungen für den Handel mit archäologischem Kulturgut in Deutschland – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/illicid/

Tausende archäologische Kulturgüter aus dem östlichen Mittelmeerraum werden derzeit in Deutschland öffentlich zum Verkauf angeboten. Meist ist es unmöglich, anhand der Begleitinformationen zu beurteilen, ob es sich um legal oder illegal in den Markt gebrachte oder gar gefälschte Objekte handelt. Erstmals weltweit ist ein transdisziplinäres Forschungsprojekt der Frage nachgegangen, wie legaler Handel, Verbraucherschutz und Kontrollorgane in diesem Bereich gestärkt werden können. Das Projekt ILLICID hat nun seinen Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorgelegt.
archäologischer Kulturgüter aus diesen Staaten aber aufgrund der seit 1869 geltenden Gesetze