Dein Suchergebnis zum Thema: Gesetz

Digitalminister wollen Kinder besser schützen | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/digitalminister-wollen-kinder-besser-schuetzen-1

Die EU-Digitalministerinnen und -minister haben sich in Horsens (Dänemark) unter der Leitung der dänischen Digitalministerin Caroline Stage auf einen stärkeren Schutz von Minderjährigen im Internet verständigt. Unter Anwesenheit der EU-Vizepräsidentin Henna Virkkunen sprachen sie sich mehrheitlich für den Schutz von Minderjährigen im Internet aus. Gemeinsam verabschiedeten sie die Jütland-Erklärung für eine sichere digitale Umgebung für Kinder und Jugendliche.
So wird u.a. eine europäische gesetzliche Verpflichtung zu einer wirksamen und datenschutzkonformen

Werden Sie Mitglied der EU-Partizipationsplattform und stärken Sie die Beteiligung von Kindern! | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/werden-sie-mitglied-der-eu-partizipationsplattform-und-staerken-sie-die-beteiligung-von-kindern

Die Europäische Kommission hat 2022 eine EU-Plattform für die Beteiligung von Kindern eingerichtet. Diese richtet sich an alle europäischen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren, die Teilnehmer*innen einer Mitgliedsorganisation sind. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie Mitglied der Plattform für die Beteiligung von Kindern werden und sich stärker an (digitalen) Kinder- und Jugendthemen beteiligen können.
denen ihre Stimmen zu wichtigen Themen und Entscheidungsprozesse zu europäischen Gesetzen

Jugendmedienschutz: Was fordern Jugendorganisationen? | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/jugendmedienschutz-was-fordern-jugendorganisationen

Von Landes- und Bundesschülerausschüssen bis zum Youth Panel von klicksafe: Kinder- und Jugendorganisationen in ganz Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mit der Frage befasst, wie das Internet und soziale Medien sicherer gestaltet werden können. In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht der Positionen.
beispielsweise gewalthaltige und/oder jugendgefährdende Inhalte posten und die Regeln und Gesetze

Innovation und Vertrauen durch Regulierung befördern | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/innovation-und-vertrauen-durch-regulierung-befoerdern

Im französischen Strasbourg wurde am Montag, 12. Mai, der Europäische Dialog zur Internetregulierung (EuroDIG) eröffnet. Unter dem Motto „Menschenrechte durch ein ausgewogenes Verhältnis von Regulierung und Innovation schützen“ beraten bis Mittwoch, 14. Mai, mehr als 700 Vertretende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Technik im hybriden Verfahren über aktuelle Entwicklungen des Internet.
So könnten auch Technologien und Anwendungen durch Gesetze gestaltet werden, welche

Wir müssen reden – mit den Kindern! Neue Ansätze der Regulierung im Jugendmedienschutz | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/wir-muessen-reden-mit-den-kindern-neue-ansaetze-der-regulierung-im-jugendmedienschutz

Am zweiten und dritten Tag der TrustCon standen Verfahren zur Feststellung von Auswirkungen auf die Kinderrechte (Child Rights Impact Assessment) sowie regulatorische Planspiele (Regulatory Sandboxes) im Fokus.
garantierten Sitze im Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz gesetzlich

Digitalisierung kindgerecht: UN-Kinderrechteausschuss weist bei Kinderrechten in der digitalen Welt den Weg | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/digitalisierung-kindgerecht-un-kinderrechteausschuss-weist-bei-kinderrechten-in-der-digitalen-welt-den-weg

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen ziehen fünf Jahre nach der Veröffentlichung des General Comment über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld [„General comment No. 25 (2021) on children’s rights in relation to the digital environment“] eine positive Bilanz.
So hat der General Comment zahlreiche nationale und internationale Gesetze positiv

Eltern sprechen über Online-Sicherheit | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/eltern-sprechen-ueber-online-sicherheit

‚Parents Talk Online Safety‘ ist eine neue Studie von More in Common, die auf Gesprächen mit fast 10.000 Eltern in den USA, Großbritannien, Frankreich, Polen und den Niederlanden basiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Eltern sowohl sehr besorgt um die Online-Sicherheit ihrer Kinder sind als auch Schwierigkeiten haben, ihre Kinder im Internet zu schützen, und dass sie sowohl gegenüber Politiker*innen als auch gegenüber Führungskräften von Technologieunternehmen zutiefst frustriert sind, weil diese das Problem nicht in den Griff bekommen.
Es gibt starke Unterstützung seitens der Eltern für neue Gesetze und Maßnahmen von

Digitalminister wollen Kinder besser schützen | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/digitalminister-wollen-kinder-besser-schuetzen

Die EU-Digitalministerinnen und -minister haben sich in Horsens (Dänemark) unter der Leitung der dänischen Digitalministerin Caroline Stage auf einen stärkeren Schutz von Minderjährigen im Internet verständigt. Unter Anwesenheit der EU-Vizepräsidentin Henna Virkkunen sprachen sie sich mehrheitlich für den Schutz von Minderjährigen im Internet aus. Gemeinsam verabschiedeten sie die Jütland-Erklärung für eine sichere digitale Umgebung für Kinder und Jugendliche.
So wird u.a. eine europäische gesetzliche Verpflichtung zu einer wirksamen und datenschutzkonformen

Den Kindern geht es gut! | Stiftung Digitale Chancen

https://www.digitale-chancen.de/aktuelles/detail/den-kindern-geht-es-gut

Den Kindern geht es gut, auch im digitalen Umfeld: Das muss das zeitnahe Ziel der politischen Maßnahmen zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen des europäischen Special Panels für die Onlinesicherheit von Kindern sein. Damit ist die Richtschnur des politischen Handelns gesetzt, diese Entscheidungen müssen – so wie es Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention vorgibt – im besten Interesse der Kinder getroffen werden.
Ungeachtet dessen könnten die Nationalstaaten jedoch gesetzlich regeln, ob und falls