Dein Suchergebnis zum Thema: Gesetz

Gesundheitsminister Clemens Hoch übergibt Fördermittel in Höhe von 718.000 Euro an das Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-clemens-hoch-uebergibt-foerdermittel-in-hoehe-von-718000-euro-an-das-herz-jesu-krankenhaus-in-dernbach

Bei seinem Besuch heute im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach überreichte Gesundheitsminister Clemens Hoch Fördergelder in Höhe von insgesamt 718.079 Euro an Sabine Raimund, Geschäftsführerin der Katharina Kasper ViaSalus GmbH, Trägerin des Herz-Jesu-Krankenhauses. Mit Landesmitteln in Höhe von 363.000 Euro im Rahmen des Krankenhausinvestitionsprogramms 2024 wird die Einrichtung eines dritten Kreißsaals am Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach gefördert. Darüber hinaus erhält die Klinik bei der Verteilung der Fördermittel für die Geburtshilfe des Bundes in diesem Jahr insgesamt 355.079 Euro.
Rheinland-Pfalz hat sich in den Bund-Länder-Beratungen zur gesetzlichen Ausgestaltung

Gesundheitsminister Clemens Hoch kritisiert Absenkung psychotherapeutischer Honorare und kündigt länderübergreifendes Vorgehen an . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-clemens-hoch-kritisiert-absenkung-psychotherapeutischer-honorare-und-kuendigt-laenderuebergreifendes-vorgehen-an

Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch hat die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses, die Honorare für psychotherapeutische Leistungen mit Wirkung zum 1. April 2026 abzusenken, deutlich kritisiert. „Ich bedaure diese Entscheidung ausdrücklich. Die Arbeit der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Rheinland-Pfalz ist von herausragender Bedeutung. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag, um Menschen in psychischen Notsituationen zu helfen und ihnen eine gesundheitliche Perspektive zu geben“, erklärt Hoch. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender psychischer Belastungen im Alltag durch Krisen sei eine Kürzung in diesem Bereich ein fatales Signal.
Da es sich beim Recht der gesetzlichen Krankenversicherung um Bundesrecht handelt

Land fördert ambulante Weiterbildung in der Kinder- und Jugendmedizin auch im Jahr 2026 – Chance für mehr Nachwuchs in den Praxen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/land-foerdert-ambulante-weiterbildung-in-der-kinder-und-jugendmedizin-auch-im-jahr-2026-chance-fuer-mehr-nachwuchs-in-den-praxen

Auch im Jahr 2026 werden zusätzliche voll geförderte Weiterbildungsstellen in der ambulanten Kinder- und Jugendmedizin geschaffen. Die Landesregierung hat der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) eine weitere finanzielle Zuwendung in Höhe von 174.000 Euro bewilligt, sodass auch nach Ausschöpfung der bundesgesetzlich kontingentierten Förderstellen weitere Praxen die volle Förderung erhalten können, welche Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte im Rahmen der Weiterbildung beschäftigen und qualifizieren. „Viele junge Medizinerinnen und Mediziner wünschen sich nach abgeschlossenem Studium, in die Kinder- und Jugendmedizin einzusteigen“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Auch für die ambulante Versorgung brauchen wir den Nachwuchs dringend. Wir wollen daher junge Ärztinnen und Ärzte für die ambulante Kinder- und Jugendmedizin gewinnen und einen Anreiz für die bereits Niedergelassenen setzen, sich in der Weiterbildung junger Medizinerinnen und Mediziner zu engagieren.“
von insgesamt 5.800 Euro monatlich) und kompensiert damit den Anteil, der in der gesetzlichen