Dein Suchergebnis zum Thema: Gesetz

EIL: Retten die Grundrechte unsere Zukunft? | Fridays for Future

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Teile des Klimaschutzgesetzes der Bundesregierung wurden in Karlsruhe für verfassungswidrig erklärt. 2019 löste das Klimaschutzgesetz eine Welle der Enttäuschung aus – kein Wunder, denn die darin festgelegten Maßnahmen widersprechen grundsätzlich dem Ziel, das die Bundesregierung mit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens nicht nur sich selbst gegeben, sondern dabei auch anderen Ländern ihren Beitrag versprochen hat:
Wie ein Gesetz, das diesem Ziel widerspricht, mit den Grundrechten in unserer Verfassung

SPD: Jetzt Verantwortung übernehmen! | Fridays for Future

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Während die Klimakrise rasant eskaliert und schon jetzt Todesfälle und menschliches Leiden verursacht, tritt die Merz-Regierung auf das Gaspedal: Vor der niedersächsischen Urlaubsinsel Borkum, in unmittelbarer Nähe zum UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, will sie ein fossiles Großprojekt des niederländischen Konzerns One-Dyas ermöglichen. Mit einer Bohrplattform im Meer soll ein gewaltiges Gasfeld erschlossen werden, das allein in
Diesem Gesetz müssen das Kabinett, der Bundestag und der Bundesrat zustimmen. 

Forderungen – Glossar | Fridays for Future

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Glossar zu unseren Forderungen 1,5 °C-Ziel: Das Ziel, die Erderwärmung langfristig auf unter 1,5 Grad gegenüber dem Niveau vor der Industrialisierung zu begrenzen. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Eine Resolution der Vereinten Nationen (UN), in der in 30 Artikeln festgehalten ist, welche grundlegenden Rechte jedem Menschen unabhängig von Wohnort, Religion, Geschlecht etc. zustehen sollten. Artikel 20a
Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz

2024 – der Klima-Rückblick! | Fridays for Future

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Das Jahr 2024 ist vorbei. Zeit, zurückzublicken. Denn im letzten Klima-Katastrophen-Jahr ist so einiges passiert. Hitzerekorde, Extremwetterereignisse und politische Entscheidungen prägten die Schlagzeilen. Doch neben den Herausforderungen gab es auch Hoffnungsschimmer. Hier gibt es den kurzen und knackigen Überblick. Januar: Nach Straßenblockaden von Landwirt:innen nimmt die Bundesregierung die geplanten Kürzungen für Fahrzeuge teilweise zurück. Um knapp
Sobald das Gesetz rechtskräftig ist, müssen die Ministerien keine Sofortprogramme

Wildgewordene Kohlekonzerne, weißgewaschene Westen im weißen Haus und wunderbare Youtube-Videos – Woche 15/16 | Fridays for Future

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Im Klimaupdate für die Wochen vom 12. bis zum 25. April fasst Lara die wichtigsten Ereignisse zusammen und berichtet von Späh-Kampagnen, Kohlekonzernen und Klimazielen. Klima-Aktivist:innen ausgespäht?! Greenpeace und Fridays for Future Österreich werden offenbar im Auftrag des österreichischen Ölkonzern OMV von der internationalen Security-Firma Wendland beobachtet. Die Aktivist:innen haben die Überwachung aufgedeckt, nachdem sie interne
Demnach würde das Gesetz die ernste und anhaltende Verschmutzung von Wasser, Luft

STATEMENT ZUR VERWENDUNG DES KLIMA- & TRANSFORMATIONSFONDS | Fridays for Future

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Anlässlich der Pläne der Bundesregierung, Gelder aus dem Klima- und Transformationsfonds zu nutzen, um zusätzliche Emissionszertifikate zu kaufen, um gerissene Klimaziele auszugleichen, äußern sich Linda Kastrup und Carla Reemtsma, Sprecherinnen von Fridays for Future Deutschland, wie folgt: Linda Kastrup: „Gelder aus dem Klimaschutz-Topf für Strafzahlungen für verweigerten Klimaschutz zu nutzen, ist dreiste Zweckentfremdung. Die Sektoren Verkehr und
blockieren, die entsprechende Emissionen senken würden, wie etwa das Gebäude-Energie-Gesetz

Pressestatement: Fridays for Future kritisiert Absurdität des Klimaschutzgesetzes | Fridays for Future

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Berlin, 15.03.2022 – Fridays for Future äußert sich zum UBA-Bericht zur Treibhausgasbilanz 2022: Wenig zeigt so deutlich die Absurdität und Ambitionslosigkeit des Klimaschutzgesetzes wie die Einhaltung der Klimaziele trotz eines gestiegenen Kraftstoff- und Energieverbrauchs. Dass die Emissionen unter dem Strich gesunken sind zeigt, wie wirkungsvoll anhaltender Protest ist – trotzdem wurde die Bundesregierung heute einmal
der selbsternannte „Klimakanzler“ jetzt in der Pflicht, für die Umsetzung der im Gesetz