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In der Regel siedelt sie auf anthropogenen Gesteinsunterla- gen, so z.B. häufig
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In der Regel siedelt sie auf anthropogenen Gesteinsunterla- gen, so z.B. häufig
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gestörten Standor- ten auf Rohböden Entsprechend den taxonomischen Untersuchun- gen
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wurde von Z WACKH -H OLZ – HAUSEN (1883) „auf Sandsteinen alter Mauern ge- gen
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allenfalls mäßig eutrophierter Laubbaumrinden, die früher auch in niederen La- gen
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B REMME (1886) fand sie „an Waldwe- gen bei Seeheim“; Z WACKH -H OLZHAUSEN
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in Sandstein-Block- meeren Lichenomphalia umbellifera ist einer der weni- gen
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einzige Nachweis innerhalb Deutsch- lands des in ganz Europa lediglich von weni- gen
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weitgehend auf „Sekundärbiotope“ wie ehemalige Abbaustätten oder Aufschüttun- gen
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Daraufhin wurde die Mehrzahl der nicht mit Bele- gen abgesicherten Vorkommen im
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Pilz auf Le- canora polytropa Der hauptsächlich in montanen bis alpinen La- gen