Bauhaus Kooperation | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung https://www.bauhaus.de/ueber-uns/bauhaus-kooperation/
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1929 ließ sich Hinnerk Scheper als Lehrer am Bauhaus beurlauben und reiste mit seiner Frau Lou nach Moskau, um dort am Aufbau einer zentralen Beratungsstelle für Farbe in der Architektur mitzuwirken. Eines seiner dortigen Projekte war das Narkomfin-Gebäude, ein langer Wohnriegel mit verschiedenen Wohnungstypen, das im Rahmen des staatlichen Experimentalbauprogramms für Angestellte des Finanzministeriums errichtet wurde. Scheper war dafür die Oberleitung über die Malerarbeiten übertragen worden. Die farbige Ausgestaltung der Wohnungen wurde vorab in Versuchen zur Wirkung der Farben auf das Wohlbefinden des Menschen erprobt. Die Wände der kleinen Apartments erhielten ausgehend vom Grundton der Deckenfarbe einen Anstrich in warmen Rosa- und Gelbtönen. Im Kontrast dazu stand die Treppe, die als raumbildendes Element in warmen Grautönen gestrichen war.
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Der Name Marcel Breuer ist heute insbesondere mit seinen berühmten Stahlrohrmöbeln verbunden. Dabei verstand sich Breuer vor allem auch als Architekt. Schon früh arbeitete er im Baubüro von Walter Gropius und gründete 1929 in Berlin sein erstes eigenes Architekturatelier. Jedoch konnte Breuer in Deutschland nur ein einziges Wohnhaus realisieren. Erst nach seiner Emigration in die USA, gelang es ihm sich einen Namen als Architekt zu machen. Zu seinen Bauten zählt auch dieses kleine Wochenendhaus, das er 1951/52 für die Bildhauerin Doris Porter Caesar und ihren Mann Henry „Harry“ Irvin Caesar auf einem Grundstück an einem See in Lakeville, Connecticut entwarf. Das Projekt gefiel Marcel Breuer offenbar so gut, dass das kleine Modell lange Zeit auf seinem Schreibtisch stand.
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In der Bühnenwerkstatt am Bauhaus Weimar beschäftigte sich eine Gruppe von Studierenden um Kurt Schmidt ab 1922 mit dem Thema der „Mechanischen Bühne“ und dem Verhältnis von Mensch und Maschine. Dabei entstand auch Kurt Schmidts Stück „Der Mann am Schaltbrett“. Er selbst bezeichnete es als ein der Elektrizität gewidmetes Ballett, das den Charakter des technischen Zeitalters ausdrücken sollte. In dem halbstündigen Stück steuerte der Bauhäusler George René Halkett als „Dämon“ am Schaltbrett die Bewegungen der übrigen kostümierten Darsteller*innen solange, bis sich die Maschine am Ende verselbstständigt und die Herrschaft übernimmt. Das Spiel wurde dabei auf verschiedenen selbstgebauten Instrumenten musikalisch und sicher lautstark begleitet. Und wer von der Aufführung begeistert war, konnte sich als Erinnerung eine Fotopostkarte des Bühnenstücks mit nach Hause nehmen.
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