Dein Suchergebnis zum Thema: Gebärdensprache

Entwurf für ein Hofhaus, Haus Ceph, Wohnzimmer | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/entwurf-fuer-ein-hofhaus-haus-ceph-wohnzimmer/

Ludwig Mies van der Rohe war im wörtlichen Sinne ein „Vorbildlicher“ Lehrer. Seine Entwurfsprinzipien und Darstellungstechniken wurden ebenso wie seine Vorliebe für hochwertige Materialien und sein großzügiger Umgang mit Raum von seinen Studierenden und späteren Privatschüler*innen in ihren Entwürfen übernommen. Dafür war insbesondere sein Barcelona-Pavillon aus dem Jahr 1929 mit der raumhohen Verglasung, den schlanken Stahlstützen und freistehenden Wänden eine wichtige Referenz. Selbst der berühmte Barcelona-Chair, den Mies van der Rohe und seine Partnerin Lilly Reich für den Pavillon entwarfen, findet sich in zahlreichen Entwürfen der Studierenden, wie diesem von Heinrich-Siegfried Bormann, wieder.
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Bauhaus-Werkblatt #5: Schmuck selber machen | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/bauhaus-werkblatt-5-schmuck-selber-machen/

Um 1940, als die Bauhaus-Künstlerin Anni Albers (1899–1994) schon in den USA lebte, fertigte sie mit ihrem Studenten Alexander Reed eine Reihe von Halsketten, die aus ganz gewöhnlichen Materialien bestanden. Korken, Beilagscheiben, Haarspangen, Büroklammern, Abfluss-Siebe und anderes wurden auf farbige Textilbänder oder Schnüre gefädelt oder an Ketten für Waschbeckenstöpsel gehängt. Durch den Einsatz von simplen Materialien und Formen wirken die Schmuckstücke auf den ersten Blick edel: Nur wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass sie aus „wertlosen“ Materialien gemacht sind.
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Bauhaus-Werkblatt #10: Beidhändiges Zeichnen | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/bauhaus-werkblatt-10-beidhaendiges-zeichnen/

Im Vorkurs unterrichtete der Bauhaus-Lehrer Johannes Itten vielerlei Zeichenübungen, die die Studierenden lockern sollten. Zum Aufwärmen sollten sie zum Beispiel mit beiden Händen gleichzeitig zeichnen und simultan Schwünge ziehen. Dafür wurde Kohle benutzt und große Bahnen Packpapier. Wir haben uns diese Übung überlegt, bei der Ihr Euch beidhändig gegenseitig porträtiert.
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„Funkturm Berlin 1925“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/funkturm-berlin-1925/

Zwischen 1924 und 1926 wuchs auf dem Berliner Messegelände eines der spektakulärsten Bauwerke seiner Zeit in den Himmel. Mit knapp 150 Meter Höhe war der Funkturm das damals höchste Bauwerk der Stadt und avancierte nach seiner Eröffnung am 3. September 1926 anlässlich der dritten Großen Deutschen Funkausstellung schnell zu einem beliebten Ausflugsziel. Für Moholy-Nagy war dieser Ort hoch über der Stadt ideal, um mit der Kamera und ungewohnten Blickwinkeln zu experimentieren. Denn von der Aussichtsplattform hielt er nicht etwa den Ausblick über die Stadt fest. Stattdessen drehte er die Kamera nach unten, um den Blick des Betrachtenden entlang der Stahlkonstruktion dramatisch hinabstürzen zu lassen – ganz so, wie er es 1925 in seinem Buch „Malerei, Photographie, Film“ beispielhaft für das Neue Sehen beschrieben hatte.
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Dreiteilige Skulptur aus dem Vorkurs von Josef Albers | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/dreiteilige-skulptur-aus-dem-vorkurs-von-josef-albers/

Diese Arbeit von Takehiko Mizutani entstand um 1928 im Vorkurs von Josef Albers. Albers hielt seine Studierenden dazu an, sich intensiv mit unterschiedlichen Materialien auseinanderzusetzen und mit ihnen zu experimentieren. Laut Albers müsse man das Material erst verstehen, um es anschließend konstruktiv nutzen zu können. Dafür wurde im Vorkurs mit verschiedenen Werkstoffen, wie Papier, Pappe und später auch mit Metall, gearbeitet. Mizutani etwa verband drei runde Messingblechstücke miteinander, die er zuvor eingeschnitten, auseinandergebogen und ineinandergesteckt hatte. So konnte er das zweidimensionale Metallblech in eine dreidimensionale, selbsttragende Form überführen.
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