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Bauhaus-Werkblatt #8: Langsames Sehen | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/bauhaus_werkblatt-8-langsames-sehen/

Der Künstler und Designer László Moholy-Nagy war von 1923 bis 1928 Meister am Bauhaus. In seinem 1947 erschienenen Buch „Vision in Motion“ beschreibt er acht Varianten des fotografischen Sehens: 1. Abstraktes Sehen, 2. Exaktes Sehen, 3. Schnelles Sehen, 4. Langsames Sehen, 5. Gesteigertes Sehen, 6. Durchdringendes Sehen, 7. Gleichzeitiges Sehen, 8. Verzerrtes Sehen. Mit diesem Bauhaus-Werkblatt kannst Du im Dunkeln mit Licht malen und das Langsame Sehen üben.
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„Bauhaustreppe“, Werkzeichnung für das gleichnamige Gemälde | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/bauhaustreppe-werkzeichnung-fuer-das-gleichnamige-gemaelde/

Wer kennt sie nicht, Oskar Schlemmers berühmte „Bauhaustreppe“? Das Gemälde zählt zu den bekanntesten Bauhaus-Werken, nicht zuletzt durch seine prominente Hängung im Museum of Modern Art in New York. Tatsächlich entstand das Gemälde erst nach Schlemmers Zeit am Bauhaus, als dieser bereits einige Jahre an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau lehrte. Das verrät eine maßgetreue Zeichnung, die sich in der Sammlung des Bauhaus-Archivs befindet. Diese ist auf den 4. September 1932 datiert und entstand als Hommage an das Bauhaus, dessen Schließung wenige Tage zuvor durch den Gemeinderat in Dessau besiegelt worden war. Die Zeichnung bezeugt auch Schlemmers Arbeitsprozess für sein berühmtes Gemälde. Mit Kohle und Graphit sind in dieser Zeichnung bereits alle wesentlichen Elemente festgehalten, die Schlemmer anschließend auf die Leinwand übertrug: die Staffelung der Personen, der Treppenlauf und die charakteristische Fensterwand, mit der Schlemmer die Szene unverkennbar im Dessauer Bauhaus-Gebäude verortet.
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Wohnhaus, Dachaufsicht, zwei Ansichten und Perspektive | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/wohnhaus-dachaufsicht-zwei-ansichten-und-perspektive/

Diese Zeichnung entstand im Unterricht des Ingenieurs Friedrich Köhn, der am Bauhaus Dessau als Teil der Grundlehre werkstattübergreifend und für alle Studierenden das Fach Darstellende Geometrie unterrichtete. Margarete Dambeck konstruierte in dieser Übung aus der Frontal- und Seitenansicht sowie der Dachaufsicht eines kleinen Wohnhauses durch Parallelverschiebung eine dreidimensionale Darstellung. Diese Grundkenntnisse der Architekturzeichnung sollten das räumliche Vorstellungsvermögen der Studierenden schulen. Auch für die Studierenden in der Weberei, zu denen Margarete Dambeck gehörte, waren diese Übungen sicherlich sehr hilfreich, da sie ihre Textilien häufig gezielt für konkrete Räume entwarfen.
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