Dein Suchergebnis zum Thema: Gebärdensprache

„Die Lichter der Stadt“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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In den 1920er-Jahren verwandelten sich die Städte durch die Einführung der Elektrizität in die Werbung mit Eintreten der Dunkelheit in ein Lichtermeer. Die beleuchteten Schaufenster der großen Warenhäuser und Geschäfte und die bunten Lichtreklamen an den Häuserfassaden machten die Straßen nachts zur Bühne. Auch die zahlreichen Lichtspielhäuser waren Teil der neuen Vergnügungskultur in den Städten, insbesondere in Berlin. László Moholy-Nagy begeisterten die neuen technischen Errungenschaften. Als aufmerksamer Beobachter der rasanten Veränderungen in der modernen Großstadt verarbeitete er diese mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken. Die Kombination verschiedener Fotografien und grafischer Elemente bezeichnete Moholy-Nagy dabei als Fotoplastiken. Für seine Collage „Die Lichter der Stadt“ verwendete er einen Star des amerikanischen Stummfilm-Kinos, der unter den Bauhäusler*innen überaus beliebt war: Charlie Chaplin.
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Bauhaus-Gebäude Dessau (1925–1926), Orientierungsplan | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Der von Walter Gropius entworfene Schulbau für das Bauhaus ist ein komplexes Gebäude aus drei miteinander verbundenen Einzelkörpern. Um sich zurechtzufinden und die einzelnen Werkstätten, Unterrichtssäle und sonstigen Räume gut zu erreichen, wollte Hinnerk Scheper Farbe als Orientierungsmittel einsetzen – eine Methode, die er bereits in den Universitätskliniken in Münster erprobt hatte. Auch im Bauhaus-Gebäude wollte Scheper Decken, Flure und Treppenhäuser über Farben kennzeichnen. Sein Farbkonzept wurde jedoch nur in Teilen umgesetzt, vor allem im Schultrakt der Technischen Lehranstalt und im Atelierhaus – im Werkstattflügel hingegen wurden die unverputzten Oberflächen weiß gekalkt und auf eine farbige Zuordnung der Werkstätten verzichtet.
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Großes Schiffbauspiel | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Alma Siedhoff-Buscher entwickelte eine Reihe von Kinderspielzeug, von der das Schiffbauspiel ihr wohl bekanntestes ist und auch heute wieder produziert wird. Ihr Ziel war es, Kinder damit zum freien Spiel anzuregen. So können die bunten Bausteine sowohl zu einem Segelschiff als auch zu Tieren oder abstrakten Wesen zusammengesetzt werden. Die größte Herausforderung dürfte es für die Kleinen jedoch gewesen sein, die Spielsteine anschließend wieder in der richtigen Reihenfolge in dem schmalen Karton zu verstauen. Dem ursprünglich 39-teiligen Großen Schiffbauspiel ist heute deutlich anzusehen, dass es über die Jahre durch viele Kinderhände ging und rege benutzt wurde – ganz so, wie Buscher es sich für ihr Kinderspielzeug gewünscht hätte.
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„Lichtrequisit einer elektrischen Bühne“, Rekonstruktion nach dem Original | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Nachdem László Moholy-Nagy 1928 das Bauhaus verlassen hatte, beschäftigte er sich in seinem Berliner Büro weiterhin intensiv mit den Möglichkeiten der räumlichen Gestaltung mittels Licht. Zu dieser Zeit entstand das später als Licht-Raum-Modulator bezeichnete Requisit. Der bewegliche Apparat bestand aus einer kreisrunden Standplatte, auf die verschiedene Elemente aus transparenten oder reflektierenden Materialen montiert waren. Während sich der Apparat kontinuierlich drehte, wurde er von mehr als siebzig, teils farbigen elektrischen Glühbirnen angeleuchtet, sodass die reflektierenden und durchscheinenden Materialien vielfältige Licht- und Schattenspiele in den Raum projizierten. Diesen Effekt versuchte Moholy-Nagy in seinem abstrakten Film „Lichtspiel schwarz-weiß-grau“ einzufangen, der im März 1930 im Kino „Kamera Unter den Linden“ in Berlin uraufgeführt wurde.
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Bauhaus-Werkblatt #7: Metallische Mode | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Die Feste, die Studierende und Lehrende am Bauhaus Dessau feierten, sind legendär. Oft standen sie unter einem Motto, zu dem sich die Bauhäusler*innen fantasievoll verkleideten. Die Gäste beim berühmten „Metallischen Fest“ trugen zum Beispiel silberfarbene Blechlöffel als Brustpanzer, Kochtöpfe auf dem Kopf oder Haarkränze aus Aluminiumfolie.
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Bauhaus-Werkblatt #13: Skizzenheft Buchstaben | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Die Bauhaus-Studentin Katja Rose besuchte den Vorkurs bei Josef Albers. Ihre Mappe mit 45 Skizzenblättern ist heute im Bauhaus-Archiv erhalten und dient uns als Anregung, die Zeichenübungen von damals neu auszuprobieren. Falte Dir Dein eigenes kleines Skizzenbuch und lege los: Diesmal geht es um das freihändige Zeichnen von Buchstaben und was man alles mit ihnen anstellen kann.
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Entwurf für ein Hofhaus, Haus Ceph, Wohnzimmer | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

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Ludwig Mies van der Rohe war im wörtlichen Sinne ein „Vorbildlicher“ Lehrer. Seine Entwurfsprinzipien und Darstellungstechniken wurden ebenso wie seine Vorliebe für hochwertige Materialien und sein großzügiger Umgang mit Raum von seinen Studierenden und späteren Privatschüler*innen in ihren Entwürfen übernommen. Dafür war insbesondere sein Barcelona-Pavillon aus dem Jahr 1929 mit der raumhohen Verglasung, den schlanken Stahlstützen und freistehenden Wänden eine wichtige Referenz. Selbst der berühmte Barcelona-Chair, den Mies van der Rohe und seine Partnerin Lilly Reich für den Pavillon entwarfen, findet sich in zahlreichen Entwürfen der Studierenden, wie diesem von Heinrich-Siegfried Bormann, wieder.
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