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Diabolo – Technologien und Entwurf von Kampfflugzeugen der nächsten Generation

https://www.dlr.de/de/as/forschung-transfer/projekte/diabolo

Diabolo ist ein vom Bundesverteidigungsministerium (BMVg) grundfinanziertes wehrtechnisches Projekt im DLR-Forschungsgebiet Defence Technology. Im Rahmen der Technologieentwicklung soll das gesamte Spektrum von bemannten und teilautonomen Konfigurationen betrachtet und ein generischer Future Fighter Demonstrator (DLR-FFD) entworfen werden.
Aufgaben des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik in Braunschweig und Göttingen

Trauen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/trauen

Forschungen im Bereich des luftfahrttechnischen Brandschutzes zur Gewährleistung der Lufttüchtigkeit nach internationalen Luftfahrtnormen bietet das Institut für Antriebstechnik am Standort Trauen an. Das hier ebenfalls ansässige DLR-Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung hat das Ziel, eine Technologiebasis im Kontext „Responsive Space“ aufzubauen und entsprechende Technologiedemonstrationen durchzuführen.
2108 Kontaktieren Mark Schmidt Leitung der Standorte Braunschweig, Cochstedt, Göttingen

IMPACT

https://www.dlr.de/de/kn/forschung-transfer/projekte/next-generation-train/impact

Im Projekt „IMPACT“ (Intelligent Magnetic Positioning for Avoiding Collisions of Trains) wird ein System entwickelt, das bordautonom funktioniert und auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine gleisgenaue Positionsbestimmung ermöglicht. Dabei wird das lokale Magnetfeld zur Zuglokalisierung genutzt und künstliche Intelligenz eingesetzt.
Die Fahrt führte von Halle über Göttingen, Berlin, München und Herrsching, bis nach

Cochstedt

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/cochstedt

Unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) spielen im zivilen Bereich eine immer größere Rolle. In Cochstedt befindet sich das Nationale Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme des DLR. Hier bündeln sich die nötigen Fähigkeiten und Kompetenzen. Das Erprobungszentrum dient der Vernetzung und ermöglicht die Weiterentwicklung von UAS-Technologien. So nimmt es eine Vorreiterrolle für den Ausbau des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritts im Thema UAS ein.
2108 Kontaktieren Mark Schmidt Leitung der Standorte Braunschweig, Cochstedt, Göttingen

Cochstedt

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/cochstedt/

Unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) spielen im zivilen Bereich eine immer größere Rolle. In Cochstedt befindet sich das Nationale Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme des DLR. Hier bündeln sich die nötigen Fähigkeiten und Kompetenzen. Das Erprobungszentrum dient der Vernetzung und ermöglicht die Weiterentwicklung von UAS-Technologien. So nimmt es eine Vorreiterrolle für den Ausbau des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritts im Thema UAS ein.
2108 Kontaktieren Mark Schmidt Leitung der Standorte Braunschweig, Cochstedt, Göttingen

Band 3: Verfolgung, Menschenversuche, Zwangsarbeit

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/aufarbeitung-vorgaengerorganisationen/verfolgung-menschenversuche-zwangsarbeit

Die Geschichte der DLR-Vorgängerorganisationen umfasst auch schweres Unrecht. Einzelne Akteure waren an Menschenversuchen beteiligt, bei denen Häftlinge aus Konzentrationslagern missbraucht wurden. Zudem wurden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Die Aufarbeitung macht deutlich, unter welchen Bedingungen geforscht wurde, und zeigt individuelle wie institutionelle Verantwortung auf.
Militärische und zivile Luftfahrtforschung an der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen

Das Seismometer SEIS

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/insight/das-seismometer-seis

Das Seismometer-Experiment SEIS der Mission InSight besteht aus insgesamt sechs seismischen Sensoren, welche die Schwingungen des Marsbodens in den drei Raumrichtungen und in zwei verschiedenen Frequenzbereichen (der Very Broad Band Sensor VBB von 0,01 bis 10 Hertz und der Short Period Sensor SP von 0,1 bis 50 Hertz) registrieren.
Horizontierungssystem schließlich wurde vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen