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Für Frieden in Europa Für Heinemann inakzeptabel: Er träumt von einem wiedervereinten
Für Frieden in Europa Für Heinemann inakzeptabel: Er träumt von einem wiedervereinten
Wir wollen das freie, das starke und soziale Europa. Das hat Katarina Barley im ZDF-TV-Duell klar beschrieben. Und klar sind wir auch im Kampf gegen Rechts. Die Konservativen sind es nicht. Mit ihrem Europa der Banken und Konzerne haben sie die Rechtspopulisten stark gemacht. Die SPD steht für ein Europa für die Menschen.
Damit wir in die Zukunft investieren können. …ein Europa für Frieden und Abrüstung
Zum Ausgang der US-Wahl erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel: Einer der schmutzigsten und unwürdigsten Wahlkämpfe der Geschichte ist zu Ende. Ich habe mir ein anderes Ergebnis gewünscht, aber Demokrat sein bedeutet, dass man den Willen des Volkes respektiert. Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten sein.
Sicherheit und Frieden werden in Zukunft viel stärker von uns selbst abhängen als
Was bedeutet Putins Krieg in der Ukraine für uns in Deutschland, in Europa? Was tut die Bundesregierung für unsere Sicherheit? Wie helfen wir den Menschen in der Ukraine – und, was kann ich selbst tun? Wir haben wichtige Fragen zur aktuellen Situation zusammengestellt. Und geben Antworten.
Ihre Mitglieder bekennen sich in der Präambel des Nordatlantikvertrages zu Frieden
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Abiy Ahmed erklärt die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer: Ich gratuliere dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed für die Auszeichnung zum diesjährigen Friedensnobelpreis.
Abiy Ahmed hat in kürzester Zeit den Weg zu Demokratie in seinem Land und Frieden
Zum Ausgang der Parlamentswahlen in Nordmazedonien erklärt der SPD-Europabeauftragte Udo Bullmann:„Wir gratulieren dem ehemaligen und wohl künftigen Ministerpräsidenten Zoran Zaev und seiner sozialdemokratischen Partei SDSM von Herzen zum Wahlsieg in Nordmazedonien.
konservativer und nationalistischer Kräfte hat er viel Mut bewiesen und für mehr Frieden
Kanzler Olaf Scholz hat noch einmal klargestellt, dass die Nato sich nicht an dem Krieg um die Ukraine beteiligen wird. „Das würde eine dramatische Eskalation mit sich bringen“, warnte der Kanzler in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“. „Deshalb wäre es keine verantwortliche Politik, das jetzt zu machen.“
Verantwortung für Frieden und Freiheit Metadaten: Datum/Gültigkeit:04.03.2022
Was bedeutet Putins Krieg in der Ukraine für uns in Deutschland, in Europa? Was tut die Bundesregierung für unsere Sicherheit? Wie helfen wir den Menschen in der Ukraine – und, was kann ich selbst tun? Wir haben wichtige Fragen zur aktuellen Situation zusammengestellt. Und geben Antworten.
Ihre Mitglieder bekennen sich in der Präambel des Nordatlantikvertrages zu Frieden
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Wir werden Frieden und Freiheit verteidigen.
Unser Land steht am Anfang der 20er Jahre vor großen Zukunftsaufgaben, die wir nur gemeinsam schaffen können – in Respekt voreinander. Würde und Wert der Arbeit zu sichern, das ist so eine große Aufgabe. Das machte Kanzler Scholz beim DGB-Bundeskongress klar.
Aktuelles dpa Kanzler Scholz: „Wir werden Sicherheit nicht gegen den sozialen Frieden