Dein Suchergebnis zum Thema: Freiburg (Schweiz)

Neuauflage des Leitfadens Waldfunktionenkartierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldfunktionenkartierung

Mit der Waldfunktionenkartierung werden die Schutz- und Erholungsfunktionen der Wälder erfasst. Die WFK ist ein wichtiges Element bei der Bewirtschaftung von Wäldern. Jetzt ist die vierte Auflage erschienen und kann im Artikel heruntergeladen werden.
und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Direktor Wonnhaldestraße 4 D – 79100 Freiburg

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Der Eichenprozessionsspinner in unseren Wäldern – zwischen Gesundheitsgefährdung von Mensch und Baum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/der-eichenprozessionsspinner-in-unseren-waeldern-zwischen-gesundheitsgefaehrdung-von-mensch-und-baum

Was verrät sein Name über den Eichenprozessionsspinner? Warum treten Massenvermehrungen auf und ab wann werden sie für Mensch und Eiche problematisch? Im Podcast erklären Fachleute der FVA, wie sich der Falter entwickelt, welche Risiken bestehen und welche Maßnahmen sinnvoll sein können.
und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Direktion Wonnhaldestraße 4 D – 79100 Freiburg

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Monitoring im Bereich der Quarantäne bzw. bei invasiven Schadorganismen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/monitoring-bei-invasiven-schadorganismen

Invasive und darunter die durch die EU geregelten Schadorganismen (Quarantäne-Schadorganismen) gewinnen zunehmend an Bedeutung. In diesem Artikel werden präventive und operative Monitoringmaßnahmen von drei Schadorganismen aus unterschiedlichen Artengruppen vorgestellt.
Waldschutz Wonnhaldestraße 4 D – 79100 Freiburg Tel: +49 761 401 82 22 Fax: +49

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Planung und Gestaltung von Gehölzbewuchs auf Deponien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/rekultivierung/gehoelzbewuchs-auf-deponien

Verhinderung von Sickerwasser, Schutz der Oberflächenabdichtung, ästhetische Funktion… Verschiedene Ziele sollen durch den Gehölzbewuchs auf Deponien erreicht werden. Was hierbei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.
.: Institut für Landespflege der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Maßnahmen gegen Schadinsekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/massnahmen-gegen-schadinsekten

Stellt man fest, dass bestimmte Insektenarten durch Massenvermehrung zum Problem werden, muss man geeignete Maßnahmen ergreifen. In diesem Artikel haben wir Links zu Artikeln und Informationen über verschieden Schadinsekten für Sie zusammengestellt.
Forschungsanstalt Baden-Württemberg Forstökonomie und Management Wonnhaldestraße 4 79100 Freiburg

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Quarantäne-Schadorganismen im Wald – immer wieder neue Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaene-schadorganismen-im-wald

Waldschützer müssen sich immer mehr mit Quarantäne-Schadorganismen befassen. Das liegt einerseits an rechtlichen Vorgaben. Andererseits bedrohen diese Schädlinge in zunehmendem Maße heimische Wälder.
Waldschutz Wonnhaldestraße 4 D – 79100 Freiburg Tel: +49 761 401 82 22 Fax: +49

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Klimawandel: Wie sich das biotische Risiko für Baumarten verändert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/klimawandel-und-biotische-risiken

Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verändern das Schadpotenzial von Waldschädlingen gegenüber den Baumarten deutlich. Eine systematische Auswertung zeigt klare Unterschiede: Fichte und Tanne geraten stärker unter Druck, Buche und Douglasie weniger.
Waldschutz Wonnhaldestraße 4 DE – 79100 Freiburg E-Mail Dieser Beitrag entstand

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Die Russrindenkrankheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/die-russrindenkrankheit

Der aus Nordamerika stammende Pilz *Cryptostroma corticale* befällt hauptsächlich Ahornbäume und verursacht bei grosser Hitze und Trockenheit die sogenannte Russrindenkrankheit, welche nicht nur zum Absterben von Bäumen führt, sondern durch die massenhafte Verbreitung von Sporen auch eine Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen kann.
In der Schweiz wurde sie erstmals 1991 im Raum Genf nachgewiesen, später auch in

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