Dein Suchergebnis zum Thema: Fluss

Endzeitstimmung – Naturkatastrophen plagten die europäische Bevölkerung | Die Welt der Habsburger

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Das Jahr 1313 bescherte den EuropäerInnen von Frühling bis Herbst derart starke Regenfälle, dass es zu Missernten und Hungersnöten kam. Da es um die Vorräte schlecht bestellt war, wirkten sich auch Überschwemmungen und ungewöhnlich tiefe Temperaturen dramatisch auf die Bevölkerung aus. Auf die Hungersnöte reagierten die Menschen, indem sie beispielsweise den Brotteig mit
der ländlichen Bevölkerung, ihre Dörfer zu verlassen, da die Gesteinsmassen den Fluss

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Theresienstadt | Die Welt der Habsburger

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Als Reaktion auf die Erfahrungen aus den Kriegen Maria Theresias, als Böhmen ohne große Schwierigkeiten von feindlichen Armeen überrannt werden konnte, wurden an strategisch wichtigen Punkten in Böhmen Festungen angelegt. Nach neuesten fortifikationstechnischen Erkenntnissen erbaut, wurden die bedeutendsten Anlagen als Zeichen der wiedererstandenen habsburgischen Herrschaft in
besteht aus mehreren Teilen: Neben der eigentlichen Festungsstadt entstand durch den Fluss

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Johann „Parricida“: Ein Mord im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Johann war der einzige Sohn von Herzog Rudolf II. und Agnes, der Tochter König Ottokar II. Přemysl von Böhmen. Er konnte somit auf eine stolze Ahnenreihe zurückblicken: Sein Vater Rudolf (II.) war der jüngste Sohn des ersten Habsburgers auf dem Thron des Heiligen Römischen Reiches, König Rudolfs I. Der Vater Johanns wurde zunächst 1282 gemeinsam („zur gesamten Hand“) mit
Als Albrecht bei einer Reise in seinen Stammlanden im Mai 1308 den Fluss Reuß überquerte

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Albrecht I. | Die Welt der Habsburger

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Albrecht wurde 1282 von seinem Vater Rudolf I. mit den Ländern an der Donau belehnt, die zum Zentrum der habsburgischen Macht werden sollten. Zunächst konnte er in diesen Gebieten die habsburgische Landesherrschaft sichern. 1298 wurde er zum römisch-deutschen König gewählt und bemühte sich, eine habsburgische Erbmonarchie zu errichten, was ihm aber nicht gelang. 1308 wurde er
Mai 1308, ermordet am Ufer des Flusses Reuß bei Brugg im Aargau Albrecht wurde 1282

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Fisch auf dem Tisch – Die Teichwirtschaft als Einkommensquelle | Die Welt der Habsburger

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Für KlosterinsassInnen war Fisch eine bevorzugte Speise. Seit dem 15. Jahrhundert ergänzten auch die StadtbewohnerInnen ihren Speisezettel immer mehr mit Fischen, vor allem mit Karpfen. Dies hing zum Teil mit der Verschärfung der Fastengebote zusammen, die den Fleischverzehr zu bestimmten Zeiten untersagten. Laut den Rechnungsbüchern einer niederösterreichischen Herrschaft
Teiche, die aus Bächen oder Flüssen gespeist wurden, konnten kontinuierlicher genutzt

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Rudolf I.: Der Stammvater | Die Welt der Habsburger

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Das Geschlecht kann bis ins späte 10. Jahrhundert zurückverfolgt werden: Guntram „der Reiche“ gilt als der erste nachweisbare Vorfahre. Dessen Sohn Ratbod (gest. vor 1054) war der Gründer des Hausklosters der Familie, Muri im Aargau, dessen Chronik die wichtigste Quelle für die Geschichte der „Ur-Habsburger“ darstellt. Ratbods Enkel Otto nannte sich erstmals nach der Burg bei
Ratbods Enkel Otto nannte sich erstmals nach der Burg bei Brugg am Unterlauf des Flusses

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Die Donau fließt in die falsche Richtung – Wasserwege als Transportmöglichkeit mit Hindernissen | Die Welt der Habsburger

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Große Hoffnungen setzten die Verkehrsplaner des 18. Jahrhunderts in die Flussschifffahrt. Vor allem die Donau, der ‚Hauptfluss‘ der Habsburgermonarchie, sollte den Transport von Personen und Gütern beschleunigen und die Straßen entlasten. Flussabwärts – also von Passau in Richtung Wien – war der Wasserweg tatsächlich ein schneller Transportweg. Langsam, beschwerlich und teuer
Um diese Verkehrsprobleme zu lösen, wollten Verkehrsplaner die wichtigsten Flüsse

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Albrecht I.: Aufstieg und Fall | Die Welt der Habsburger

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Albrecht war angesichts der ungefestigten Machtstellung seines Hauses in den gerade erst erworbenen österreichischen und steirischen Ländern gezwungen, die Wahl Nassaus fürs Erste anzuerkennen. In Österreich war der Habsburger 1295 mit einem neuerlichen Aufstand konfrontiert. Auch begann nun der Konflikt mit der als Trutzbündnis gegen die expandierenden Habsburger
Mai 1308 wurde er am Ufer des Flusses Reuß im Aargau von seinem Neffen Johann („Parricida

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