Auftaktveranstaltung Plastic-FREE-sia // Universität Oldenburg https://uol.de/coast/treasure/reallabor-plastic-free-sia/auftaktveranstaltung-plastic-free-sia
Ansatz – zur Identifizierung, Beseitigung und Reduzierung des Plastikeintrags aus Flüssen
Ansatz – zur Identifizierung, Beseitigung und Reduzierung des Plastikeintrags aus Flüssen
Kann man auf dem Mond leben? Dieser Frage widmete sich der Physiker Andreas Engel in der 100. Vorlesung der KinderUni. Klar war am Ende für die Kinder im vollbesetzten Audimax: Der Mond ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Es gibt keine Luft zum Atmen, keine Flüsse, keinen Wind, keine Pflanzen und keine
Die Forschung konzentriert sich auf Flüsse, Wasserkanäle in der Nähe von landwirtschaftlichen
Winzige Plastikteilchen sind selbst fernab von Küsten in der Meeresluft zu finden, so das Ergebnis einer Studie, die kürzlich im Fachjournal Nature Communications erschienen ist. Das Mikroplastik stammt aus teils unerwarteten Quellen.
Quelle von Mikroplastik Ins Meerwasser gelangt das Mikroplastik wiederum über Flüsse
„Leinen los“ heißt es an diesem Freitag an Bord der „Sonne“. Das zweitgrößte deutsche Forschungsschiff bricht unter Leitung der Geochemikerin Katharina Pahnke von Neukaledonien im Südpazifik zu einer Expedition in die Tasmansee vor Neuseeland auf.
Gleichzeitig tragen Gletscher und Flüsse Süßwasser und Sedimente in die Meeresregion
Drei Oldenburger Studierende haben sich auf ungewöhnlichem Weg ins Auslandssemester aufgemacht: per Fahrrad. Carmen Sroweleit, Jil Gagelmann und Jasper Laschinger berichten über ihre Reise nach Cádiz beziehungsweise Sogndal.
vielseitigen Landschaften hat ihn überrascht – mit Steilküsten an der Normandie, Flüssen
Masterstudierende der Fachrichtungen Informatik und Wirtschaftsinformatik haben eine tragbare Messstation entwickelt, mit der unter anderem Hochwasser frühzeitig erkannt werden kann. Feuerwehr, THW und NLWKN zeigen Interesse.
Die Studierenden testeten ihre Messstationen an verschiedenen Stellen entlang der Flüsse
Übergangszone zwischen Mangrovengürtel und Kokosplantagen im Mündungsgebiet des Pangani-Flusses
Forschende der Universitäten Cambridge und Oldenburg haben herausgefunden, dass bestimmte in Seen lebende Bakterien lieber Kunststoffe vertilgen als natürliche Nahrung. Sie können somit Plastikmüll in Gewässern auf natürlichem Weg zersetzen.
„Unsere Studie zeigt, dass Plastiktüten, die in Seen und Flüsse gelangen, drastische
Die DFG fördert eine neue Forschungsgruppe an der Universität. Das Vorhaben DynaDeep, geleitet von der Hydrogeologin Gudrun Massmann, erkundet mit einem unterirdischen Messfeld auf der Insel Spiekeroog einen weitgehend unbekannten Lebensraum.
Als Ästuare bezeichnen Geowissenschaftler die Mündungsgebiete von Flüssen.