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Historische Bilder: Foto „Alte Fotografie vom Hafen an der Oder in Stettin; dicht gedrängt liegen die Schiffe an der Kaianlage.“

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Alte Fotografie vom Hafen an der Oder in Stettin; dicht gedrängt liegen die Schiffe an der Kaianlage. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Stettin/ Szczecin ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die kreisfreie Großstadt mit knapp 410.000 Einwohnern ist nach Danzig die siebtgrößte Stadt Polens. Stettin liegt in der Nähe der südlichen Ostseeküste an der Mündung der Oder in das Stettiner Haff. 1243 bekam Stettin das Stadtrecht verliehen und ab 1278 war die Stadt Mitglied im Hansebund. Herzog Otto I. machte Stettin 1309 zur Residenzstadt Pommerns. Von 1630/37 bis 1713/20 war Stettin in schwedischer Hand und ab 1720 wurde Stettin unter den Preußen Garnisionsstadt.
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Historische Bilder: Foto „Altes Foto der Lübecker Salzspeicher an der Trave – erbaut zwischen 1579 und 1745; Baustil der Backsteinrenaissance / Backsteinbarock.“

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Altes Foto der Lübecker Salzspeicher an der Trave – erbaut zwischen 1579 und 1745; Baustil der Backsteinrenaissance / Backsteinbarock. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Großstadt in Schleswig-Holstein an der Ostsee (Lübecker Bucht). Die mittelalterliche Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Die Stadt Lübeck gilt als „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. Lübeck gehört seit April 2012 der Europäischen Metropolregion Hamburg an. Auf einer Fläche von 214 km² leben ca. 215 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1238 Trave – Fluss in Schleswig-Holsten.

Historische Bilder: Foto „Alte Ansicht der Trave in der Hansestadt Lübeck – in der Bildmitte die Holstenbrücke, lks. die historischen Salzspeicher, re ein Bootsanleger.“

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Alte Ansicht der Trave in der Hansestadt Lübeck – in der Bildmitte die Holstenbrücke, lks. die historischen Salzspeicher, re ein Bootsanleger. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Großstadt in Schleswig-Holstein an der Ostsee (Lübecker Bucht). Die mittelalterliche Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Die Stadt Lübeck gilt als „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. Lübeck gehört seit April 2012 der Europäischen Metropolregion Hamburg an. Auf einer Fläche von 214 km² leben ca. 215 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1238 Trave – Fluss in Schleswig-Holsten.

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht vom Lübecker Hafen – eine Frau / Schifferin hängt Wäsche auf; Masten von Segelschiffen, Motorschiff am Kai.“

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Historische Ansicht vom Lübecker Hafen – eine Frau / Schifferin hängt Wäsche auf; Masten von Segelschiffen, Motorschiff am Kai. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Großstadt in Schleswig-Holstein an der Ostsee (Lübecker Bucht). Die mittelalterliche Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Die Stadt Lübeck gilt als „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. Lübeck gehört seit April 2012 der Europäischen Metropolregion Hamburg an. Auf einer Fläche von 214 km² leben ca. 215 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1238 Trave – Fluss in Schleswig-Holsten.

Historische Bilder: Foto „Historische bilder aus Stettin – Neues Rathaus erbaut im Jahr 1879 nach Plänen des Stettiner Stadtbaurats Konrad Kruhl (1833-1902).“

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Historische bilder aus Stettin – Neues Rathaus erbaut im Jahr 1879 nach Plänen des Stettiner Stadtbaurats Konrad Kruhl (1833-1902) im Stil der Neogotik in der damaligen Stettiner Neustadt fertiggestellt. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Stettin/ Szczecin ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die kreisfreie Großstadt mit knapp 410.000 Einwohnern ist nach Danzig die siebtgrößte Stadt Polens. Stettin liegt in der Nähe der südlichen Ostseeküste an der Mündung der Oder in das Stettiner Haff. 1243 bekam Stettin das Stadtrecht verliehen und ab 1278 war die Stadt Mitglied im Hansebund. Herzog Otto I. machte Stettin 1309 zur Residenzstadt Pommerns. Von 1630/37 bis 1713/20 war Stettin in schwedischer Hand und ab 1720 wurde Stettin unter den Preußen Garnisionsstadt.
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Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht vom Winterhuder Fährhaus in Hamburg Winterhude.“

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Historische Ansicht vom Winterhuder Fährhaus in Hamburg Winterhude. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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Historische Bilder: Foto „Blick über die Bille in Billwerder – im Hintergrund sind Türme Hamburgs zu erkennen (ca. 1855).“

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Blick über die Bille in Billwerder – im Hintergrund sind Türme Hamburgs zu erkennen (ca. 1855). Quelle: www.historische-bilder.com Hamburg Billwerder ist Stadtteil des Bezirks Bergedorf. Der Name Billwerder rührt von Bilnawerthere bzw. Billna und Billenkercken her, was „Insel in der Bille“ bedeutet. Bis 1949 hieß der Ort Billwärder an der Elbe. Schon um 1150 begann die Besiedelung der Elbinsel. Billwerder ist Teil der Marschlande. Der Stadtteil befindet sich im feuchten Marschgebiet und ist dünn besiedelt. Billwerder bildet den Übergang der ländlichen Vier- und Marschlande zu den Industrie- und Gewerbegebieten der östlichen Ausläufer des Hamburger Hafens. Auf dem 9,5 km² Hamburger Stadtteil leben ca. 1200 Einwohner.
Bilder: 4579 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Alte Fotografie von der Uferpromenade an der Oder in Stettin. Arbeitsboote und Barkassen liegen am Kai, die Schaufenster der Geschäfte sind vor der Sonne mit Markisen geschützt – im Hintergrund das Stettiner Schloss.“

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Alte Fotografie von der Uferpromenade an der Oder in Stettin. Arbeitsboote und Barkassen liegen am Kai, die Schaufenster der Geschäfte sind vor der Sonne mit Markisen geschützt – im Hintergrund das Stettiner Schloss. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Stettin/ Szczecin ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die kreisfreie Großstadt mit knapp 410.000 Einwohnern ist nach Danzig die siebtgrößte Stadt Polens. Stettin liegt in der Nähe der südlichen Ostseeküste an der Mündung der Oder in das Stettiner Haff. 1243 bekam Stettin das Stadtrecht verliehen und ab 1278 war die Stadt Mitglied im Hansebund. Herzog Otto I. machte Stettin 1309 zur Residenzstadt Pommerns. Von 1630/37 bis 1713/20 war Stettin in schwedischer Hand und ab 1720 wurde Stettin unter den Preußen Garnisionsstadt.
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