Dein Suchergebnis zum Thema: Fluss

Historische Bilder: Foto „Blick von der Krugkoppelbrücke auf den Lauf der kanalisierten Alster in Hamburg Harvestehude – lks. der Leinpfad in Winterhude.“

https://historische-bilder.com/photo/blick-krugkoppelbruecke-lauf-kanalisierten-alster-hamburg-harvestehude-lks-fiyEcuMAZS

Blick von der Krugkoppelbrücke auf den Lauf der kanalisierten Alster in Hamburg Harvestehude – lks. der Leinpfad in Winterhude. Quelle: www.historische-bilder.com       Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotos aus Hamburg Harvestehude. Der Hamburger Stadtteil Harvestehude geht zurück auf ein Zisterzienserinnen-Kloster, das 1245 gegründet wurde. 1530 wurde der klösterliche Besitz abgebrochen und in städtische Verwaltung übernommen. 1860 kaufte ein
bezirke bildarchiv bilder christoph damals dokumentation eimsbüttel entwicklung fluss

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht von Breslau, Wrocław in Polen; Dominsel.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-breslau-wrocaw-polen-dominsel-CWLzuvqVcr

Historische Ansicht von Breslau / Wrocław in Polen; Dominsel. Quelle: www.historische-bilder.com Wrocław ( Breslau ) ist eine Stadt an der Oder; mit über 630.000 Einwohnern und einer Fläche von 293 Quadratkilometern ist sie die viertgrößte Stadt Polens. Entlang der Stadt fließt die Oder und ihre zahlreiche Nebenflüsse wie: Olawa, Bystrzyca und Widawa. Gebaut zwischen den Nebenflüssen und Kanälen liegt die Stadt auf 12 Inseln und 112 Brücken. Gegründet im 10 Jahrhundert, hat Breslau eine interessante und reiche Geschichte. Fast zweidrittel von mehr als einhundert Kirchen in Breslau wurden im Mittelalter errichtet. Die gotischen Kirchen befinden sich vor allem in der Altstadt und auf der Sandinsel. Für mehr als einhundert Jahre wurde die Stadt von einem Land zu anderem übergeben. Der Stadtname, der polnische, tschechische und preußisch-deutsche Einflüsse widerspiegelt, wurde mehrmals geändert, z.B. Wrotizla, Wretslaw, Presslaw, Bresslau, Breslau. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt zu 70% zerstört. Wrocław (Breslau) to miasto nad Odrą; Z ponad 630 000 mieszkańcami i powierzchnią 293 kilometrów kwadratowych jest czwartym co do wielkości miastem w Polsce. Przez miasto przepływa Odra i jej liczne dopływy, takie jak: Oława, Bystrzyca i Widawa. Zbudowane między dopływami i kanałami miasto leży na 12 wyspach i 112 mostach. Założony w X wieku Wrocław ma ciekawą i bogatą historię. Prawie dwie trzecie z ponad stu kościołów we Wrocławiu powstało w średniowieczu. Kościoły gotyckie znajdują się głównie na starym mieście i na piaskowej wyspie. Przez ponad sto lat miasto było przekazywane z jednego kraju do drugiego. Nazwa miasta, która odzwierciedla wpływy polskie, czeskie i prusko-niemieckie, była kilkakrotnie zmieniana, np. Wrotizla, Wretslaw, Presslaw, Bresslau, Breslau. W czasie II wojny światowej miasto zostało zniszczone w 70%.
bildarchiv bilder breslau budowli damals dokument dokumentacja dokumentation entwicklung fluss

Historische Bilder: Foto „Lauf der Bille an der Eiffestraße – historisches Foto aus dem Hamburger Stadtteil Hamm, Bezirk Hamburg-Mitte“

https://www.historische-bilder.com/photo/lauf-bille-eiffestrasse-historisches-foto-hamburger-stadtteil-hamm-bezirk-71RW7vQy8L

Lauf der Bille an der Eiffestraße – historisches Foto aus dem Hamburger Stadtteil Hamm, Bezirk Hamburg-Mitte Quelle: www.historische-bilder.com Hamburg – Motive aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotos aus dem Stadtteil HAMM – Bezirk HAMBURG MITTE. Hamm war vor dem Zweiten Weltkrieg einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs. Von 1951 bis 2010 war Hamm in drei Stadtteile gegliedert, die alle dem Bezirk Hamburg-Mitte angehörten: Hamm-Nord, Hamm-Mitte sowie Hamm-Süd. Ab 2011 wurde Hamm wieder zu einem Stadtteil zusammen geschlossen. Geschichte Hamms:1383 kaufte der Hamburger Rat von ihnen auch den bereits eingedeichten, jedoch nicht sturmflutsicheren Hammerbrook einschließlich der Landherrenschaft Hamm (erstmalige urkundliche Erwähnung 1256) und Horn für 650 Mark. Gleichzeitig gingen der Wald
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Abgerissene Häuser, Baustelle am Kehrwieder; die Hamburger Speicherstadt ist im Entstehen. Lks. Gebäude am Dovenfleet / Zollkanal – Kirchturm der St. Katharinenkirche; re. im Hintergrund der Kaispeicher B.“

https://historische-bilder.com/photo/abgerissene-haeuser-baustelle-kehrwieder-hamburger-speicherstadt-entstehen-SbdmDYduwc

Abgerissene Häuser, Baustelle am Kehrwieder; die Hamburger Speicherstadt ist im Entstehen. Lks. Gebäude am Dovenfleet / Zollkanal – Kirchturm der St. Katharinenkirche; re. im Hintergrund der Kaispeicher B. (ca. 1875) Quelle: bildarchiv-hamburg.com. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das
Der Stadtteil ist vollständig von Fluss– und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche

Historische Bilder: Foto „Blick über die entstehende Speicherstadt in der Hansestadt Hamburg – Baustelle der Kaianlage vom Zollkanal, re. Speicherhäuser am Dovenfleet / Zippelhaus und Katharinenkirchhof. In der Bildmitte die Schornsteine vom Kesselhaus am Sandtorkai.“

https://historische-bilder.com/photo/blick-ueber-entstehende-speicherstadt-hansestadt-hamburg-baustelle-kaianlage-VyrvVHXA3S

Blick über die entstehende Speicherstadt in der Hansestadt Hamburg – Baustelle der Kaianlage vom Zollkanal, re. Speicherhäuser am Dovenfleet / Zippelhaus und Katharinenkirchhof. In der Bildmitte die Schornsteine vom Kesselhaus am Sandtorkai. Quelle: bildarchiv-hamburg.com. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das
Der Stadtteil ist vollständig von Fluss– und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche

Historische Bilder: Foto „Ausflugsschiffe auf der Havel in Potsdam; lks. die Freundschaftsinsel, re. Binnenschiffe am Kai – Speichergebäude und Eisenbahnschienen; im Hintergrund die Heilig-Geist-Kirche..“

https://historische-bilder.com/photo/ausflugsschiffe-havel-potsdam-lks-freundschaftsinsel-binnenschiffe-WeudYyTL6i

Ausflugsschiffe auf der Havel in Potsdam; lks. die Freundschaftsinsel, re. Binnenschiffe am Kai – Speichergebäude und Eisenbahnschienen; im Hintergrund die Heilig-Geist-Kirche. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Freundschaftsinsel in Potsdam entstand aus Schwemmland an der Mündung der Nuthe in die Havel. Ihre heutige Form erhielt die Insel Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Name der Insel entstand um 1845 durch ein Ausflugsrestaurant, Insel der Freundschaft. Im Frühjahr 1941 wurde ein von Karl Foerster und Hermann Mattern angelegter Sichtungsgarten mit ca. 2.200 Arten und Sorten Stauden und Sommerblumen sowie 270 ver-schiedenen Rosen und Ziergehölzen auf der Freundschaftinsel eröffnet. Auf der Insel befinden sich eine Freilichtbühne, ein Spielplatz, ein Sonnencafé und ein Ausstellungspavillon. Die Gartenlandschaft vereint heute mehr als 1000 verschiedene Staudensorten und über 250 Schwertliliensorten in einem Wassergarten. Seit 1977 besitzt die 6,5 Hektar große Anlage den Status eines Flächendenkmales. 1966 begründete die Ausstellung »Plastik im Freien« auf der Freundschaftsinsel eine kleine Sammlung von heute über 20 Bronzeskulpturen. Potsdam ist eine kreisfreie Stadt und mit gut 160.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Sie liegt unmittelbar südwestlich von Berlin am Mittellauf der Havel. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam. Die Stadt ist vor allem bekannt für ihr historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Ungefähr 410 000 Touristen geben jährlich ca. 1 Milliarde Euro in der Stadt aus; 20 000 Potsdamer finden Beschäftigung im Tourismus – 160 000 EinwohnerInnen leben auf einer Fläche von 188 km² .
ausflugsschiffe ausstellung binnenschiffe brandenburg bronzeskulptur eisenbahnschienen fluss

Historische Bilder: Foto „Baustelle auf dem Areal der zukünftigen Hamburger Speicherstadt – Bauarbeiter mit Pferdewagen und Handkarren transportieren den Aushub – im Hintergrund alte Wohnhäuser, re. Lagerschuppen am Sandtorhafen.“

https://historische-bilder.com/photo/baustelle-areal-zukuenftigen-hamburger-speicherstadt-bauarbeiter-pferdewagen-MSFgzXSify

Baustelle auf dem Areal der zukünftigen Hamburger Speicherstadt – Bauarbeiter mit Pferdewagen und Handkarren transportieren den Aushub – im Hintergrund alte Wohnhäuser, re. Lagerschuppen am Sandtorhafen. Quelle: bildarchiv-hamburg.com. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das
Der Stadtteil ist vollständig von Fluss– und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht – Blick von der Havel zur St. Nikolaikirche in Potsdam; Speichergebäude mit Schiffsanleger am Ufer – lks. Bäume und Sträucher auf der Freundschaftsinsel.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-blick-havel-nikolaikirche-potsdam-speichergebaeude-zy5GwsWNG4

Historische Ansicht – Blick von der Havel zur St. Nikolaikirche in Potsdam; Speichergebäude mit Schiffsanleger am Ufer – lks. Bäume und Sträucher auf der Freundschaftsinsel. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Freundschaftsinsel in Potsdam entstand aus Schwemmland an der Mündung der Nuthe in die Havel. Ihre heutige Form erhielt die Insel Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Name der Insel entstand um 1845 durch ein Ausflugsrestaurant, Insel der Freundschaft. Im Frühjahr 1941 wurde ein von Karl Foerster und Hermann Mattern angelegter Sichtungsgarten mit ca. 2.200 Arten und Sorten Stauden und Sommerblumen sowie 270 ver-schiedenen Rosen und Ziergehölzen auf der Freundschaftinsel eröffnet. Auf der Insel befinden sich eine Freilichtbühne, ein Spielplatz, ein Sonnencafé und ein Ausstellungspavillon. Die Gartenlandschaft vereint heute mehr als 1000 verschiedene Staudensorten und über 250 Schwertliliensorten in einem Wassergarten. Seit 1977 besitzt die 6,5 Hektar große Anlage den Status eines Flächendenkmales. 1966 begründete die Ausstellung »Plastik im Freien« auf der Freundschaftsinsel eine kleine Sammlung von heute über 20 Bronzeskulpturen. Potsdam ist eine kreisfreie Stadt und mit gut 160.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Sie liegt unmittelbar südwestlich von Berlin am Mittellauf der Havel. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam. Die Stadt ist vor allem bekannt für ihr historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Ungefähr 410 000 Touristen geben jährlich ca. 1 Milliarde Euro in der Stadt aus; 20 000 Potsdamer finden Beschäftigung im Tourismus – 160 000 EinwohnerInnen leben auf einer Fläche von 188 km² .
ansicht ausflugsrestaurant ausstellung brandenburg bronzeskulptur bäume fluss freundschaftsinsel

Historische Bilder: Foto „Entwässerungsmühle an der Bille in Hamburg Hamm, ca. 1870.“

https://historische-bilder.com/photo/entwaesserungsmuehle-bille-hamburg-hamm-1870-Hb5EySfBQs

Entwässerungsmühle an der Bille in Hamburg Hamm, ca. 1870. Quelle: www.historische-bilder.com Hamburg – Motive aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotos aus dem Stadtteil HAMM – Bezirk HAMBURG MITTE. Hamm war vor dem Zweiten Weltkrieg einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs. Von 1951 bis 2010 war Hamm in drei Stadtteile gegliedert, die alle dem Bezirk Hamburg-Mitte angehörten: Hamm-Nord, Hamm-Mitte sowie Hamm-Süd. Ab 2011 wurde Hamm wieder zu einem Stadtteil zusammen geschlossen. Geschichte Hamms:1383 kaufte der Hamburger Rat von ihnen auch den bereits eingedeichten, jedoch nicht sturmflutsicheren Hammerbrook einschließlich der Landherrenschaft Hamm (erstmalige urkundliche Erwähnung 1256) und Horn für 650 Mark. Gleichzeitig gingen der Wald
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Lauf der Bille an der Eiffestraße – historisches Foto aus dem Hamburger Stadtteil Hamm, Bezirk Hamburg-Mitte“

https://historische-bilder.com/photo/lauf-bille-eiffestrasse-historisches-foto-hamburger-stadtteil-hamm-bezirk-71RW7vQy8L

Lauf der Bille an der Eiffestraße – historisches Foto aus dem Hamburger Stadtteil Hamm, Bezirk Hamburg-Mitte Quelle: www.historische-bilder.com Hamburg – Motive aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotos aus dem Stadtteil HAMM – Bezirk HAMBURG MITTE. Hamm war vor dem Zweiten Weltkrieg einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs. Von 1951 bis 2010 war Hamm in drei Stadtteile gegliedert, die alle dem Bezirk Hamburg-Mitte angehörten: Hamm-Nord, Hamm-Mitte sowie Hamm-Süd. Ab 2011 wurde Hamm wieder zu einem Stadtteil zusammen geschlossen. Geschichte Hamms:1383 kaufte der Hamburger Rat von ihnen auch den bereits eingedeichten, jedoch nicht sturmflutsicheren Hammerbrook einschließlich der Landherrenschaft Hamm (erstmalige urkundliche Erwähnung 1256) und Horn für 650 Mark. Gleichzeitig gingen der Wald
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.