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Historische Bilder: Foto „Historisches Motiv der Hamburger Alster – Alsterdampfer und Hochbahnbrücke in Hamburg Winterhude; Frauen mit Hüten stehen am Zaun beim Anleger Winterhuder Fährhaus.“

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Historisches Motiv der Hamburger Alster – Alsterdampfer und Hochbahnbrücke in Hamburg Winterhude; Frauen mit Hüten stehen am Zaun beim Anleger Winterhuder Fährhaus. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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Historische Bilder: Foto „Zwei Jungen sitzen auf dem Anleger Winterhuder Fährhaus – ein Alsterdamper hat gerade abgelegt und fährt unter der Hochbahnbrücke Richtung Aussenalster.“

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Zwei Jungen sitzen auf dem Anleger Winterhuder Fährhaus – ein Alsterdampfer hat gerade abgelegt und fährt unter der Hochbahnbrücke Richtung Aussenalster. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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Historische Bilder: Foto „Historische Luftaufnahme vom Donaukanal in Wien – Panorama der Stadt. Rechts am Kanalufer ein Badeschiff / Städtisches Strombad. Diese Volksbäder auf dem Wasser wurden ab 1904 auf dem Kanal eingerichtet, um die mangelhaften hygienischen Bedingun“

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Historische Luftaufnahme vom Donaukanal in Wien – Panorama der Stadt. Rechts am Kanalufer ein Badeschiff / Städtisches Strombad. Diese Volksbäder auf dem Wasser wurden ab 1904 auf dem Kanal eingerichtet, um die mangelhaften hygienischen Bedingungen in der Stadt zu verbessern; es wurden fünf schwimmende Badeanstalten in Wien genehmigt. Quelle: www.historische-bilder.com      Wien ist die Hauptstadt der Republik Österreich – im Großraum Wien leben etwa 2,8 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Drittel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Architektonisch ist Wien bis heute vor allem von den Bauwerken um die Wiener Ringstraße aus der Gründerzeit, aber auch von Barock und Jugendstil geprägt. Durch seine Rolle als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt des Kaisertums Österreich ab 1804 wurde Wien im 19. Jahrhundert zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Das historische Zentrum von Wien sowie das Schloss Schönbrunn gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit jährlich rund sieben Millionen Touristen und rund 15 Millionen Gästeübernachtungen zählt Wien zu den zehn meistbesuchten Städten Europas.
Bilder: 320 Donau, zweitlängster Fluss Europas.

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht vom Fischmarkt und Hafen Stades – Ewer liegen am Kai, Holzkran (ca. 1848).“

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Historische Ansicht vom Fischmarkt und Hafen Stades – Ewer liegen am Kai, Holzkran (ca.1848). © Christoph Bellin Die Hansestadt Stade liegt am südwestlichen Ufer der Elbe und hat auf einer Fläche von 110 km² ca. 46 000 Einwohner. Bis ins 13. Jahrhundert war Stade der wichtigste natürliche Hafen zwischen Cuxhaven und Harburg und ein strategisch wichtiger Übergangsort über die Elbe. Hier traf die Handelsstraße, die als Ochsenweg von Jütland durch Schleswig-Holstein zum Stade gegenüberliegenden Fährhafen Itzehoe verlief, auf die zwei alten Fernhandelswege Richtung Paderborn und Hannover. Zu den Sehenswürdigkeiten Stades gehört die gesamte Altstadt mit malerischen Fachwerkhäusern, die meisten stammen aus dem 17. Jahrhundert. Der Hansehafen war einst das wirtschaftliche Herz der Hansestadt. Mitte der 1970er Jahre war geplant die im Jahr 1753 erbaute Stader Stadtwaage am Hansehafen abzureissen. Zugleich erwog der Rat der Stadt damals, den 1000 Jahre alten Hansehafen zuzuschütten und an der Stelle einen Parkplatz anzulegen. Aus Geldmangel wurde die Planung aufgegeben.
befindet sich in folgenden Alben: Stade, historisch Bilder: 1 Hansestadt Stade – Fluss

Historische Bilder: Foto „Blick über die aufgestaute Bille – ein Schiffer sitzt in seinem Kahn, dahinter ein Fischerboot mit Reusen an Bord. Am Teichufer am Bergedorfer Markt, Alte Holstenstrasse liegen weitere Schiffe. Rechts ein mehrstöckiges Backsteingebäude der Gründe“

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Blick über die aufgestaute Bille – ein Schiffer sitzt in seinem Kahn, dahinter ein Fischerboot mit Reusen an Bord. Am Teichufer am Bergedorfer Markt, Alte Holstenstrasse liegen weitere Schiffe. Rechts ein mehrstöckiges Backsteingebäude der Gründerzeit in der die Bergedorfer Bank ihren Sitz hatte (?). Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil.
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Historisches Motiv aus Bergedorf ca. 1850 – Blick auf den Schleusengraben Richtung die Bergedorfer Stadt. In der linken Bildmitte der Kirchturm der St. Petri und Pauli Kirche, auf dem Schleusengraben fahren ein Ruderboot und Segelkahn.“

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Historisches Motiv aus Bergedorf ca. 1850 – Blick auf den Schleusengraben Richtung die Bergedorfer Stadt. In der linken Bildmitte der Kirchturm der St. Petri und Pauli Kirche, auf dem Schleusengraben fahren ein Ruderboot und Segelkahn. Auf der Wiese stehen Kühe und Bergedorfer sind in ihrer Tracht abgebilde Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil.
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Historisches Foto aus Bergedorf ca. 1890 – Blick über den Hafen, alte Häuser stehen am Wasser, einige Boote liegen am Ufer. In der Bildmitte der Kirchturm der Bergedorfer St. Petris und Pauli Kirche. Rechts die Rückseite der Kornwassermühle mit d“

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Historisches Foto aus Bergedorf ca. 1890 – Blick über den Hafen, alte Häuser stehen am Wasser, einige Boote liegen am Ufer. In der Bildmitte der Kirchturm der Bergedorfer St. Petri und Pauli Kirche. Rechts die Rückseite der Kornwassermühle mit dem Giebeldach und der Winde. Der Ursprung des historischen Fachwerk- gebäudes wurde um 1208 dort an der aufgestauten Bille errichtet. 1839 erfolgte ein Neubau, 1868 folgte eine Erweiterung. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil.
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „historisches Bild aus Hamburg Bergedorf ca. 1890; ein Mann mit Hut fährt im Ruderboot auf der Bille. Am Flussufer stehen zwischen den Bäumen Bauernhäuser und Fachwerkhäuser, im Hintergrund ist der Kirchturm der St. Petri und Pauli Kirche von Berg“

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historisches Bild aus Hamburg Bergedorf ca. 1890; ein Mann mit Hut fährt im Ruderboot auf der Bille. Am Flussufer stehen zwischen den Bäumen Bauernhäuser und Fachwerkhäuser, im Hintergrund ist der Kirchturm der St. Petri und Pauli Kirche von Bergedorf zu erkennen. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die erste urkundliche Erwähnung Bergedorfs erfolgte 1162; erst 1867 kaufte die Stadt Hamburg der Stadt Lübeck deren Besitzrechte an Bergedorf für 200.000 preußische Taler ab. Am 1. Januar 1868 endete somit die seit 1420 praktizierte beiderstädtische Verwaltung, Bergedorf wurde Teil der Stadt Hamburg. Die Gewerbefreiheit ab 1867 und die Gewerbeordnung von 1878 sorgten für eine Industrialisierung des Ortes. Eine Glashütte war 1869 der erste Großbetrieb, weitere folgten. Bergedorf entwickelte sich zum modernen Vorort. 1887 wurde eine organisierte Müllabfuhr eingerichtet. Das erste Kraftwerk samt elektrischer Straßenbeleuchtung erhielt der Ort 1897. Um 1900 entstand das Bergedorfer Villenviertel. Durch das Groß-Hamburg Gesetz wurde Bergedorf ein Hamburger Stadtteil.
Bilder: 3889 Bille, Fluss in Hamburg / Schleswig-Holstein.

Historische Bilder: Foto „Kanus haben angelegt, Menschen gehen zum Gasthaus – historisches Foto der Alsterschleuse in Hamburg Poppenbüttel.“

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Kanus haben angelegt, Menschen gehen zum Gasthaus – historisches Foto der Alsterschleuse in Hamburg Poppenbüttel. Quelle: www.historische-bilder.com Fotos der Stadtteile und Bezirke der Hansestadt Hamburg – Bilder von Hamburg POPPENBÜTTEL, Bezirk Hamburg WANDSBEK. Das Dorf Poppenbüttel ist seit 1336 urkundlich nachweisbar; es bestand von 1336 bis ins 19. Jahrhundert aus sieben Vollhufen rings um den Dorfplatz. Die grundherrlichen Rechte am Dorf Poppenbüttel lagen seit 1336/1389 beim Hamburger Domkapitel und gingen 1803 an den dänischen König über. 1867-1937 hatte Poppenbüttel eine gewählte Gemeindeverwaltung. Die landesherrlichen Rechte lagen zunächst bei der Grafschaft Holstein-Pinneberg, die 1640 an den dänischen König kam und zum Amt Pinneberg, welches 1867, infolge des Deutschen Krieges, mit ganz Schleswig-Holstein an Preußen fiel. Von etwa 1850 bis zum Ersten Weltkrieg geriet das Dorf zunehmend unter den Einfluss der Großstadt Hamburg. In den 1850er Jahren wurde der größte Teil der Landwirtschaftsfläche aufgekauft. Das Dorf wurde zum Hamburger Vorort und im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes im Jahre 1937 eingemeindet. Auf einer Fläche von 8,1 km² leben jetzt ca. 22 000 Menschen in dem Hamburger Stadtteil.
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