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Historische Bilder: Foto „Historische Aufnahme vom Hafen in Travemünde – Segelboot und Dampfer am Steg; im Hintergrund die Strandpormenade und der Kirchturm der St. Lorenz Kirche.“

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Historische Aufnahme vom Hafen in Travemünde – Segelboot und Dampfer am Steg; im Hintergrund die Strandpormenade und der Kirchturm der St. Lorenz Kirche. © Christoph Bellin Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Großstadt in Schleswig-Holstein an der Ostsee (Lübecker Bucht). Die mittelalterliche Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Die Stadt Lübeck gilt als „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. Lübeck gehört seit April 2012 der Europäischen Metropolregion Hamburg an. Auf einer Fläche von 214 km² leben ca. 215 000 EinwohnerInnen. Der Kurort Lübeck-Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck und liegt an Mündung der Trave in der Lübecker Bucht. Travemünde hat eine Fläche von 41,3 km² und knapp 14 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1235 Trave – Fluss in Schleswig-Holsten.

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht der Brücke über die Maas bei Maastricht. Eine hohe Kaimauer schützt die Wohnhäuser vor Hochwasser, rechts Fabrikschornsteine / Schlote von Fabrikanlagen. Im Vordergrund führt eine Rampe zur Straße und Brücke.“

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Historische Ansicht der Brücke über die Maas bei Maastricht. Eine hohe Kaimauer schützt die Wohnhäuser vor Hochwasser, rechts Fabrikschornsteine / Schlote von Fabrikanlagen. Im Vordergrund führt eine Rampe zur Straße und Brücke. Quelle: bildarchiv-hamburg.com      Maastricht ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande. Der ehemalige, historische Hafen von Maastricht wurde zu einem Jachthafen (’t Bassin) umgebaut, weitere ehemalige Hafenbecken sind mit Wohnbooten belegt oder nicht mehr in Gebrauch. Maastricht ist ein Verwaltungs- und Versorgungszentrum von überregionaler Bedeutung. Die Stadt hat eine Universität, die Universität Maastricht (oder Maastricht University), die aufgrund ihres hohen Anteils ausländischer Studenten internationale Bedeutung hat. Besonders hoch ist der Anteil deutscher Studenten mit etwa 30 %. Maastricht nimmt mit 1660 unter staatlichem Denkmalschutz stehenden Gebäuden nach Amsterdam einen zweiten Platz in den Niederlanden ein. Auf einer Fläche von 60,00 km² leben ca. 121 500 Einwohner*innen.
Bilder: 117 Maas, Fluss – Frankreich, Belgien, Niederlande.

Historische Bilder: Foto „Historisches Panorama vom Lübecker Hafen; ein Küstenschiff liegt am Kai, ein Binnenschiff hat längsseits festgemacht – im Hintergrund die Kirchtürme der Marienkirche und in der Bildmitte der Kirchturm der St. Jacobikirche – lks. der Turm vom Burgt“

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Historisches Panorama vom Lübecker Hafen; ein Küstenschiff liegt am Kai, ein Binnenschiff hat längsseits festgemacht – im Hintergrund die Kirchtürme der Marienkirche und in der Bildmitte der Kirchturm der St. Jacobikirche – lks. der Turm vom Burgtor und die Hubbrücke / Marstallbrücke. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hansestadt Lübeck ist eine kreisfreie Großstadt in Schleswig-Holstein an der Ostsee (Lübecker Bucht). Die mittelalterliche Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Die Stadt Lübeck gilt als „Mutter der Hanse“, einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. Lübeck gehört seit April 2012 der Europäischen Metropolregion Hamburg an. Auf einer Fläche von 214 km² leben ca. 215 000 EinwohnerInnen.
Bilder: 1235 Trave – Fluss in Schleswig-Holsten.

Historische Bilder: Foto „Historische Luftaufnahme von der Alster bei Hamburg Winterhude / Eppendorf. Im Bildzentrum die Eppendorfer St. Johanniskirche – lks. oben das Winterhuder Fährhaus, re. der Dampfschiffanleger Winterhuder Fährhaus.“

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Historische Luftaufnahme von der Alster bei Hamburg Winterhude / Eppendorf. Im Bildzentrum die Eppendorfer St. Johanniskirche – lks. oben das Winterhuder Fährhaus, re. der Dampfschiffanleger Winterhuder Fährhaus. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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Historische Bilder: Foto „Altes Foto vom Anleger Winterhuder Fährhaus mit Wartehäuschen aus Holz und Alsterdampfer – im Hintergrund das Winterhuder Fährhaus im Hamburger Stadtteil Winterhude.“

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Altes Foto vom Anleger Winterhuder Fährhaus mit Wartehäuschen aus Holz und Alsterdampfer – im Hintergrund das Winterhuder Fährhaus im Hamburger Stadtteil Winterhude. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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Historische Bilder: Foto „Anleger Winterhuder Fährhaus an der Alster – Menschen, Fahrgäste warten auf den Alsterdampfer – im Hintergrund die Hochbahnbrücke der Hamburger Hochbahn.“

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Anleger Winterhuder Fährhaus an der Alster – Menschen, Fahrgäste warten auf den Alsterdampfer – im Hintergrund die Hochbahnbrücke der Hamburger Hochbahn. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Fotos aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken – Bilder von Hamburg WINTERHUDE, Bezirk Hamburg NORD. 1250 erstmalig urkundlich erwähnt, fiel Winterhude im 14. Jahrhundert an das Nonnenkloster Harvestehude und nach der Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation an die Stadt Hamburg. Über Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf, wurde Winterhude erst Mitte des 19. Jahrhunderts erschlossen. 1859 wurde Winterhude mit einer Brücke über den Langen Zug mit Uhlenhorst verbunden. Aber erst die Aufhebung der Hamburger Torsperre 1861 leitete den Aufschwung Winterhudes ein. Auch die ab den 1860er Jahren zwischen dem Hamburger Jungfernstieg und Winterhude verkehrenden Alsterdampfer hatten einen Anteil an der Entwicklung. 1874 wurde Winterhude zu einem Hamburger Vorort erklärt, die endgültige Eingemeindung fand 1894 statt. Auf einer Fläche von 7,6 km² leben ca. 50 000 Einwohner im Stadtteil Hamburg Winterhude.
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