RINGKURS KUNSTGESCHICHTE | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/ringkurs-kunstgeschichte-21
Hamburger Kunsthalle geben wechselnde Kunstvermittler*innen Einblicke in die jeweilige Epoche
Hamburger Kunsthalle geben wechselnde Kunstvermittler*innen Einblicke in die jeweilige Epoche
Hamburger Kunsthalle geben wechselnde Kunstvermittler*innen Einblicke in die jeweilige Epoche
geeignet für interessierte Einsteiger*innen.
Hamburger Kunsthalle geben wechselnde Kunstvermittler*innen Einblicke in die jeweilige Epoche
Theoriekurs. Geeignet für interessierte Einsteiger*innen.
der Sammlung geben wechselnde Kunstvermitt-ler*innen Einblicke in die jeweilige Epoche
Kurzfristig ist es uns gelungen, eine hochinteressante Ausstellung nach Hamburg zu holen: »Der Symbolismus in England«. Organisiert von der Tate Gallery in London, dort und im Münchner Haus der Kunst mit großem Erfolg gezeigt, sollte die Schau ursprünglich nach Amsterdam ans Van Gogh Museum gehen, wo aber Bauarbeiten die Übernahme plötzlich vereitelten. Dank der Tate Gallery können wir sie nun in der Hamburger Kunsthalle präsentieren.
, visionären Darstellungen als eigenständige Antwort auf die spätviktorianische Epoche
Die Hamburger Kunsthalle präsentiert die erste Einzelausstellung des dänischen Malers Nicolai Abildgaard (1743-1809) in Deutschland. Der Künstler prägte mit seinem vielseitigen Werk die dänische Kunst im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Mit der deutschen Romantik ist Abildgaard als Lehrer von Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge verbunden, die beide die Kopenhagener Akademie besuchten. Die Ausstellung veranschaulicht die Vielfältigkeit von Abildgaards Werk und zeigt die produktive Spannung zwischen öffentlichem und privatem Schaffen.
Sein Werk spiegelt damit die Aufbrüche und Erschütterungen der Epoche um 1800.
Das Ende der großen Erzählungen, Schnappschüsse aus dem realen Leben, ein ungeschminkter Blick auf das dänische Landleben, frei von jedem Idealismus, frei vom Pathos der Historienmalerei: In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts vollzog sich in der dänischen Kunst die entscheidende Wende hin zur Moderne. Bis dahin waren die Künstler über Jahrzehnte romantischen Ideen gefolgt und hatten sich auf nationale Themen beschränkt. In dem durchgreifenden Modernisierungsprozess, der auch die dänische Gesellschaft Ende des 19.
spielten die Künstler eine so große Rolle, dass man heute in der Kunst von der Epoche
Heute erfolgt die wissenschaftliche Betreuung durch die für die jeweilige Epoche
Zum ersten Mal widmet sich unter dem Titel Verwandlung der Welt eine Ausstellung der Arabeske in der Romantik. Im 18. Jahrhundert erhebt Friedrich Schlegel (1772-1829) das verschlungene Spiel der Arabeske zum Strukturprinzip aller Dichtung. Die Arabeske verbindet die Teile einer als zerfallen erfahrenen Welt. Ihre Form dominiert den Gegenstand. Dieser umfassende Anspruch wird ihr auch in der bildenden Kunst zugesprochen: Sie ist Ornament, Poesie und geistreiches Linienspiel.
Idee vom „Gesamtkunstwerk" Rechnung tragend, wird sie zur Signatur einer ganzen Epoche
Ende Januar 2004 eröffnet die Hamburger Kunsthalle das Hubertus-Wald-Forum – eine neue Ausstellungshalle im eigenen Haus, in der zukünftig weitere große Sonderausstellungen und Veranstaltungen gezeigt werden.
Die Bilder der Epoche locken mit Üppigkeit, einem aufwendigen Lebensstil, lustvoller