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Schnelles Geld contra alter Adel – Die zweite Gesellschaft | Die Welt der Habsburger

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Der ‚alte Adel‘, die ‚erste Gesellschaft‘, nahm eine gesellschaftliche und politische Spitzenposition ein und war eng verflochten mit dem kaiserlichen Hof. Dieser zeigte sich aber zunehmend interessiert an den wohlhabenden Bankiers und Unternehmern, die den stets finanzschwachen Staat mit Geld versorgen konnten. Der Kaiser ‚bedankte‘ sich dafür mit Nobilitierungen (Erhebungen
Bild einer Epoche 5], Wiesbaden 1975, 285.

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Reformbischöfe – die Wegbereiter der Aufklärung | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/reformbischoefe-die-wegbereiter-der-aufklaerung

Im 18. Jahrhundert standen Österreichs Reformbischöfe in der Tradition des Jansenismus. Diese Bewegung entwickelte sich bereits 200 Jahre zuvor in Belgien und gelangte von Frankreich über Italien nach Österreich. Als innerkirchliche Strömung orientierten sich die Jansenisten im 18. Jahrhundert an den Zielen der Aufklärung. Allen voran sollten die Menschen von fremdbestimmten
Vocelka, Karl: Der "Josephinismus" in der maria-theresianischen Epoche.

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Ferdinand IV.: Vergebliche Hoffnungen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-iv-vergebliche-hoffnungen

Ferdinand IV. war der Jüngste einer ganzen Reihe von Habsburgern mit diesem Namen im 17. Jahrhundert. Geboren am 8. September 1633, war er der erstgeborene Sohn Erzherzog Ferdinands, des späteren Kaisers Ferdinand III. und dessen erster Gemahlin Maria von Spanien, einer Tochter von König Philipp III. von Spanien. Die Geburt des gesunden Knaben sorgte für große Freude in der
Römisch-deutscher Kaiser 1619–1637 Seine Regierungszeit war eine Epoche der kulturellen

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Anatomische Wachspräparate und Tabakklistier – Das Josephinum als Ausbildungsort für Medizinstudenten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/anatomische-wachspraeparate-und-tabakklistier-das-josephinum-als-ausbildungsort-fuer

Die Missstände in der Heeresversorgung bewogen Joseph II. dazu, die medizinisch-chirurgische Ausbildung zu verbessern. So sollten die bislang handwerklich ausgebildeten Wundärzte auch in Chirurgie unterrichtet werden. Hierfür wurde neben dem an der Universität Wien angebotenen Medizinstudium 1785 die Medizinisch-Chirurgische Militärakademie gegründet – kurz: Josephinum. Um den
Eine Darstellung der Epoche von 1740-1780 aus Anlaß der 200.

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