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Historische Stichworte/Anthropozän – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Historische_Stichworte/Anthropoz%C3%A4n

Anthropozän ist die Benennung des geologischen Zeitabschnitts, in dem der Mensch einen wesentlichen Einfluss auf die geologische Entwicklung der Erde ausübt. Das geschieht zum einen durch radioaktive Strahlung und durch Sedimente (Mikroplastik), zum anderen durch den Einfluss auf die biologische Artenvielfalt und auf die Entwicklung der Atmosphäre (Klimawandel, CO2).
Im Rahmen des Konzepts der vorgeschlagenen Epoche des Anthropozäns beziehen sich

Realismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Realismus

Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
Epochen der deutschen Literatur Mittelalter Renaissance Barock Aufklärung Sturm

Italienische Reise – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Italienische_Reise

J.W. Goethes Italienische Reise ist primär der Bericht über das Bildungserlebnis, das er nach seiner ersten Weimarer Zeit suchte, um die Erfahrungen zu sammeln, die seine von Kindheit durch die Berichte des Vaters angeregte Italiensehnsucht zu befriedigen und die eine wichtige Voraussetzung für die Weimarer Klassik bedeutete.
mit Spinnen und Weben beschäftigt, die Männer hingegen bringen zur eigentlichen Epoche

Imperialismus und Kolonialismus/Aufteilung Afrikas – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Imperialismus_und_Kolonialismus/Aufteilung_Afrikas

Die Geschichte des portugiesischen Kolonialismus in Afrika begann 1445 mit der Entdeckung der Kapverdischen Inseln und endete 1975 mit der Unabhängigkeit seiner Kolonien Angola, Mosambik, Sao Tomé, Principe und den Kapverdischen Inseln. Bei der Aufteilung Afrikas durch die Kolonialmächte auf der von Bismarck einberufenen Berliner Konferenz 1885 hatte Portugal seine Kolonialgebiete in Afrika erhalten.
umfangreiche kommentierte Linkliste von Franziska (Zeit-Online, 23.04.2012) "Die Epoche

Weihnachtswissen – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Benutzerin:Sabine_H%C3%A4cker/Weihnachtswissen

Weihnachten ist weit mehr als ein christlicher Feiertag, es ist ein kulturelles Großereignis und dabei ein Traditionsknäuel aus jahreszeitlichen, vorchristlichen, protestantischen, katholischen, orthodoxen, mythologischen, geistesgeschichtlichen, kulturellen, ökonomischen, kirchenpolitischen und staatspolitischen Fäden. In diesen Unterrichtsmaterialien sollen einige davon entwirrt werden.
Anhand der Historie der häuslichen Geschenkefeier lernen die Schüler die Epoche und