Weihnachtswissen/Namensherkunft – ZUM-Unterrichten https://unterrichten.zum.de/wiki/Weihnachtswissen/Namensherkunft
Autorin: Sabine Häcker
Oberstufe wird das konkreter erläutert und lohnt sich nachzulesen: Weihnachten vor der Epoche
Meintest du epochen?
Autorin: Sabine Häcker
Oberstufe wird das konkreter erläutert und lohnt sich nachzulesen: Weihnachten vor der Epoche
In seinem Aufsatz „Was ist Aufklärung“ (1784) schreibt der Philosoph Immanuel Kant folgenden ziemlich zugespitzten Satz:
Jahrhunderts und mehr als eine literarische Epoche: * Eine neue soziale Klasse entsteht
Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
Epochen der deutschen Literatur Mittelalter Renaissance Barock Aufklärung Sturm
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Anschauliche Darstellungen zu Ursachen und Auswirkungen einer kurzen inflationären Epoche
J.W. Goethes Italienische Reise ist primär der Bericht über das Bildungserlebnis, das er nach seiner ersten Weimarer Zeit suchte, um die Erfahrungen zu sammeln, die seine von Kindheit durch die Berichte des Vaters angeregte Italiensehnsucht zu befriedigen und die eine wichtige Voraussetzung für die Weimarer Klassik bedeutete.
mit Spinnen und Weben beschäftigt, die Männer hingegen bringen zur eigentlichen Epoche
Autorin: Sabine Häcker
In der Epoche der Aufklärung begannen die Menschen, die Welt besser zu verstehen
Da geschichtliche Ereignisse und Epochen sich aber nicht an Jahreszahlen orientieren
Da geschichtliche Ereignisse und Epochen sich aber nicht an Jahreszahlen orientieren
Lernpfad Noten lernen (in Arbeit)
Musik Aus ZUM-Unterrichten (Weitergeleitet von Epochen der Musikgeschichte) Musik
Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts von Jürgen Osterhammel von 2009 ist der eindrucksvolle Versuch einer systematisierenden Weltgeschichte des 19. Jahrhunderts.
Für keine frühere Epoche ist dies in ähnlichem Maße der Fall." (S.25) "Das 19.
(Unterrichtsmaterial für Jahrgang 10 und 2-3 Unterrichtstunden, von Sabine Häcker)
Textverständnis (vgl. 1.6) 1.5.4 fächerübergreifende Weiterarbeit mit Texten aus der Epoche