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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv

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Tannenarten der Welt im Direktvergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/tannenarten-der-welt-im-direktvergleich

Nordrhein-Westfalen hat durch die Kalamitäten der letzten Jahre rund 60 % seines Fichtenvorrats verloren. In einer Fallstudie hat das Zentrum für Wald und Holzwirtschaft über mehrere Jahre verschiedene Tannenarten als mögliche Alternativbaumarten untersucht.
Auch die Grau-Tanne zeigte einige Ausfälle in diesem Stadium, die verbliebenen elf

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Flatterulme – Herkunftsempfehlungen und Verbesserung der Erntebasis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/flatterulme-herkunftsempfehlungen

Durch die Folgen des Klimawandels kommt es bei vielen heimischen Baumarten zunehmend zu starken Trockenschäden und einer Ausbreitung von Schadorganismen. Um die Baumartenpalette zu erweitern und das Risiko zu verteilen, werden zunehmend auch seltene heimische Baumarten diskutiert – wie z. B. die Flatterulme.
Elf davon können für die Charakterisierung der Flatterulmenbestände und neun für

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BaSIS 2.0: Das neue (Baumarten-) Anbaurisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/basis-20

Das Bayerische Standortinformationssystem BaSIS liefert seit 2013 Informationen zum Anbaurisiko von Baumarten unter gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen. Ging man damals noch von einem moderaten Temperaturanstieg aus, so veranlasst uns der Trend der letzten Jahre, auch das Risiko eines „harten“ Klimawandels in Betracht zu ziehen. Höchste Zeit für ein Update des Anbaurisikos – Zeit für BaSIS 2.0!
2018 wurde dieser Datensatz an der LWF angewendet, um das BaSIS-Anbaurisiko um elf

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Der Wald in Baden-Württemberg – Chancen für morgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/ergebnisse-der-bwi-2022

Nachhaltige Waldnutzung braucht gute Daten. Nur wer weiß, wie die Wälder im Detail aussehen, kann richtige Entscheidungen treffen. Das gilt für den Forstbetrieb ebenso wie für die Waldpolitik. Aber auch außerhalb der Forstwirtschaft interessieren sich viele für den Waldzustand. Schließlich wollen sie nachvollziehen, ob ihre Belange im Wald gewahrt sind oder sie in der Debatte um die „richtige“ Waldbehandlung ihre Stimme erheben sollten.
Allein hinter den elf Prozent Flächenanteil des Kleinprivatwaldes (bis einschließlich

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Energieholzzerkleinerung – vom wertvollen Holzrohstoff zum Hackschnitzel oder zu Staub? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/energieholzzerkleinerung

Wer von Hackschnitzeln spricht, denkt an Holzteile in Radiergummi- bis Zündholzschachtelgröße. Nicht selten entstehen bei der Zerkleinerung aber viel Feinmaterial, Staub und übergroße Teile.
Anhand von elf unterschiedlichen Hackaggregaten wurde der Einfluss der Produktionstechnologie

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Es leuchtet rot der Fingerhut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/es-leuchtet-rot-der-fingerhut

Seit dem dritten Sommer nach dem Orkan „Kyrill“ haben sich viele Windwurfflächen vorübergehend zu blühenden Feldern aus Rotem Fingerhut entwickelt. Dort, wo einmal Fichten standen, setzte sich diese allseits bekannte Waldblume für einige Zeit weithin sichtbar in Szene.
Fingerhüte Den Hummeln sei Dank Heilsam und zugleich tödlich giftig Blume der Elfen

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