Dein Suchergebnis zum Thema: Elfe

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Ist die Douglasie hinsichtlich des Forstschutzes weniger problematisch als heimische Koniferen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstschutz-und-douglasie

Noch ist die Anbaufläche der Douglasie in Österreich verschwindend gering und die Meldungen über Schadauftreten selten. Liegt dies an dem geringen Anteil der Baumart in den heimischen Wäldern oder hat sie ein geringeres Schadensrisiko?
.; in Europa sind elf Arten bekannt) als auch Rotfäule (Heterobasidion annosum) sind

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Kiefernwachstum in einer warm-trockenen Klimakulisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/kiefern-durchforstungsversuche

Die Kiefer wächst oft außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. So auch in der Oberrheinischen Tiefebene, eine Folge der früheren intensiven Streunutzung. Das Wachstum wird dort durch das Klima, sinkende Grundwasserstände und die Mistel beeinträchtigt.
Für die Untersuchung wurden elf rund ¼ Hektar große Kiefern-Durchforstungsversuche

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Wälder in der Mongolei – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/waelder-in-der-mongolei

Mongolei: Steppe, Halbwüste, Wüste – aber nicht nur. In der Mongolei gibt es auch Wälder. Die Mongolei besitzt eine Waldfläche, die in der Größe der in Deutschland entspricht. Es handelt sich hauptsächlich um Subtaiga- und Bergtaigawälder.
Der Waldanteil beträgt etwa sieben Prozent; demnach besitzt die Mongolei mit fast elf

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Wald macht Schule – eine Einladung an alle Forstleute, Lehrerinnen und Lehrer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/wald-macht-schule

Unterricht im Wald macht nicht nur den Schülern, sondern auch den Lehrern Spaß. Allerdings ist es nicht einfach eine solche Stunde zu gestalten. Hilfe gibt es jetzt durch das Bildungsprogramm „Wald macht Schule“ des Landesforst Mecklenburg-Vorpommern.
Für elf unterschiedliche Schulfächer sind insgesamt rund 60 Bildungsbausteine entstanden

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Es wächst und wächst und wächst – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/es-waechst-waechst-waechst

Seit über zwanzig Jahren liefert eine Kurzumtriebsplantage in der Oberpfalz schon Energieholz – aber auch interessante Ergebnisse zur Produktion und zu ökologischen Fragen. Bei Wöllershof ist die älteste KUP-Versuchsfläche Bayerns.
Insgesamt wurden 119 Spinnen-, elf Weberknecht- und drei Pseudoskorpionarten auf

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Wildverbiss selbst ermitteln: So funktioniert es! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildverbiss-selbst-ermitteln-so-funktioniert-es

Nicht jedes verbissene Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die Waldentwicklung. Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen.
Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv

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Geschichte und Erhaltung von Wildbirnenbeständen in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/wildbirnen-foerdern

Früher wurden Wildbirnenbestände durch den Menschen vielseitig genutzt. Dies hat die seltene Baumart indirekt gefördert. Durch ein Management, das sich an vergangene Nutzungen anlehnt, lassen sich Wildbirnen in der Schweiz erhalten und gezielt fördern.
In elf Beständen lie­ferten Weidezeiger zudem Hinweise auf frühere Beweidung des

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Mehr Misteln wegen der Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/mehr-misteln-wegen-der-klimaerwaermung

In den Waldföhrenwäldern des Wallis kamen Misteln bis vor 90 Jahren kaum oberhalb von 1000 m ü. M. vor. Heute besiedelt dieser Halbparasit Gebiete bis 1250 m ü. M. und höher. Es scheint, dass sich die Klimaerwärmung bereits auf die Arealgrenze der Mistel ausgewirkt hat.
– die Vegetationsperiode hat sich generell seit den frühen 60er-Jahren um knapp elf

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