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Raffinierter Raub und teure Tulpen – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/raffinierter-raub-und-teure-tulpen-2/

Ein Bild mitten aus der Zeit der Tulpenmanie: Balthasar van der Asts Stillleben „Blumen in einer Wan-Li-Vase“ erzählt von sagenhaftem niederländischen Reichtum und leidenschaftlichen Sammlern. Das Meisterwerk, in den Nachkriegswirren geraubt, kehrt nun glücklich ins Suermondt-Ludwig-Museum nach Aachen zurück. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte die Rückführung des Gemäldes.
Tittel, 1914–1985), nahm das Werk van der Asts sowie elf weitere kostbare Gemälde

Selbstbildnis von Max Beckmann bleibt in Frankfurt – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/selbstbildnis-beckmann-frankfurt/

Das Städel Museum in Frankfurt am Main erwirbt das „Selbstbildnis mit Sektglas“ von Max Beckmann (1884–1950). Der Künstler schuf das Werk 1919 während seiner Zeit in Frankfurt. Es ist eines der wenigen in Privatbesitz verbliebenen Selbstbildnisse Beckmanns und somit eine Rarität.
Im Städel Museum werden heute elf Gemälde, zwei Skulpturen und ein mehrere hundert

„Mit einem überall zerrissenen Herzen“ – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/mit-einem-ueberall-zerrissenen-herzen/

Dem Beethoven-Haus in Bonn gelang der Ankauf eines bedeutenden Briefs aus der Feder Ludwig van Beethovens. Ungewöhnlich emotional schreibt der Komponist in dem im Januar 1813 verfassten Brief an Maria Eleonora Gräfin Fuchs über sein zu jener Zeit von vielfältigen Schwierigkeiten geprägtes Leben. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
war mit Giulietta Guiccardi (1782–1856) verschwägert, in die sich Beethoven rund elf

KULTUR. GEMEINSCHAFTEN – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/kulturgemeinschaften-arsprototo/

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein im Jahr 2020 gestartetes gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder. KULTUR.GEMEINSCHAFTEN will insbesondere kleinere Kultureinrichtungen sowie Projektträger in die Lage versetzen, ihre Arbeit digital zu dokumentieren und in ansprechender Form im Internet und in den sozialen Medien zu […]
Für die erste Förderphase standen insgesamt elf Millionen Euro zur Verfügung.

Selbstbildnis von Max Beckmann bleibt in Frankfurt – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/selbstbildnis-max-beckmann-frankfurt/

Das Städel Museum in Frankfurt am Main erwirbt das „Selbstbildnis mit Sektglas“ von Max Beckmann (1884–1950). Der Künstler schuf das Werk 1919 während seiner Zeit in Frankfurt. Es ist eines der wenigen in Privatbesitz verbliebenen Selbstbildnisse Beckmanns und somit eine Rarität.
Im Städel Museum werden heute elf Gemälde, zwei Skulpturen und ein mehrere hundert

300 Kultureinrichtungen erhalten eine Förderung bei der Umsetzung digitaler Projekte durch das Programm KULTUR. GEMEINSCHAFTEN – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/300-kultureinrichtungen-foerderung-kulturgemeinschaften/

300 Kultureinrichtungen und kulturelle Träger haben sich erfolgreich um eine Förderung durch das Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN beworben und werden nun bei der Realisierung jeweils zweier digitaler Projekte unterstützt. Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN wird vom Bund aus dem Zukunfts- und Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR und von der Ländergemeinschaft über die Kulturstiftung der Länder finanziert. Es zielt auf die digitale Transformation von Kultureinrichtungen und Trägern mit kultureller Ausrichtung.
Für das Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN stehen insgesamt elf Millionen Euro zur Verfügung

Ein erstes Bild – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/ein-neues-bild/

Im Jahr 1905 findet Max Beckmann nach ausgedehnten Reisen zu seiner prägnanten Bildsprache und eine Serie von meist monumentalen Werken unter impressionistischem Einfluss entsteht: Das Museum der bildenden Künste Leipzig erwirbt mit „Große Buhne“ (1905) ein wichtiges Gemälde des Frühwerks. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Schwelle zum künstlerischen Durchbruch entstand auch „Große Buhne“, zusammen mit elf

„Werk größten Styls und Kalibers“ – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/werk-groessten-styls-und-kalibers/

Dem Max-Reger-Institut in Karlsruhe gelingt es, eine Lücke in seinem Bestand zu schließen: Mit Regers Komposition „Phantasie und Fuge über B-A-C-H für Orgel op. 46“ aus dem Jahr 1900 erwirbt es ein Schlüsselwerk des Komponisten und der modernen Orgelmusik überhaupt. Zugleich ergänzt es die Sammlung um die letzte noch fehlende von zehn Handschriften seiner großen Orgelwerke, die Reger eigens für den späteren Leipziger Thomaskantor Karl Straube anfertigte. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Choralphantasien, eine Orgelsonate und eine umfangreiche Bach-Bearbeitung gingen damals in das elf