Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Genetische Analysen in österreichischen Eschenbeständen: wie viel Vielfalt wird verloren gehen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/genetische-analysen-in-eschenbestaenden

Was werden wir verlieren, wenn die Esche durch das Eschentriebsterben als Waldbaum verloren geht und nur in Einzelexemplaren erhalten bleibt? Vergleich ihrer genetischen Vielfalt vor dem Krankheitsausbruch mit aktuellen Daten.
Das ist bei Stiel-/ Trauben-Eichen, Silber-/Zitter-/Grau-Pappeln und eben auch bei

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Mischbaumart Esche, Bergahorn und Vogelkirsche (Edellaubhölzer) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/edellaubhoelzer

Edellaubhölzer eignen sich besonders für die Wertholzerzeugung in relativ kurzen Umtrieben und sind ausgeprägt verjüngungsfreudig; alle drei Baumarten fruktifizieren regelmäßig und in großem Umfang.
Optimale Wuchsbedingungen findet sie auf nährstoff­reichen Varianten der Eichen-Hain­buchenwälder

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
der biologischen Wertigkeit alter Edelkastanien im Vergleich mit den heimischen Eichen

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Schädlingsmanagement im Wald – die Kernaufgaben des Waldschutzes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schadorganismen-im-wald

Monitoring und Prognose sind zentrale Aufgaben des Waldschutzes und bilden die Grundlage für ein effektives Schädlingsmanagement. Daraus kann abgleitet werden, in welcher Intensität Schadorganismen zu erwarten sind und welche Gefährdungspotenziale für die betroffenen Bäume bestehen.
mit Hilfe von Fangbäumen zur Brutbeobachtung (Borkenkäfer), Eigelegen, die an Eichen

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Naturnaher Waldbau in Baden-Württemberg: eine Bilanz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/drei-jahrzehnte-naturnaher-waldbau-in-bw

Drei Jahrzehnte Bewirtschaftung unter dem Leitbild des Naturnahen Waldbaus im Staatswald: Welche Erfolge wurden seit den 1970er Jahren erzielt und was ist noch zu tun? Vor allem die Qualitätsentwicklung und die Wildbestände sind noch offene Baustellen.
Abb. 6: Güteklassenanteile am stärkeren Buchen- und Eichen-Stammholz der Klassen

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Im Babor-Gebirge ist die Zeder vergesellschaftet mit Eiben, Eichen, Ahorn und in

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Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/fledermaeuse-heimliche-waldbewohner

Der Wald ist ein wichtiger Lebensraum für verschiedene Fledermausarten. Einige Arten nutzen den Wald als Jagdgebiet, anderen Arten dienen Baumhöhlen als Quartiere zur Aufzucht ihrer Jungtiere, zur herbstlichen Balz oder zur Überwinterung.
Laubhölzer (Buchen, Eichen) in der Nähe von Stillgewässern werden dabei bevorzugt

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Der Biber – Landschaftsgestalter mit Konfliktpotenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/landschaftsgestalter-mit-konfliktpotenzial

Im 19. Jahrhundert wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet und seit 1956 wieder angesiedelt. Durch seine lange Abwesenheit ging viel Wissen über das Zusammenleben mit dieser Tierart verloren. Im Hinblick auf ein konfliktfreies Miteinander müssen wir uns nun neu mit dem Biber auseinandersetzen.
Eichen werden nur zu Bauzwecken gefällt. Foto: Doris Hölling Abb. 9.

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