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Forstcast – Waldwissen zum Hören – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/forstcast-waldwissen-zum-hoeren

Der Wald ist voller Leben, Geschichten und Herausforderungen. Und genau um diese Wald-Vielfalt geht es im „Forstcast“ der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft. Hier kommen Menschen zu Wort, die den Wald erforschen, bewirtschaften, schützen und vor allem wertschätzen!
Was ist zu tun, wenn eine Heerschar kleiner Insekten unseren mächtigen Eichen den

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Totholz – existenziell für den Weissrückenspecht in Nordbünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/weissrueckenspechte-brauchen-totholz

Der Weissrückenspecht ist auf forstlich wenig beeinflusste, laubholzreiche Altholzbestände angewiesen. Inwieweit lässt sich die Holznutzung mit einer für den Naturschutz interessanten Totholzmenge kombinieren?
bevorzugt der Mittelspecht alte Laub- und Auenwälder mit einem hohen Anteil von alten Eichen

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Der Wald in Baden-Württemberg – Chancen für morgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/ergebnisse-der-bwi-2022

Nachhaltige Waldnutzung braucht gute Daten. Nur wer weiß, wie die Wälder im Detail aussehen, kann richtige Entscheidungen treffen. Das gilt für den Forstbetrieb ebenso wie für die Waldpolitik. Aber auch außerhalb der Forstwirtschaft interessieren sich viele für den Waldzustand. Schließlich wollen sie nachvollziehen, ob ihre Belange im Wald gewahrt sind oder sie in der Debatte um die „richtige“ Waldbehandlung ihre Stimme erheben sollten.
Baden-Württembergs mit einer deutlich größeren Bedeutung als sie etwa den ebenso zunehmenden Eichen

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Trockentoleranz alternativer Baumarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/trockentoleranz-alternativer-baumarten

Trockenheitstolerante nichtheimische Baumarten werden im Waldbau zunehmend wichtiger. Neben der Leistung solcher Arten spielen auch ihre Anpassungsfähigkeit und Stresstoleranz unter den hiesigen Standortsbedingungen eine wichtige Rolle – oft ist dazu aber noch wenig bekannt.
Trockenheit und Anpassung Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen Eichen

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Nuss und Mandelkern – Nüsse und Nussbäume näher betrachtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/nuss-und-mandelkern

Gerade in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit haben Nüsse und Nussfrüchte bei uns Hochsaison. Neben Klassikern wie Haselnuss, Mandeln und Walnüssen kommen in der Weihnachtszeit auch exotische Nussarten wie zum Beispiel Cashewkerne, Paranüsse und Macadamianüsse auf den Tisch. Aus vielen Fußgängerzonen sind auch die Maronibrater nicht mehr wegzudenken.
Die Edelkastanien sind große, den Eichen und Buchen nahe verwandte, sommergrüne Bäume

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Totholz als Lebensraum für Insekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/totholz-als-lebensraum-fuer-insekten

Totholz ist ein wichtiger Lebensraum für Insekten. Weil es in den Wirtschaftswäldern deutlich weniger totes Holz gibt als im ungenutzten Wald, sind die Populationen zahlreicher Alt- und Totholzspezialisten stark zurückgegangen.
Seine Larven fressen während bis zu fünf Jahren im Mulm alter Eichen.

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Grundsätze der Waldnutzung in FFH-Waldgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldnutzung-in-ffh-waldgebieten

Durch die Einstufung von Waldflächen zu FFH-Schutzgebieten werden bestimmte Anforderungen an die künftige Waldbewirtschaftung gestellt. Dabei ist die Unsicherheit der Waldeigentümer aufgrund teils widersprüchlicher Aussagen verständlich.
Abb. 3: Der Hirschkäfer ist auf Totholz angewiesen, vorzugsweise Eichen.

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Baumarten im Klimawandel: Buche und Tanne verlieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/konzept-und-landesweite-hauptergebnisse

Die FVA hat neue Karten zur Baumarteneignung und zur Vulnerabilität der Wälder erstellt. Ergebnis über alle Klimaszenarien hinweg: die Charakterbaumarten Buche und Tanne werden in Wirtschaftswäldern gegen Ende des 21. Jahrhunderts keine so dominierende Rolle mehr einnehmen.
01.01.2020 3.90 Eichenschädlinge im Klimawandel in Südwestdeutschland Eichen

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