Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Baumarten im Klimawandel: Buche und Tanne verlieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/konzept-und-landesweite-hauptergebnisse

Die FVA hat neue Karten zur Baumarteneignung und zur Vulnerabilität der Wälder erstellt. Ergebnis über alle Klimaszenarien hinweg: die Charakterbaumarten Buche und Tanne werden in Wirtschaftswäldern gegen Ende des 21. Jahrhunderts keine so dominierende Rolle mehr einnehmen.
01.01.2020 3.90 Eichenschädlinge im Klimawandel in Südwestdeutschland Eichen

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Lichtwaldgestaltung im Schwetzinger Hardt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/entwicklung-lichter-waelder

Im nördlichen Oberrheinischen Tiefland liegt die Schwetzinger Hardt. Dieses Waldschutzgebiet mit seiner bewegten Kulturlandschaftsgeschichte fungiert als eine Modellregion für den Aufbau einer landesweiten Konzeption zum Erhalt und zur Etablierung lichter Wälder.
Offenlandbereichen und temporären Lichtwaldstrukturen im Rahmen der Kiefern- (und Eichen

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Chancen für Österreichs Wälder: Nichtheimische Baumarten bieten Vorteile – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nichtheimische-baumarten-bieten-vorteile

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und andere nicht-heimische Baumarten könnten in Österreichs Wäldern künftig eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des Bundesforschungszentrums für Wald hat untersucht, wie diese Baumarten die Schutzwirkung und Holzproduktion der Wälder der Zukunft beeinflussen könnten.
Baumartenmischung zu erreichen, ist es empfehlenswert, in Tieflandwäldern neben den heimischen Eichen

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Der Zitronenseitling und die Risiken verwilderter Zuchtpilze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-zitronenseitling-und-die-risiken-verwilderter-zuchtpilze

Der aus Ostasien stammende und für kulinarische oder medizinische Anwendungen gezüchtete Zitronenseitling ist in einigen Ländern in die Natur gelangt – so auch in Deutschland und der Schweiz. In den Wäldern Nordamerikas hat er sich massiv verbreitet. Auch andere verwilderte Zuchtpilze stellen ein potenzielles Risiko für einheimische Arten dar.
Am häufigsten wurde er auf toten Ulmen (Ulmus spp.) gefunden, oft auch auf Eichen

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Trockentoleranz alternativer Baumarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/trockentoleranz-alternativer-baumarten

Trockenheitstolerante nichtheimische Baumarten werden im Waldbau zunehmend wichtiger. Neben der Leistung solcher Arten spielen auch ihre Anpassungsfähigkeit und Stresstoleranz unter den hiesigen Standortsbedingungen eine wichtige Rolle – oft ist dazu aber noch wenig bekannt.
Trockenheit und Anpassung Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen Eichen

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Nuss und Mandelkern – Nüsse und Nussbäume näher betrachtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/nuss-und-mandelkern

Gerade in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit haben Nüsse und Nussfrüchte bei uns Hochsaison. Neben Klassikern wie Haselnuss, Mandeln und Walnüssen kommen in der Weihnachtszeit auch exotische Nussarten wie zum Beispiel Cashewkerne, Paranüsse und Macadamianüsse auf den Tisch. Aus vielen Fußgängerzonen sind auch die Maronibrater nicht mehr wegzudenken.
Die Edelkastanien sind große, den Eichen und Buchen nahe verwandte, sommergrüne Bäume

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Grundsätze der Waldnutzung in FFH-Waldgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldnutzung-in-ffh-waldgebieten

Durch die Einstufung von Waldflächen zu FFH-Schutzgebieten werden bestimmte Anforderungen an die künftige Waldbewirtschaftung gestellt. Dabei ist die Unsicherheit der Waldeigentümer aufgrund teils widersprüchlicher Aussagen verständlich.
Abb. 3: Der Hirschkäfer ist auf Totholz angewiesen, vorzugsweise Eichen.

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Totholz als Lebensraum für Insekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/totholz-als-lebensraum-fuer-insekten

Totholz ist ein wichtiger Lebensraum für Insekten. Weil es in den Wirtschaftswäldern deutlich weniger totes Holz gibt als im ungenutzten Wald, sind die Populationen zahlreicher Alt- und Totholzspezialisten stark zurückgegangen.
Seine Larven fressen während bis zu fünf Jahren im Mulm alter Eichen.

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