Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Hat die Fichte im Harz noch eine Chance? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hat-die-fichte-im-harz-noch-eine-chance

Der Harz war bisher ein sicherer Standort für den Fichtenanbau. Die Klimaveränderungen lassen befürchten, dass sich die waldbaulichen Möglichkeiten grundlegend verändert haben. Gibt es auch ohne Einfluss des Borkenkäfers im Harz für die Fichte ein besonderes Risiko im Klimawandel?
Die laubabwerfenden Buchen und Eichen weisen besonders im Winterhalbjahr nur geringe

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Klimawandel: Weniger Holzzuwachs trotz längerer Vegetationsperiode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/klimawandel-weniger-holzzuwachs-trotz-laengerer-vegetationsperiode

Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs. Bei wichtigen Baumarten in der Schweiz nimmt das Stammwachstum sogar ab – mit Folgen für die Waldbewirtschaftung und für die Rolle der Wälder als Kohlenstoffsenke.
Hitzesommer wie 2003 führten zu verfrühten Laubverfärbungen bei Eichen und zu massiven

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Kahlflächen im Hessischen Staatswald: Wiederbewaldung als Generationenaufgabe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-hessen

Seit 2018 haben Extremwetter rund 40.000 Hektar Kahlflächen im hessischen Staatswald hinterlassen. Die Wiederbewaldung ist eine große Herausforderung für HessenForst – besonders im Hinblick auf den Klimawandel und die Wahl klimaangepasster Baumarten.
Abb. 4: Mit Eichen neue Wälder begründen (Foto: J. Weidig/HessenForst).

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Das Geheimnis der herbstlichen Laubverfärbung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/herbstlliche-laubverfaerbung

Grüne Laubbäume verändern ihr Aussehen im Herbst und Winter stark. Für sie ist es der effizienteste Weg, um die kalte und wasserarme Jahreszeit gut zu überstehen. Aber warum verfärben sich zuerst die Blätter und fallen dann ganz ab? Was passiert genau?
Es fällt auf, dass manche Baumarten wie Buchen, Hainbuchen und Eichen ihre vertrockneten

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Erstaufforstung – Wenn Acker zu Wald wird – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/erstaufforstung-wenn-acker-zu-wald-wird

Mehr als 31.000 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche wurden in Bayern seit 1977 aufgeforstet. Die Beweggründe für eine Erstaufforstung sind vielfältig – gleiches gilt für die rechtlichen Vorgaben, die dabei zu beachten sind.
Abb. 7: Kulturbegründung durch eine Eichen-Saat (Foto: Wolfram Rothkegel, LWF).

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Ökologische Bedeutung alter Wälder für Flechten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/alte-waelder-und-flechten

Die Förderung von Flechten, die auf alte Bäume und alte Wälder angewiesen sind, ist eine dringende Aufgabe für den Artenschutz im Wald. Dabei erhält die Erhaltung der noch vorhandenen Vorkommen im bewirtschafteten Wald eine zentrale Bedeutung.
Eichenstabflechte (Bactrospora dryina; links) kann sich erst an über 90-jährigen Eichen

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Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/deutlicher-rueckgang-der-fichte-im-mittelland

In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Die Eichen weisen landesweit einen Vorratsanteil von lediglich 2% auf.

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Holzeinschlag 2024 für Bayern: Weniger Schadholz, reduzierter Einschlag – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2024

Das Jahr 2024 war in Bayern geprägt von vielen unterschiedlichen Wetterextremen. Dennoch sind in Bayern die Schadholzmenge um 6 % sowie der Holzeinschlag um 7 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Von einem „Normaljahr“ kann trotzdem nicht gesprochen werden.
In Nordwest Bayerns leiden hingegen Buchen als auch Eichen unter den Trockenheitsschäden

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Wichtige Borkenkäferarten und ihre ökologische Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/wichtige-borkenkaeferarten-und-ihre-oekologische-bedeutung

In der Schweiz gibt es 112 Holz- und Rindenbrütende Borkenkäferarten, wovon einige hier näher vorgestellt werden. Oft werden Borkenkäfer nur als Schädlinge wahrgenommen. Aber sie sind so viel mehr und erfüllen wichtige Funktionen im Ökosystem Wald.
Eichen, Buchen, Ahorne, Kastanien, Ulmen, Linden Bedeutung: Schäden bisher unbedeutend

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Auswirkungen des Klimas auf die Wälder im Churer Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/buendner-wald-im-klimawandel

Das Rheintal bei Chur ist die trockenste Region des Kantons Gaubünden. Hier haben Wissenschaftler untersucht, in welcher Weise das Klima bzw. klimatische Extremereignisse auf das Wachstum und die Regeneration der Hauptbaumarten wirken.
Klimawandel: Wachstum Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen Eichen

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