Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Auswirkungen des Klimas auf die Wälder im Churer Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/buendner-wald-im-klimawandel

Das Rheintal bei Chur ist die trockenste Region des Kantons Gaubünden. Hier haben Wissenschaftler untersucht, in welcher Weise das Klima bzw. klimatische Extremereignisse auf das Wachstum und die Regeneration der Hauptbaumarten wirken.
Klimawandel: Wachstum Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen Eichen

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Mehr auf waldwissen.net Waldumbauprojekt Eiche Auch vitale Eichen fielen dem Schadkomplex

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Wichtige Borkenkäferarten und ihre ökologische Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/wichtige-borkenkaeferarten-und-ihre-oekologische-bedeutung

In der Schweiz gibt es 112 Holz- und Rindenbrütende Borkenkäferarten, wovon einige hier näher vorgestellt werden. Oft werden Borkenkäfer nur als Schädlinge wahrgenommen. Aber sie sind so viel mehr und erfüllen wichtige Funktionen im Ökosystem Wald.
Eichen, Buchen, Ahorne, Kastanien, Ulmen, Linden Bedeutung: Schäden bisher unbedeutend

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Waldbericht 2025: eine Gesamtschau zum Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldbericht-schweiz-2025

Nach 2005 und 2015 informiert der Waldbericht zum dritten Mal über den Zustand, die Entwicklung und die Nutzung des Waldes in der Schweiz. Er vermittelt Einblicke in den Wald in all seinen Facetten und dient als Nachschlagewerk.
Er lebt auf sehr alten Eichen, die in Wirtschaftswäldern kaum vorhanden sind.

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Ausbreitung des Berg-Ahorns in Buchen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/ausbreitung-des-berg-ahorns-in-buchen-naturwaldreservaten

In Mecklenburg-Vorpommern breitet sich der Berg-Ahorn in Buchen-Natur­wald­reservaten deutlich aus. Lang­zeit­beobach­tungen zeigen, dass die Art in den letzten 10 Jahren Stamm­zahl, Grund­fläche und Vorrat erhöht hat – ein Trend, der die künftige Zusammen­setzung der Wälder be­ein­flussen könnte.
des Großen Vilm bildet Berg-Ahorn unter dem Schirm uralter Rotbuchen und Stiel-Eichen

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Hat die Fichte im Harz noch eine Chance? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hat-die-fichte-im-harz-noch-eine-chance

Der Harz war bisher ein sicherer Standort für den Fichtenanbau. Die Klimaveränderungen lassen befürchten, dass sich die waldbaulichen Möglichkeiten grundlegend verändert haben. Gibt es auch ohne Einfluss des Borkenkäfers im Harz für die Fichte ein besonderes Risiko im Klimawandel?
Die laubabwerfenden Buchen und Eichen weisen besonders im Winterhalbjahr nur geringe

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Kahlflächen im Hessischen Staatswald: Wiederbewaldung als Generationenaufgabe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-hessen

Seit 2018 haben Extremwetter rund 40.000 Hektar Kahlflächen im hessischen Staatswald hinterlassen. Die Wiederbewaldung ist eine große Herausforderung für HessenForst – besonders im Hinblick auf den Klimawandel und die Wahl klimaangepasster Baumarten.
Abb. 4: Mit Eichen neue Wälder begründen (Foto: J. Weidig/HessenForst).

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Klimawandel: Weniger Holzzuwachs trotz längerer Vegetationsperiode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/klimawandel-weniger-holzzuwachs-trotz-laengerer-vegetationsperiode

Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs. Bei wichtigen Baumarten in der Schweiz nimmt das Stammwachstum sogar ab – mit Folgen für die Waldbewirtschaftung und für die Rolle der Wälder als Kohlenstoffsenke.
Hitzesommer wie 2003 führten zu verfrühten Laubverfärbungen bei Eichen und zu massiven

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