Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Blüte und Blattaustrieb von Bäumen immer früher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/bluete-und-blattaustrieb-von-baeumen-immer-frueher

Die fünf längsten Zeitreihen der Welt zum Frühlingsaustrieb von Bäumen zeigen, dass Blattentstehung und Blüte immer früher auftreten. Dies ist ein deutliches Zeichen für die globale Erwärmung, die sich seit den 1980er Jahren stark beschleunigt hat.
notiert sich eine Anwohnerin namens Jean Combes schon seit 1950 den Blattaustrieb von Eichen

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Schwebfliegen brauchen Mulmhöhlen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/schwebfliegen-brauchen-mulmhoehlen

Schwebfliegen sind eher weniger prominente Vertreter der vielen Tierarten, deren Überleben unmittelbar vom Angebot bestimmter Totholzstrukturen abhängig ist. Viele Schwebfliegen sind wahre Spezialisten, denn sie brauchen unbedingt besonders feuchtes Totholz.
oder Holzgängen leben, die der ebenfalls sehr seltene Heldbock (Cerambyx cerdo) an Eichen

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Grosse Fledermausvielfalt in den Waldnaturschutzgebieten des Kantons Zug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/grosse-fledermausvielfalt-im-wald

Neue bioakustische Methoden mit Ultraschallaufnahmegeräten erlauben seit wenigen Jahren grosse Fortschritte bei Nachweisen von Fledermausarten im Wald. Ziel der vorliegenden Untersuchung war, mit diesen neuen Methoden die Artenvielfalt von Fledermäuse in fünf Waldnaturschutzgebieten im zentralschweizer Kanton Zug aufzunehmen, zu vergleichen und zu bewerten.
Auenwälder, offene Gewässer und das Vorkommen von alten Eichen beeinflussen die Artenvielfalt

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Come together – So kommen Arten und Waldstrukturen in Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/come-together

2012 wurde die Dauerbeobachtung in den bayerischen Naturwaldreservaten (NWR) auf 26 Schwerpunktreservate konzentriert und somit auf „neue Füße“ gestellt. Das Ziel dahinter: Waldkundliches und waldökologisches Monitoring miteinander verknüpfen, um das Wissen über Zusammenhänge zwischen Waldstrukturen und Artengemeinschaften zu vertiefen. Erste Ergebnisse aus diesen Untersuchungen liegen nun vor.
Die höchsten Artenzahlen wiesen insbesondere die Eichen– und Laubmischbestände auf

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Vegetationsentwicklung auf Kyrill-Schadflächen nach Fichten-windwurf im Arnsberger Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vegetationsentwicklung-auf-kyrillflaechen

Zur Abschätzung der Entwicklungspotenziale der natürlichen Wiederbewaldung auf „Kyrill“-Schadflächen in Nordrhein-Westfalen wurden Versuchsflächen angelegt. Erste Ergebnisse aus dem Arnsberger Wald werden im Folgenden dargestellt.
gegliedert: I: Hainsimsen-Buchenwald auf frischem Schiefergebirgslehm (159) II: Eichen

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Blühbiologie der Waldbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/bluehbiologie-der-waldbaeume

Dem Blühen der Waldbäume wird meist wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weil die Baumblüten wegen ihrer Unscheinbarkeit und ihrer Höhe über dem Boden nur schwer beobachtet werden können. Aber den Vorgängen, die zur Samenbildung führen, kommt eine besondere Bedeutung zu.
unterschiedlich: Frühblüher wie Hasel und Erlen benötigen weniger Plus-Grade als Buche, Eichen

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Geschichtliche und forstrechtliche Aspekte der Waldweide – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/die-waldweide

Wald und Weide? die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeichnen ein sehr negatives Bild dieser Kombination. Doch mit kleinflächiger, saisonal betriebener Waldweide kann die Biodiversität im Wald verbessert und dem Vieh Unterstand geboten werden.
Mittelwald, teils aus Femelwald lückige Hudewälder entstanden, die weiträumig mit alten Eichen

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Reliktarten: Fenster in die Vergangenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/urwaldreliktarten

Urwaldreliktarten sind Arten, die auf urwaldtypische Strukturen und eine durchgängige Habitattradition angewiesen sind. Mangels Urwald sind diese Arten bei uns extrem selten und kommen fast nur noch in Naturwaldreservaten vor, was deren Wert für Naturschutzkonzepte unterstreicht.
Uralte, mächtige und zerklüftete Eichen sind typische Höhleninseln.

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Erkenntnisse aus InsHabNet: Zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/erkenntnisse-aus-inshabnet

Aufgrund der in historischer Zeit extremen Entwaldung Norddeutschlands kam es zu einer starken Verinselung von Waldlebensräumen. Gemeinhin wird angenommen, dass sich dies auf die Lebensgemeinschaften von Insekten auswirkte und sogar zum Aussterben von Populationen führte. Dieser Frage gingen wir in dem Insektenschutz-Projekt InsHabNet nach.
Standorte geeignete Altbaumanwärter (breitkronig erwachsene Einzelbäume, insbesondere Eichen

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