Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Die Waldzustandserhebung in Zeiten des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/die-waldzustandserhebung-in-zeiten-des-klimawandels

Seit 1984 ist die Waldzustandserhebung in Nordrhein-Westfalen das Instrument, den Gesundheitszustand des Waldes sowie dessen langfristige Entwicklung zu erfassen. Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf den Wald stellen das Team des Zentrums für Wald und Holzwirtschaft dabei vor neue Herausforderungen.
in Brandenburg 2023 Kiefern profitieren leicht von der Witterung, Buchen und Eichen

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Verjüngung der Stieleiche am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/verjuengung-der-stieleiche

Um die Stieleiche in den Auwäldern am Oberrhein zu erhalten, sind unterstützende Eingriffe des Menschen notwendig. In einem Forschungsvorhaben wurde untersucht, welche Voraussetzungen zur natürlichen und künstlichen Verjüngung der Stieleiche gegeben sein müssen.
Exponierte Stellen wie etwa Mulden, Senken und Rinnen sollten deshalb nicht mit Eichen

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Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
bevorzugt der Mittelspecht alte Laub- und Auenwälder mit einem hohen Anteil von alten Eichen

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Blüte und Blattaustrieb von Bäumen immer früher – waldwissen.net

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Die fünf längsten Zeitreihen der Welt zum Frühlingsaustrieb von Bäumen zeigen, dass Blattentstehung und Blüte immer früher auftreten. Dies ist ein deutliches Zeichen für die globale Erwärmung, die sich seit den 1980er Jahren stark beschleunigt hat.
notiert sich eine Anwohnerin namens Jean Combes schon seit 1950 den Blattaustrieb von Eichen

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Schwebfliegen brauchen Mulmhöhlen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/schwebfliegen-brauchen-mulmhoehlen

Schwebfliegen sind eher weniger prominente Vertreter der vielen Tierarten, deren Überleben unmittelbar vom Angebot bestimmter Totholzstrukturen abhängig ist. Viele Schwebfliegen sind wahre Spezialisten, denn sie brauchen unbedingt besonders feuchtes Totholz.
oder Holzgängen leben, die der ebenfalls sehr seltene Heldbock (Cerambyx cerdo) an Eichen

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Feuchtwälder im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/feuchtwaelder-im-klimawandel

Feuchtwälder können große Mengen an Kohlenstoff speichern, sind wertvolle Lebensräume und besonders sensibel gegen klimatische Veränderungen. Im Forschungsprojekt „BioFeuchtHumus“ wurden die Zusammenhänge zwischen Wasserhaushalt, Humusformen, Bodenorganismen, Kohlenstoffspeicherung und weiteren Parametern in wasserbeeinflussten Waldökosystemen untersucht.
Foto: Tina Frank [4] Abb. 2: Wechselfeuchter Eichen-Hainbuchenwald im Untersuchungsgebiet

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Artenvielfalt in Mulmhöhlen: Einfluss von Waldstruktur und Höhleneigenschaften. – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenvielfalt-in-mulmhoehlen

Spätestens seitdem der Bayerische Ministerrat im Jahr 2008 die Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Bayern – kurz: Bayerische Biodiversitätsstrategie – beschlossen hat, steht neben der Sicherung der Artenvielfalt auch der Erhalt der Lebensraumvielfalt auf der Agenda.
Bei Eichen zum Beispiel nimmt die Wahrscheinlichkeit der Höhlenbildung ab einem Alter

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Grosse Fledermausvielfalt in den Waldnaturschutzgebieten des Kantons Zug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/grosse-fledermausvielfalt-im-wald

Neue bioakustische Methoden mit Ultraschallaufnahmegeräten erlauben seit wenigen Jahren grosse Fortschritte bei Nachweisen von Fledermausarten im Wald. Ziel der vorliegenden Untersuchung war, mit diesen neuen Methoden die Artenvielfalt von Fledermäuse in fünf Waldnaturschutzgebieten im zentralschweizer Kanton Zug aufzunehmen, zu vergleichen und zu bewerten.
Auenwälder, offene Gewässer und das Vorkommen von alten Eichen beeinflussen die Artenvielfalt

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