Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Come together – So kommen Arten und Waldstrukturen in Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/come-together

2012 wurde die Dauerbeobachtung in den bayerischen Naturwaldreservaten (NWR) auf 26 Schwerpunktreservate konzentriert und somit auf „neue Füße“ gestellt. Das Ziel dahinter: Waldkundliches und waldökologisches Monitoring miteinander verknüpfen, um das Wissen über Zusammenhänge zwischen Waldstrukturen und Artengemeinschaften zu vertiefen. Erste Ergebnisse aus diesen Untersuchungen liegen nun vor.
Die höchsten Artenzahlen wiesen insbesondere die Eichen– und Laubmischbestände auf

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Von der Tannlischule zur Artenvielfalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/von-der-tannlischule-zur-artenvielfalt

Der Pflanzgarten Lobsigen als Nebenbetrieb des Staatsforstbetriebs Bern hat sich im Laufe der Zeit von einer klassischen Forstbaumschule zu einem Spezialisten für seltene einheimische Strauch- und Baumarten entwickelt.
Foto: Staatsforstbetrieb Bern Abb. 2 – Rillensaat: Typisch für das Säen von Eichen

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Abnahme des wirtschaftlichen Wertes der Wälder in Europa zu erwarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/wirtschaftlicher-wert-der-waelder

Der Klimawandel wird voraussichtlich die Baumartenzusammensetzung der europäischen Wälder stark beeinflussen. Dies dürfte dazu führen, dass der wirtschaftliche Wert der Waldfläche Europas bis ins Jahr 2100 je nach Szenario 14 bis 50% abnimmt.
langsam wachsende, an Trockenheit angepasste Baumarten, insbesondere mediterrane Eichen

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"Reizende" Raupen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/reizende-raupen

Der Goldafter ist ein forstlich eher unbedeutender Schmetterling. Allerdings besitzen seine Raupen Brennhaare, die Hautreizungen hervorrufen können – ähnlich wie beim Eichenprozessionsspinner. Die Bekämpfung des Goldafters ist aber nicht schwierig.
Er legt seine Eier aber nicht nur an Eichen, sondern auch an anderen Baum- und Straucharten

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Waldschutzsituation in Bayern 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-in-bayern-2022

Der kühle und regnerische April 2022 verzögerte die Entwicklung der Schadinsekten und sorgte für eine verhältnismäßig gute Wasserversorgung – und damit zu einem Gefühl falscher Sicherheit. Mit einsetzender Hitze und zunehmender Dürre nahmen die Schäden an allen Baumarten über die Sommermonate stark zu.
Insbesondere durch die Trockenheit zeichneten viele Eichen im Spätsommer 2022 (Abbildung

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Die Waldzustandserhebung in Zeiten des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/die-waldzustandserhebung-in-zeiten-des-klimawandels

Seit 1984 ist die Waldzustandserhebung in Nordrhein-Westfalen das Instrument, den Gesundheitszustand des Waldes sowie dessen langfristige Entwicklung zu erfassen. Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf den Wald stellen das Team des Zentrums für Wald und Holzwirtschaft dabei vor neue Herausforderungen.
in Brandenburg 2023 Kiefern profitieren leicht von der Witterung, Buchen und Eichen

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Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
bevorzugt der Mittelspecht alte Laub- und Auenwälder mit einem hohen Anteil von alten Eichen

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Verjüngung der Stieleiche am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/verjuengung-der-stieleiche

Um die Stieleiche in den Auwäldern am Oberrhein zu erhalten, sind unterstützende Eingriffe des Menschen notwendig. In einem Forschungsvorhaben wurde untersucht, welche Voraussetzungen zur natürlichen und künstlichen Verjüngung der Stieleiche gegeben sein müssen.
Exponierte Stellen wie etwa Mulden, Senken und Rinnen sollten deshalb nicht mit Eichen

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