Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Rolle der Kiefern im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-kiefern-im-klimawandel

Angesichts der prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels kommt unseren beiden heimischen Kiefernarten eine größere Bedeutung zu. Die Weißkiefer und vor allem auch die Schwarzkiefer haben eine hohe Stresstoleranz gegenüber Trockenheit. Nachfolgend werden ihre Ökologie und ihre Bedeutung für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel erläutert.
dagegen und erleidet oft unerwartet große Ausfälle. 31.07.2007 3.20 Rolle der Eichen

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Mäuseschäden bei der Wiederbewaldung von Windwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/maeuseschaeden-nach-windwurf

Wann muss in Windwurfflächen mit Mäuseschäden gerechnet werden? Was kann man dagegen unternehmen? In einem Faktenblatt sind Angaben zu den verschiedenen Mausarten der Schweiz, deren Schadenbilder sowie Schutzmassnahmen zusammengestellt.
Betroffen sind Buchen, Ahorne, Eichen, Eschen, Pappeln, Kirschen, Douglasien, Lärchen

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Von Nichts kommt Nichts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/von-nichts-kommt-nichts

Die größten Waldschäden des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa verursachten die Orkane Vivian und Wiebke. Erfahrungen aus einem Netz von 70 Beobachtungsflächen zeigen, was aus dem Umgang mit dieser Katastrophe über die Wiederbewaldung gelernt werden kann.
Abb. 2: Die Eichen dieser Kultur auf einer Sturmfläche von 1990 im Forstamt Dillingen

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Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
Abhauen von Ästen zum Gewinnen von Laub als Viehfutter) und die Begünstigung von Eichen

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Teil I: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-rheinaue

Der Oberrhein hat schon früh den Charakter einer von Menschen unbeeinflussten Naturlandschaft verloren. Wie sich die deutsch-französischen Rheinaue ab 1500 entwickelt hat, erläutert der Beitrag am Beispiel des Ortenaukreises bei Offenburg/Straßburg.
Ausnahmen bildeten nur wenige Wälder in der Rheinaue und an Zuflüssen zum Rhein, deren Eichen

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Management von Neophyten in Schutzgebieten: ein Beispiel aus Italien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neophyten-in-schutzgebieten-managen

Für die Eliminierung fremdländischer Baumarten zur Verbesserung von Habitatstrukturen, die für alte Wälder typisch sind, wurden differenzierte Strategien entwickelt, die die Ökologie der jeweiligen Art berücksichtigen.
Das Tiefland der Lombardei wäre ohne menschliches Einwirken mit Eichen-Hainbuchenwäldern

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Zum Wachstum eingeführter Baumarten in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/gastbaumarten

Bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes werden die Grundsätze einer naturnahen Waldwirtschaft beachtet und somit von Natur aus vorkommenden Baumarten bevorzugt. Der Klimawandel allerdings stellt deren Zukunftssicherheit zunehmend in Frage.
gute Alternative bieten. 19.12.2013 3.12 Roteiche im Vergleich zu heimischen Eichen

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