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Eichen sollst du weichen!
Meintest du eiche?
Eichen sollst du weichen!
Der Eichenprozessionsspinner (EPS) kommt als Eichenschädling häufig an Orten mit viel Publikumsverkehr vor. Da seine Raupen und Nester ein Gesundheitsrisiko darstellen, ist eine Bekämpfung oft unausweichlich. Neue Untersuchungen sprechen für die Schaffung insektenfreundlicher Strukturen (Waldränder, Blühflächen) zur Förderung von Gegenspielern des EPS.
derzeit hauptsächlich durch Absaugen der Gespinstnester und die Behandlung der Eichen
Bei der vierten Bundeswaldinventur (BWI 2022) wurden auch naturschutzrelevante Kenngrößen erhoben und ausgewertet. Sie zeigen ermutigende Entwicklungen der Waldnaturschutzbemühungen. Die wichtigsten Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2022 für Bayern aus der Perspektive des Waldnaturschutzes werden hier vorgestellt.
Buchenfläche um rund 33.000 Hektar zugenommen, gefolgt von den Ahornarten und Eichen
Weisstannen gediehen vor 6000 Jahren auch am Mittelmeer. Diesen überraschenden Befund machten WissenschafterInnen zufälligerweise bei der Untersuchung von Seesedimenten im Lago di Massaciuccoli bei Pisa.
untersucht die Seesedimente, um zu verstehen, wann und warum sich die immergrünen Eichen
Die Kiefer wächst oft außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. So auch in der Oberrheinischen Tiefebene, eine Folge der früheren intensiven Streunutzung. Das Wachstum wird dort durch das Klima, sinkende Grundwasserstände und die Mistel beeinträchtigt.
kann dann in Kiefernwäldern beträchtlichen Schaden anrichten. 01.01.1992 3.50 Eichen-Kiefern-Mischbestände
Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?
Inhalt: Nicht nur Eichen als Brutstätte Insekt des Jahres 2012 Abb. 1: Der Hirschkäfer
Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Buchen, Eichen und Kiefern, die sich als Bauholz eigneten, kamen 1790 nur vereinzelt
Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Naturverjüngung, bestehend aus Buche mit Gruppen von Fichte und einzelnen Lärchen, Föhren und Eichen
Weshalb tragen Waldbäume nicht jedes Jahr gleich viele Früchte? Und nach welchen Gesetzmässigkeiten findet massenhafte Fruchtproduktion statt?
Samenproduktion werden hier in Anlehnung an die früher übliche Schweinemast unter Eichen
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender Witterungsextreme und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des heutigen Nordrhein-Westfalen
sorgen, haben die Waldbesitzer vor allem die Schäden im Blick, die die Raupen den Eichen