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Insektenvielfalt fördern durch Blühflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/insektenvielfalt-foerdern-durch-bluehflaechen

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) kommt als Eichenschädling häufig an Orten mit viel Publikumsverkehr vor. Da seine Raupen und Nester ein Gesundheitsrisiko darstellen, ist eine Bekämpfung oft unausweichlich. Neue Untersuchungen sprechen für die Schaffung insektenfreundlicher Strukturen (Waldränder, Blühflächen) zur Förderung von Gegenspielern des EPS.
derzeit hauptsächlich durch Absaugen der Gespinstnester und die Behandlung der Eichen

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Waldnaturschutz: Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldnaturschutz-ergebnisse-der-vierten-bundeswaldinventur

Bei der vierten Bundeswaldinventur (BWI 2022) wurden auch naturschutzrelevante Kenngrößen erhoben und ausgewertet. Sie zeigen ermutigende Entwicklungen der Waldnaturschutzbemühungen. Die wichtigsten Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2022 für Bayern aus der Perspektive des Waldnaturschutzes werden hier vorgestellt.
Buchenfläche um rund 33.000 Hek­tar zugenommen, gefolgt von den Ahornarten und Eichen

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Kiefernwachstum in einer warm-trockenen Klimakulisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/kiefern-durchforstungsversuche

Die Kiefer wächst oft außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. So auch in der Oberrheinischen Tiefebene, eine Folge der früheren intensiven Streunutzung. Das Wachstum wird dort durch das Klima, sinkende Grundwasserstände und die Mistel beeinträchtigt.
kann dann in Kiefernwäldern beträchtlichen Schaden anrichten. 01.01.1992 3.50 Eichen-Kiefern-Mischbestände

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Hirschkäfer – was wir über sie wissen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-hirschkaefer

Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?
Inhalt: Nicht nur Eichen als Brutstätte Insekt des Jahres 2012 Abb. 1: Der Hirschkäfer

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Kulturwald Kaiserstuhl: Wie 230 Jahre Waldaufbau eine einzigartige Landschaft formten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturwaelder-und-historische-landschaftsnutzung-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Buchen, Eichen und Kiefern, die sich als Bauholz eigneten, kamen 1790 nur vereinzelt

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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Naturverjüngung, bestehend aus Buche mit Gruppen von Fichte und einzelnen Lärchen, Föhren und Eichen

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil I) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender Witterungsextreme und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des heutigen Nordrhein-Westfalen
sorgen, haben die Waldbesitzer vor allem die Schäden im Blick, die die Raupen den Eichen

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