Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Urwaldreliktbäume mit Tradition – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/alte-baeume-mit-tradition

Waldbesitzer denken in langen Zeiträumen. Dennoch dürfte nur wenigen bewusst sein, dass sie mit der unbedachten Fällung eines alten, scheinbar kranken Baumes innerhalb von Minuten die vielleicht seit Jahrtausenden existierende Generationenfolge einer Tierart in der gesamten Region für immer beenden können.
Erst an Buchen über 180 Jahren und Eichen über 300 Jahren kommt es verstärkt zur

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Gezielte Verjüngung durch Absenker – eine zusätzliche Möglichkeit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/gezielte-verjuengung-durch-absenker

Bäume sind in der Lage bei Verankerung ihrer Zweige im Boden Adventivwurzeln zu bilden. Dadurch entstehen zahlreiche Ablegerpflanzen. Diese Methode war einst ein fester Bestandteil der Waldbewirtschaftung. Heute sprechen kulturhistorische und naturschutzfachliche Gründe für ihre Wiederbelebung.
Auf diese Weise wurden insbesondere Eichen, Erlen, Linden, Platanen, Feigen, Ölbäume

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Eingeschleppte Borkenkäferarten in Bayerischen Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neue-borkenkaeferarten-in-bayern

Als hätten die Waldbesitzer nicht schon genug Schwierigkeiten mit Buchdrucker und Kupferstecher kommen jetzt auch noch weitere Verwandte der Borkenkäfer nach Bayern. Ihr Schadpotenzial hier hängt wahrscheinlich vom künftigen Kima ab.
beunruhigend, da wir nicht wissen, wie sich sein Auftreten auf den Gesundheitszustand der Eichen

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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Naturverjüngung, bestehend aus Buche mit Gruppen von Fichte und einzelnen Lärchen, Föhren und Eichen

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil I) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender Witterungsextreme und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des heutigen Nordrhein-Westfalen
sorgen, haben die Waldbesitzer vor allem die Schäden im Blick, die die Raupen den Eichen

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Wurzelfäule als Konsequenz klimatischer und standörtlicher Einschränkungen der Roteiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/wurzelfaeule-der-roteiche

Die Roteiche gehört zu den Baumarten, die aufgrund der Klimaänderungen als Ersatz für nicht mehr angepasste einheimische Arten im Fokus waldbaulicher Überlegungen stehen. Dass auch diese Baumart Ansprüche an standörtliche und klimatische Rahmenbedingungen stellt, zeigen zwei Beispiele, in denen Roteichen durch den Wurzelfäule-Erreger *Gymnopus fusipes* in bestandesbedrohendem Ausmaß geschädigt wurden.
Sommer Fruchtkörper des Spindeligen Rüblings in Gruppen um die Stammbasis befallener Eichen

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Klare Vorgaben für Begründungsverfahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/klare-vorgaben-bei-mischbestaenden

Egal ob Mischbestände aus einer Aufforstung oder aus der Zu­fälligkeit einer Naturverjüngung entstanden sind: Es muss eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Nicht jede beliebige Baumartenmischung ist ein tauglicher Mischwald.
Besonders wichtig ist diese Gruppenbildung in Reinbestandeszellen bei Baumarten wie Eichen

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Pflanzenschutzmaßnahmen sind im globalen Handel unverzichtbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/pflanzenschutz-im-handel

Den Forstdienststellen werden oft zusätzliche Aufgaben bei der Erfassung und Kontrolle diverser fremdländischer Pflanzenschädlinge übertragen. Da viele der Schädlinge zunächst sehr exotisch wirken, erscheint der Mehraufwand oft übertrieben, doch tatsächlich werden damit erhebliche wirtschaftliche Risiken verringert.
Gefährdet: Gehölzpflanzen, insbesondere Rhododendron und Schneeball, aber auch Eichen

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