Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Waldrandpflege: eine Chance für die Natur! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandpflege

In vielen Gemeinden des Schweizer Mittellandes sind Waldränder oft die letzten Orte, wo noch Eidechsen leben oder wo man regelmässig den Feldhasen beobachten kann. Das beträchtliche ökologische Potenzial von Waldrändern lässt sich durch Pflegemassnahmen zusätzlich vergrössern.
die Baum -und Strauchartenzusammensetzung kann ideale Standorte anzeigen: alte Eichen

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Holzbewohnende Grosskäfer – filigran, attraktiv und bedroht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/holzbewohnende-grosskaefer

Sie leben im Verborgenen, im faulenden Holz, unter Borken. Viele von ihnen sind nachtaktiv. Und ihr Lebensraum ist selten geworden. Höchste Zeit also, dass man sich mit holzbewohnenden Grosskäfern befasst, sie bekannt macht und über sie spricht.
Viele Arten leben auf Eichen, Weiden, Pappeln, Linden, Obstbäumen oder bei den Nadelhölzern

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MIMIC®-Einsatz in kahlfraßgefährdeten Beständen: Auswirkungen auf Bienen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/mimicr-auswirkungen-auf-bienen

MIMIC® ist als nicht bienengefährlich eingestuft. Trotzdem gab es Bedenken, dass Bienen mit dem Wirkstoff in Kontakt und zu Schaden kommen. In einem Praxisversuch wurde überprüft, ob Vorsichtsmaßnahmen dies verhindern können. Nachfolgend werden die Versuchsergebnisse vorgestellt.
Diese Arten sind zum Aufbau von Massenvermehrungen befähigt – ihre Raupen können Eichen

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Kiefernbewirtschaftung als Hoffnungsträger oder Problemfall: alles eine Frage des Waldbaus!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kiefernbewirtschaftung-als-hoffnungstraeger-oder-problemfall

Weiß- und Schwarzkiefern spielen derzeit in Österreichs Wäldern nur eine untergeordnete Rolle. Sie haben aber auf mäßig trockenen Standorte ein Potenzial, dort soll statt auf Kiefernreinbestände auf Mischbestände gesetzt werden.
Je nach Standort bieten sich Eichen, Edellaubhölzer, Buche, Fichte und Tanne als

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Die Erhebung historischer Basisdaten für die Naturwaldzellen in NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/die-erhebung-historischer-basisdaten-fuer-die-naturwaldzellen-in-nrw

Seit gut 50 Jahren untersuchen Forscherinnen und Forscher in NRW in mittlerweile 75 Naturwaldzellen die dort weitgehend ohne menschlichen Einfluss ablaufenden Waldentwicklungsphasen. Neben grundlegenden Informationen zu Standort, Vegetation und Klima werden auch historische Basisdaten erhoben.
Der Hinweis auf hohe Anteile an „Eichen-Büchen-Birken-Unterholtz“ deutet auf nicht

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Kann Eichenverjüngung in kleinen Lücken erfolgreich sein? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/traubeneiche-verjuengen

In der naturnahen Waldwirtschaft werden kleinflächige Erntemethoden bevorzugt. Dabei stellt sich die Frage, ob in solchen Lücken lichtbedürftigerer Baumarten natürlich verjüngt werden können. Eine Studie hat das nun langfristig untersucht und Antworten gefunden.
In der vorliegenden Studie wurde die Entwicklung junger Eichen in Lücken von Lochhieben

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Insektenvielfalt fördern durch Blühflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/insektenvielfalt-foerdern-durch-bluehflaechen

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) kommt als Eichenschädling häufig an Orten mit viel Publikumsverkehr vor. Da seine Raupen und Nester ein Gesundheitsrisiko darstellen, ist eine Bekämpfung oft unausweichlich. Neue Untersuchungen sprechen für die Schaffung insektenfreundlicher Strukturen (Waldränder, Blühflächen) zur Förderung von Gegenspielern des EPS.
derzeit hauptsächlich durch Absaugen der Gespinstnester und die Behandlung der Eichen

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Waldnaturschutz: Ergebnisse der vierten Bundeswaldinventur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldnaturschutz-ergebnisse-der-vierten-bundeswaldinventur

Bei der vierten Bundeswaldinventur (BWI 2022) wurden auch naturschutzrelevante Kenngrößen erhoben und ausgewertet. Sie zeigen ermutigende Entwicklungen der Waldnaturschutzbemühungen. Die wichtigsten Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2022 für Bayern aus der Perspektive des Waldnaturschutzes werden hier vorgestellt.
Buchenfläche um rund 33.000 Hek­tar zugenommen, gefolgt von den Ahornarten und Eichen

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