Dein Suchergebnis zum Thema: Eichen

Baumvitalität im Schlosspark – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baumvitalitaet-im-schlosspark

Im Schlosspark Nymphenburg wird seit fast zwei Jahrzehnten der Gesundheitszustand der Alteichen nach dem gleichen Verfahren wie bei der Waldzustandserhebung im Rahmen einer Kooperation zwischen der LWF und der Bayerischen Schlösserverwaltung dokumentiert. Weiterhin wurde gemeinschaftlich ein quantitativer Ansatz zum Mistel-Monitoring an Laubbäumen entwickelt.
Schlosspark Wertung der Ergebnisse Misteluntersuchungen Zusammenfassung Alte Eichen

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Einheimische Waldvögel: Der Eichelhäher (*Garrulus glandarius*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-eichelhaeher

Mehr als unsere anderen Rabenvögel hält sich der Eichelhäher im Wald auf. Zur Brutzeit bevorzugt er aufgelockerte Wälder mit dichtem Unterwuchs. Im Herbst sammelt der Allesfresser vor allem Eicheln und vergräbt diese im Boden.
Laub- und Mischwälder mit Dickungen und abwechslungsreicher Struktur, bevorzugt Eichen

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Das Zielbaum-Konzept – Erfahrungen nach 17 Jahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/das-zielbaum-konzept

Bei der Suche nach einem Maßstab für das Holzanweisen entstand 1990 das „Zielbaum-Konzept“. Ab diesem Zeitpunkt sammelt die HFR Rottenburg auf Versuchsflächen Erfahrungen in der Umsetzung und misst die Folgen für die Produktivität.
Abb. 2b: Eichen der VFl. 01 im Zeitraum eines Alters von 50 bis 66 Jahren.

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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
Die Eier werden vorzugsweise auf der Stammrinde älterer Eichen abgelegt (Foto: E.

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Europas Wälder im Fadenkreuz des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/europas-waelder-fadenkreuz-klimawandel

Klimawandel, komplexe Krankheiten und invasive Schädlinge führen zu immer häufigeren und schwereren Schäden und bedrohen Europas Wälder. Besonders problematisch: Viele dieser Entwicklungen verstärken sich gegenseitig.
Die aus Nordamerika stammende Eichennetzwanze saugen an der Blattunterseite von Eichen

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Eichenprozessionsspinner unter Beobachtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eps-unter-beobachtung

Witterung und Waldstruktur beeinflussen die Entwicklung wärmeliebender Insekten, wie des Eichenprozessionsspinners, in Eichenbeständen. Die Waldstruktur können Waldbesitzer und Förster aufgrund der Behandlung beeinflussen.
Seit etwa 30 Jahren treten in den von Eichen dominierten Mischwäldern Unterfrankens

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Regulierung des Eichenprozessionsspinners aus der Luft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/regulierung-eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) ist zu einem Dauerthema geworden. Wegen der Klimaerwärmung konnte sich der Schädling in den letzten Jahren an vielen Orten massiv ausbreiten. Dadurch ergeben sich Gefahren für die Gesundheit von Mensch und Tier, aber auch für den Wald. Wie lässt sich deshalb der EPS effektiv regulieren? Im Artikel wird ein möglicher Regulierungsprozess anhand eines Fallbeispiels eingehend beschrieben.
Auch wenn die befallene Fläche schwankt, ist mit dieser Insektenart an Eichen mittlerweile

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Zur Kronenkonkurrenz der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/kronenkonkurrenz-der-linde

In der Forstwirtschaft fristet die Winterlinde ihr Dasein meist als dienende Baumart. Doch ihre Wärme- und Trockentoleranz könnte sich im Klimawandel als Vorteil erweisen. Deshalb ist es wichtig, über ihre Konkurrenzfähigkeit in Mischbeständen Bescheid zu wissen.
Konkurrenz dieser Baumart in naturnahen Mischbeständen mit beigemischten Linden, Eichen

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April- und Maiwitterung begünstigt Eichenprozessionsspinner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/warme-witterung-beguenstigt-eichenprozessionsspinner

Auf einen rekordträchtig warmen April folgte 2018 ein ebenso warmer Mai. Auch Spätfröste blieben in diesem Jahr aus. Die hohen Temperaturen begünstigten das Wachstum und die Entwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.
Betroffen sind, wie in den letzten Jahren, vor allem Eichen im "privaten und öffentlichen

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